96 Hours


96 Hours

Übersicht:

Bryan Mills hat seinen Dienst als Agent der US-Regierung quittiert, um in der Nähe seiner 17-jährigen Tochter leben zu können. Die verwöhnte Kim wohnt bei Bryans Ex-Frau und deren reichem Mann und Bryan kommt kaum an sie heran. Als Kim mit ihrer Freundin nach Paris fährt, macht sich Bryan Sorgen. Tatsächlich werden die Mädchen dort von einer albanischen Bande entführt. Bryan fährt nach Paris, wo er seine Fähigkeiten als Mann für gefährliche Einsätze voll einsetzen muss.

Stimmen 4679 (7,2/10)

Laufzeit: 93 Minuten

Release-Datum 18.02.2008

True

Budget: $25,000,000.00

Umsatz: $226,830,568.00

Webseite: Link

Tagline: Sie nahmen ihm seine Tochter. Er wird sie jagen. Er wird sie finden. Und er wird sie töten.

Produktionsfirma:

  • Twentieth Century Fox Film Corporation
  • M6 Films
  • Canal+
  • TPS Star
  • Grive Productions
  • EuropaCorp
  • M6
  • Wintergreen Productions
  • All Pictures Media

Produktionsland:

  • France
  • United Kingdom
  • United States of America

Genres:

  • Action
  • Thriller

Anhänger

Weitere Informationen

Bryan
Liam Neeson
Liam Neeson
Lenore
Famke Janssen
Famke Janssen
Kim
Maggie Grace
Maggie Grace
Amanda
Katie Cassidy
Katie Cassidy
Sheerah
Holly Valance
Holly Valance
Stuart
Xander Berkeley
Xander Berkeley
Jean-Claude
Olivier Rabourdin
Olivier Rabourdin
Sam
Leland Orser
Leland Orser
Casey
Jon Gries
Jon Gries
Isabelle
Camille Japy
Camille Japy
Bernie
David Warshofsky
David Warshofsky
Gregor
Goran Kostić
Goran Kostić
Anton
Radivoje Bukvić
Radivoje Bukvić
Peter
Nicolas Giraud
Nicolas Giraud
Saint-Clair
Gérard Watkins
Gérard Watkins
Marko
Arben Bajraktaraj
Arben Bajraktaraj
Ali
Jalil Naciri
Jalil Naciri
Pharmacist
Marc Amyot
Marc Amyot
Undercover Agent
Mathieu Busson
Mathieu Busson
Gio
Michel Flash
Michel Flash
Vinz
Valentin Kalaj
Valentin Kalaj
Prostitute
Fani Kolarova
Fani Kolarova
Gilles
Christophe Kourotchkine
Christophe Kourotchkine
Jean-Claude's Assistant
Edwin Krüger
Edwin Krüger
Ingrid
Anca Radici
Anca Radici
Victor
Nathan Rippy
Nathan Rippy
Girl with the Jacket
Héléna Soubeyrand
Héléna Soubeyrand
Nezir
Tommy Spahija
Tommy Spahija
Dardan
Anatole Taubman
Anatole Taubman
Taxi Driver
Bertrand Treuil
Bertrand Treuil
Singh
Opender Singh
Opender Singh
Paper Shop Clerk
Christy Reese
Christy Reese
Security Stuart's Mansion
George Hertzberg
George Hertzberg
Sheik Raman
Nabil Massad
Nabil Massad
Maid
Ivette González
Ivette González
Director
Pierre Morel
Pierre Morel
Screenplay
Luc Besson
Luc Besson
Screenplay
Robert Mark Kamen
Robert Mark Kamen
Producer
Pierre-Ange Le Pogam
Pierre-Ange Le Pogam
Producer
Luc Besson
Luc Besson
Producer
India Osborne
India Osborne
Original Music Composer
Nathaniel Méchaly
Nathaniel Méchaly
Director of Photography
Michel Abramowicz
Michel Abramowicz
Casting
Ferne Cassel
Ferne Cassel
Casting
Nathalie Cheron
Nathalie Cheron
Editor
Frédéric Thoraval
Frédéric Thoraval
Production Design
Hugues Tissandier
Hugues Tissandier
Set Decoration
Alain Pitrel
Alain Pitrel
Costume Design
Corinne Bruand
Corinne Bruand
Costume Design
Olivier Bériot
Olivier Bériot
Makeup Department Head
Cindy Bright
Cindy Bright
Costume Supervisor
Betsy Glick
Betsy Glick
Stunts
Malki Attar
Malki Attar
Stunts
Francis Auguy
Francis Auguy
Stunts
Alain Barbier
Alain Barbier
Stunts
Affif Ben Badra
Affif Ben Badra
Stunts
Christian Bergner
Christian Bergner
Stunts
Vincent Bersoulle
Vincent Bersoulle
Stunts
Serge Beuchat
Serge Beuchat
Stunts
Sybille Blouin
Sybille Blouin
Stunts
Carlos Bonelli
Carlos Bonelli
Stunts
Georges Branche
Georges Branche
Stunts
Gilles Conseil
Gilles Conseil
Stunts
Patrice Cossoneau
Patrice Cossoneau
Stunts
Régis Desissert
Régis Desissert

Kalla Malla

Bryan Mills ist ein ehemaliger CIA-Agent, der früher in zahlreichen brisanten und hochgefährlichen Einsätzen sein Leben riskierte und sich inzwischen in Los Angeles zur Ruhe gesetzt hat. Damit bezweckt Bryan vor allem, die Beziehung zu seiner 17 jährigen Tochter Kim zu retten, die er in der Vergangenheit aufgrund seines Jobs oftmals vernachlässigte. Als Kim ihn kurz nach ihrem Geburtstag dann jedoch bittet, ihr eine Erlaubnis für eine anstehende Reise nach Paris zu geben, verweigert Bryan zunächst seine Einverständnis, weiß er aufgrund seines alten Jobs doch um die Gefahren in der Welt. Kurz darauf lässt sich Bryan dann allerdings doch erweichen und genehmigt den Urlaub, allerdings nicht ohne seiner Tochter zuvor einige gut gemeinte Sicherheitshinweise ans Herz zu legen. Zu diesem Zeitpunkt kann noch niemand ahnen, dass Kim und ihre Freundin Amanda nur wenige Stunden nach ihrer Ankunft in Paris von berüchtigten Menschenhändlern entführt werden. Zu deren Pech kann Bryan die Tat allerdings am Telefon mitverfolgen und erhält so einige markante Hinweise zu den Tätern. Unverzüglich reist der ehemalige CIA-Agent nach Paris, wo ihm nun ein gnadenloser Kampf gegen die Zeit bevorsteht, so bleiben ihm von nun an erfahrungsgemäß noch ungefähr 96 Stunden, bis die Spur seiner Tochter endgültig verwischt wird. Mit aller Härte nimmt Bryan die Verfolgung der Täter auf... Es gibt sie immer wieder: Jene Filme, an die man aufgrund ihrer althergebrachten Thematik eher skeptisch herantritt und die einen dann ob ihrer exzellenten Handhabung alter Versatzstücke dennoch voll und ganz zu begeistern wissen. Im Jahr 2008 sorgten jüngst die Franzosen für eine derartige Überraschung, indem sie das Genre des Actionfilms um das fulminante Highlight 96 Hours bereicherten. Der Regisseur Pierre Morel, der bereits mit Ghettogangz - Die Hölle vor Paris auf sich aufmerksam machen konnte, inszenierte eine gnadenlos unerbittliche Rachestory um einen Mann, der auf der Suche nach seiner Tochter halb Paris in Schutt und Asche legt. Dieses althergebrachte Storykonstrukt wurde in diesem Fall von keinem geringeren als von Luc Besson aufs Papier gebracht und erweist sich in der Umsetzung als einer der geradlinigsten und konsequentesten Actionkracher der letzten Jahre. Die größte Überraschung in 96 Hours stellt jedoch zweifellos sein Hauptdarsteller dar. Brachte man Liam Neeson bislang doch eher mit ruhigen Charakterrollen in Verbindung, so füllt er die Fußstapfen von Charles Bronsen und Co. hier nicht nur mühelos aus, sondern wirkt gar, als hätte er nie etwas anderes gemacht als reihenweise Bad Guys aufzumischen. In einer Zeit, in der das Actionkino beinahe obligatorisch für die breite Masse zusammengeschustert wird, ist ein Film wie 96 Hours ein regelrechter Segen für die Fans der klassischen Gangart des Genres. Ungemein schnörkellos kommt dieses Werk daher und präsentiert seinem unter Hochspannung stehenden Publikum in geballten 90 Minuten die Quintessenz dessen, was dem Actionfilm in den letzten Jahren immer mehr abhanden kam. Ohne jeden Kompromiss geht es dabei zur Sache, wenn Bryan Mills als perfekt trainierte Ein-Mann-Armee auf der Suche nach seiner Tochter ein ganzes Menschenhändler-Kartell auseinandernimmt und dabei wahrlich keine Gefangenenen macht. In hochkarätigen Bildern präsentiert Pierre Morel seinen Zuschauern fast schon im Minutentakt adrenalintreibende Schießereien, halsbrecherische Verfolgungsjagden und erstklassige Prügeleien, die man einem Liam Neeson in dieser direkten Brutalität sicherlich nicht zugetraut hätte. 96 Hours ist wie eine durchgehende Achterbahnfahrt, die zwar nicht mit neuen Ideen aufwartet, einen durch ihre perfekte Präsentation althergebrachter Elemente dafür aber schier aus den Socken fegt. Gekonnt schaffen es die Macher dabei zudem, dem Publikum im ersten Drittel die verschiedenen Charaktere näherzubringen. Bryan Mills mag ein perfekt trainierter und mit allen Wassern gewaschene Top-Agent sein, doch zu Beginn des Films ist er in erster Linie ein liebevoller und absolut aufopfernder Vater und diese Rolle ist Liam Neeson wie auf den Leib geschneidert. Das richtige Gespür für Dramaturgie ist zudem eine der hervorstechendsten Eigenschaften Films. So wird bereits vor Kim's Entführung eine dichte Spannung aufgebaut, da man als Zuschauer natürlich schon im Voraus weiß, was geschehen wird dies einem in Anbetracht der sympathischen und sehr menschlich wirkenden Charaktere nähergeht als in so manch anderem Film. Eine gewisse Schwarzweißmalerei und Vorhersehbarkeit gehört dabei sicherlich dazu und untergräbt in keinster Weise das durchgehende Niveau von 96 Hours. Es ist eine wahre Freude, der unaufhaltsamen Ein-Mann-Armee Liam Neeson bei seinem Rachefeldzug zu folgen, der seinen Gegnern aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung als CIA-Agent dabei stets mehrere Schritte voraus scheint und diesen mit aller Härte und Kompromisslosigkeit entgegentritt. Die bereits erwähnten, perfekt choreographierten Fights gehören dabei mit zum Besten, was das Genre seit langer Zeit zu bieten hat und werden jedem Actionfan die Freudentränen in die Augen treiben. Wer bei alledem mit der Lupe auf Makelsuche geht, wird sich auf Dauer sicherlich an diversen Logiklöchern und der eben doch sehr einfach gehaltenen Story stoßen können, doch trübt dies den Sehspaß insgesamt nicht einmal ansatzweise, sobald man sich einmal mit der konsequenten Machart des Films angefreundet hat. Als überzeugend erweisen sich weiterhin ebenso die Nebendarsteller, die von Liam Neeson zwar ausnahmslos an die Wand gespielt werden, ihre Parts dennoch glaubhaft an den Mann bringen. Naturschönheit Famke Janssen als giftige Exfrau und Maggie Grace als Tochter in Not haben zwar nicht überwiegend viel zu tun, bringen ihre Rollen jedoch überzeugend rüber. Fazit: 96 Hours, bzw. Taken, so der Originaltitel, ist alles in allem nicht mehr und vor allem nicht weniger als der Archetyp des brachialen Actionkinos. Ohne den Anspruch, das Genre mit neuen Ansätzen bereichern zu wollen, wird eine bekannte Geschichte an den Mann gebracht, die hier aber bis ins Detail mit einer derartigen Zielsicherheit daherkommt, dass es eine wahre Freude ist. Trotz der Vorhersehbarkeit der Handlung wird eine durchgehende Spannung auf hohem Niveau gehalten und zudem mit einer Vielzahl brutaler Nahkämpfe, Verfolgungsjagden und Schießereien bereichert. Liam Neeson spielt seine Rolle derweil so markant und hervorragend, als wäre er seit jeher im Actiongenre zuhause und rundet diesen enorm kurzweiligen und unterhaltsamen Actionkracher damit perfekt ab.

Stirb langsam
Stirb langsam
Stimmen 4191 (7,5/10)
Release-Datum 15.07.1988

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Fargo
Fargo
Stimmen 2197 (7,7/10)
Release-Datum 05.04.1996

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Lebe lieber ungewöhnlich
Lebe lieber ungewöhnlich
Stimmen 137 (6,2/10)
Release-Datum 24.10.1997

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Killing Zoe
Killing Zoe
Stimmen 115 (6,1/10)
Release-Datum 01.10.1993

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G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra
G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra
Stimmen 2060 (5,6/10)
Release-Datum 04.08.2009

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Einsame Entscheidung
Einsame Entscheidung
Stimmen 267 (5,8/10)
Release-Datum 15.03.1996

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Stirb langsam 4.0
Stirb langsam 4.0
Stimmen 2232 (6,4/10)
Release-Datum 20.06.2007

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24 Stunden Angst
24 Stunden Angst
Stimmen 145 (5,8/10)
Release-Datum 20.09.2002

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96 Hours - Taken 2
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Stimmen 2890 (6,1/10)
Release-Datum 27.09.2012

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Let's be Cops - Die Party Bullen
Let's be Cops - Die Party Bullen
Stimmen 1258 (6,3/10)
Release-Datum 13.08.2014

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Tödliche Versprechen - Eastern Promises
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Stimmen 925 (7,2/10)
Release-Datum 14.09.2007

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Blinde Wut
Blinde Wut
Stimmen 39 (7,5/10)
Release-Datum 29.05.1936

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Breakdown
Breakdown
Stimmen 206 (6,6/10)
Release-Datum 02.05.1997

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Spurlos - Die Entführung der Alice Creed
Spurlos - Die Entführung der Alice Creed
Stimmen 178 (6,4/10)
Release-Datum 12.09.2009

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Mädelstrip
Mädelstrip
Stimmen 239 (5,2/10)
Release-Datum 03.05.2017

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Dirty Harry
Dirty Harry
Stimmen 659 (7,4/10)
Release-Datum 21.12.1971

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Die Klapperschlange
Die Klapperschlange
Stimmen 760 (7/10)
Release-Datum 22.05.1981

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Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel
Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel
Stimmen 1092 (7,2/10)
Release-Datum 19.10.2007

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Untraceable
Untraceable
Stimmen 249 (5,9/10)
Release-Datum 22.01.2008

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Hail, Caesar!
Hail, Caesar!
Stimmen 1420 (5,8/10)
Release-Datum 05.02.2016

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