Aliens - Die Rückkehr


Aliens - Die Rückkehr

Übersicht:

Nach der ersten Begegnung Ripleys mit dem Alien sind 57 Jahre vergangen. Ziellos treibt sie sich immernoch im Kälteschlaf befindlich durchs All. Zufällig wird sie entdeckt und wieder zurück zur Erde gebracht. Ihren Berichten über die Ereignisse mit dem Alien wird zunächst wenig Glauben geschenkt, doch als der Kontakt zu dem mittlweile bevölkerten, aus dem ersten Teil bekannten Planeten abbricht, wird Ripley gebeten zusammen mit einem Trupp Space-Marines nach dem Rechten zu sehen. Sie kommen zu spät - die komplette Kolonie wurde von den Aliens überrannt und das Einsatzteam muss es mit der Übermacht aufnehmen...

Stimmen 3298 (7,7/10)

Laufzeit: 137 Minuten

Release-Datum 12.11.1986

True

Budget: $18,500,000.00

Umsatz: $183,316,455.00

Tagline: Es gibt Orte im Universum, wo man nicht allein hingeht.

Produktionsfirma:

  • Twentieth Century Fox Film Corporation
  • SLM Production Group
  • Brandywine Productions

Produktionsland:

  • United Kingdom
  • United States of America

Genres:

  • Horror
  • Action
  • Thriller
  • Science Fiction

Anhänger

Weitere Informationen

Lieutenant Ellen Ripley
Sigourney Weaver
Sigourney Weaver
Corporal Dwayne Hicks
Michael Biehn
Michael Biehn
Hicks body double
James Remar
James Remar
Carter J. Burke
Paul Reiser
Paul Reiser
L. Bishop
Lance Henriksen
Lance Henriksen
Rebecca "Newt" Jorden
Carrie Henn
Carrie Henn
Private W. Hudson
Bill Paxton
Bill Paxton
Lieutenant S. Gorman
William Hope
William Hope
Private J. Vasquez
Jenette Goldstein
Jenette Goldstein
Sergeant A. Apone
Al Matthews
Al Matthews
Private M. Drake
Mark Rolston
Mark Rolston
Private R. Frost
Ricco Ross
Ricco Ross
Corporal C. Ferro
Colette Hiller
Colette Hiller
Private D. Spunkmeyer
Daniel Kash
Daniel Kash
Corporal C. Dietrich
Cynthia Dale Scott
Cynthia Dale Scott
Private T. Crowe
Tip Tipping
Tip Tipping
Private Wierzbowski
Trevor Steedman
Trevor Steedman
Van Leuwen
Paul Maxwell
Paul Maxwell
Aliens/Alien Queen
Carl Toop
Carl Toop
ECA Rep
Valerie Colgan
Valerie Colgan
Insurance Man
Alan Polonsky
Alan Polonsky
Med Tech
Alibe Parsons
Alibe Parsons
Doctor
Blain Fairman
Blain Fairman
Cocooned Woman
Barbara Coles
Barbara Coles
Alien Warrior
Eddie Powell
Eddie Powell
Newt's Father (uncredited)
Jay Benedict
Jay Benedict
Art Direction
Michael Lamont
Michael Lamont
Editor
Ray Lovejoy
Ray Lovejoy
Music Editor
Robin Clarke
Robin Clarke
Casting
Jane Feinberg
Jane Feinberg
Casting
Mike Fenton
Mike Fenton
Casting
Mary Selway
Mary Selway
Casting
Judy Taylor
Judy Taylor
Producer
Gale Anne Hurd
Gale Anne Hurd
Set Decoration
Crispian Sallis
Crispian Sallis
Original Music Composer
James Horner
James Horner
Screenplay
James Cameron
James Cameron
Director
James Cameron
James Cameron
Production Design
Peter Lamont
Peter Lamont
Art Direction
Ken Court
Ken Court
Director of Photography
Adrian Biddle
Adrian Biddle
Special Effects
Brian Johnson
Brian Johnson
Art Direction
Bert Davey
Bert Davey
Art Direction
Fred Hole
Fred Hole
Costume Design
Emma Porteous
Emma Porteous
Makeup Artist
Peter Robb-King
Peter Robb-King
Supervising Art Director
Terry Ackland-Snow
Terry Ackland-Snow
Music Editor
Michael Clifford
Michael Clifford
Special Effects
Norman Baillie
Norman Baillie
Stunt Coordinator
Paul Weston
Paul Weston
Stunts
Elanor Bertram
Elanor Bertram
Camera Operator
David Worley
David Worley
Supervising Sound Editor
Don Sharpe
Don Sharpe
Costume Supervisor
Tiny Nicholls
Tiny Nicholls
Dialogue Editor
Archie Ludski
Archie Ludski
Visual Effects Supervisor
Robert Skotak
Robert Skotak
Still Photographer
Bob Penn
Bob Penn
Property Master
Bert Hearn
Bert Hearn
Sound Recordist
Roy Charman
Roy Charman
Visual Effects Supervisor
Richard Hewitt
Richard Hewitt
Visual Effects Supervisor
Dennis Skotak
Dennis Skotak
Camera Operator
Shaun O'Dell
Shaun O'Dell
Gaffer
Jack Thetford
Jack Thetford
Stunts
Chris Webb
Chris Webb

Kalla Malla

Ganze 57 Jahre lang treibt Ellen Ripley (Sigourney Weaver) tiefgefroren und unbemerkt durchs All, bis endlich ein Schiff auf ihren Kreuzer aufmerksam wird und Ripley aus ihrem Kälteschlaf befreit. Auf der Erde hat sich mittlerweile einiges verändert. Ein herber Schlag für Ripley ist die Tatsache, dass ihre Tochter mittlerweile schon tot ist, was sie nur schwer verkraftet. Hinzu kommt, dass ihr niemand die Geschichte von dem blutrünstigen Alien abkauft, das damals ihre gesamte Mannschaft grausam abschlachtete. Der Planet LV-426, auf dem sich die Ereignisse damals abspielten, ist in der Zwischenzeit eine bewohnte Kolonie der Menschen. Carter Burke (Paul Reiser), ein Vertreter der Gesellschaft, für die Ripley damals arbeitete, taucht kurze Zeit später bei Ripley auf und bittet sie um ihre Mithilfe. Scheinbar habe man den Kontakt zu den Kolonisten auf LV-426 verloren und nun sieht die Gesellschaft Ripley als hilfreiche Beraterin für einen Kontrollflug. Diese lehnt zuerst ab, entscheidet sich dann allerdings um, als ihr Burke zusichert, dass er die Aliens, sollten sie welche antreffen, töten lassen werde. Mit auf den Flug begeben sich einige gut ausgebildete und schwer bewaffnete Soldaten unter der Leitung des Kommandeurs Apone (Al Williams), die für die Sicherheit der Mannschaft sorgen sollen. Wie sich schon sehr bald herausstellen soll, sind diese Maßnahmen auch durchaus gerechtfertigt. Auf LV-426 angekommen, findet die Crew die Hauptbasis bis auf ein kleines Mädchen namens Newt (Carrie Henn) nämlich vollkommen verlassen vor. Ripley nimmt sich des hilflosen Mädchens an, das der Mannschaft von bösartigen Aliens berichtet, die alle Kolonisten getötet haben sollen. Noch bevor sich die Soldaten auf die Siuation einstellen können, werden sie auch schon von den äußerst brutal vorgehenden Kreaturen angefallen, deren Anzahl mitterweile auf mehrere Hundert angestiegen ist... Normalerweise ist es ja so, dass Fortsetzungen nie die Klasse des Originals erreichen, doch im Falle von James Cameron ist in dieser Hinsicht ein rabiates Umdenken von Nöten. Nicht nur "Terminator 2" übertrifft seinen Vorgänger, sondern auch "Aliens" und das ist doch schon sehr erstaunlich, da in beiden Fällen die Originalfilme einen festen Platz in der Kinogeschichte haben. Einziger, dafür aber wesentlicher Unterschied ist der Fakt, dass Cameron für beide "Terminator" Streifen verantwortlich war, bei "Alien" aber die Arbeit von Ridley Scott übernahm, der 1979 den ersten Teil inszenierte. Wo dieser noch verstärkt auf atmosphärischen Horror setzte, wirkt Cameron's Sequel vielmehr wie ein gewaltiges Actionfeuerwerk, ohne aber dabei die Stärken des Vorgängers aus den Augen zu lassen. Die Story geht genau da weiter, wo sie 7 Jahre zuvor endete, nämlich mit einer Ripley, die sich nach dem Kampf gegen das Alien einfrieren ließ und in diesem Zustand länger als ein halbes Jahrhundert durch das All flog. Als sie gefunden, aufgetaut und zurück auf die Erde gebracht wird, hat sich alles gewaltig verändert. Zudem ist ihre Tochter tot, die sie zuletzt als kleines Mädchen, kurz nach ihrem 11. Geburtstag gesehen hat, als sie ihr das Versprechen gab, bald wieder zurückzukehren. Der Film greift anfangs die Tatsache auf, dass Ripley sich in der völlig neuen Welt zurechtfinden und mit den zurückliegenden Ereignissen umgehen muss. Dieser Anfang ist sehr auf die Hauptdarstellerin fixiert, rückt sie in den Mittelpunkt und gibt so einen interessanten Einblick in die Gefühlswelt Ripley`s, die die meisten wohl noch als recht eindimensionale Kämpferin in Erinnerung haben. Diese Zeiten sind nun allerdings vorbei, James Cameron legt sehr viel Wert auf eine ausgeprägte Charakteristik, so dass jede Figur eine Identität erhält und der Zuschauer Gelegenheit bekommt, sie kennenzulernen. Dies gilt auch für die Soldaten, so dass man zu jedem Zeitpunkt mitfiebern kann, wenn im späteren Verlauf des Films der große Kampf zwischen Menschen & Aliens entbrennt. In der ersten Stunde hält sich das Tempo von "Aliens" noch sehr in Grenzen, doch ab einem gewissen Zeipunkt wird ein wahres Feuerwerk an Action entfacht, das seinesgleichen sucht. Cameron entfesselt ein Meisterwerk der Spannung und des Nervenkitzels, es wird geballert und in die Luft gejagt, was das Zeug hält, die Aliens präsentieren sich von ihrer widerlichsten Seite und dürfen ordentlich fressen, so dass sowohl Action, als auch Horrorfreaks voll auf ihre Kosten kommen. Genau diese Mischung aus Actionfilm, Science-Fiction-Thriller und Horror hat es mir hier so angetan, es ist wahrlich für jeden etwas dabei, selbst die, die gerne noch etwas Gefühl und Dramatik mit im Spiel sehen, werden vollends bedient. All die gelungenen Anhaltspunkte, die Scott schon in "Alien" aufgriff, werden in "Aliens - Die Rückkehr" voll ausgespielt. Ich weiß gar nicht, wo ich zu loben anfangen soll, ohne dass ich etwas wichtiges vergesse. Mir würden wohl seitenlang Superlative einfallen, die Cameron's dritte Regiearbeit verdientermaßen umschreiben würden. Nach den 150 Minuten, die wie im Flug vergingen, hatte ich jedenfalls ein Gefühl, das wohl jeder kennt, und das man immer genau dann spürt, wenn man gerade ein Meisterwerk gesehen hat. Hier stimmt alles, nichts wirkt fehl am Platz oder nicht ins Konzept einer Fortsetzung passend. Die Effekte sind eine Wucht und wenn man das Alter des Films bedenkt, gibt es daran nichts zu beanstanden. Einzig die Außenaufnahmen eines fliegenden Raumschiffs im ersten Viertel wirken leicht veraltet, doch ansonsten könnten die FX locker einem modernen Hollywoodblockbuster entsprungen sein. Dies gilt insbesondere für die eigentlichen Stars des Films, die Aliens, die bösartiger und bedrohlicher nicht hätten in Szene gesetzt werden können. Das Beste ist, dass hier nicht nur ein Alien zu sehen ist, wie es im Vorgänger der Fall war, sondern gleich Hunderte. Selbiges gilt für die düsteren Kulissen, die einen sehr beengenden, gefährlichen Eindruck machen und der Atmosphäre des Films so natürlich zu Gute kommen. Die Schauspielerischen Leistungen sind definitiv als überragend zu bezeichnen. Sigourney Weaver steht nun voll und ganz im Vordergrund und hat so auch die Möglichkeit, Ripley`s emotionale Seite sehr auszubauen. Eine große Hilfe dabei ist ihr die kleine Newt, ein Mädchen, welches das Massaker auf der Kolonie überlebte und sich seitdem vor den Aliens versteckt hält. Ripley, die erst vor kurzem von dem Tod ihrer eigenen Tochter erfahren hat, setzt alles daran, Newt zu beschützen, wodurch sich so etwas wie eine Mutter-Tochter Beziehung zwischen den Beiden entwickelt. Eine sehr starke Seite des Films. Zurück aber zu den Darstellern. Neben Weaver glänzt natürlich noch Carrie Henn, die mit ihrer unschuldig-kindlichen Art einfach nur süß wirkt. Desweiteren toll spielen Bill Paxton, Lance Henriksen und der aus "Terminator" wohl jedem bekannte Michael Biehn, hier als ebenso harter wie symphatischer Soldat zu sehen. Fazit: "Aliens - Die Rückkehr" ist der beste Beweis dafür, dass Fortsetzungen nicht unbedingt schlechter als das Original sein müssen. Camerons Film hat mir sogar wesentlich besser als Scott's Regiearbeit gefallen, hier haben wir es mit einem Meisterwerk zu tun, nicht mehr und nicht weniger. Action Nonstop, sehr viel dramatische Elemente, Horror pur, innovative Ideen und grandiose Effekte machen "Aliens" zu einem Meilenstein. Die 150 Minuten gestalten sich als sehr unterhaltsam, der Nervenkitzel wird stets aufrecht erhalten, jeder noch so kleine Aspekt des Films ist wunderbar herausgearbeitet. "Aliens - Die Rückkehr" ist schon jetzt verdienterweise ein Klassiker.

Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
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Stimmen 4571 (7,9/10)
Release-Datum 25.05.1979

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Stimmen 2673 (5,7/10)
Release-Datum 09.05.2017

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Stimmen 1666 (6,2/10)
Release-Datum 22.05.1992

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Stimmen 46 (3,8/10)
Release-Datum 10.03.2011

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Stimmen 2042 (5,4/10)
Release-Datum 29.07.2011

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Stimmen 5129 (7,4/10)
Release-Datum 14.12.2016

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Stimmen 3312 (6,7/10)
Release-Datum 25.06.1996

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Stimmen 1343 (6,6/10)
Release-Datum 15.01.2005

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Stimmen 1051 (5,2/10)
Release-Datum 10.12.2008

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Himmel und Huhn
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Stimmen 961 (5,6/10)
Release-Datum 04.11.2005

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Stimmen 1123 (7,2/10)
Release-Datum 16.11.1977

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Stimmen 1539 (6,8/10)
Release-Datum 18.03.2015

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Release-Datum 29.06.2001

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Release-Datum 07.05.1997

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Stimmen 8019 (7,5/10)
Release-Datum 15.12.2015

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Stimmen 4991 (7,6/10)
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Release-Datum 06.11.1997

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Stimmen 1394 (5,9/10)
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Stimmen 1258 (5,6/10)
Release-Datum 25.07.2001

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Release-Datum 17.05.1980

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