The Stepfather


The Stepfather

Übersicht:

Susan Maine fühlt sich wie im siebten Himmel. Immobilienmakler Jerry Blake scheint der perfekte Ehemann und Stiefvater für ihre Tochter Stephanie zu sein. Wären da nicht die ständigen Vorwürfe und Unterstellungen ihrer Tochter, würde Susans neuem Glück nach dem Tod ihres Mannes nichts im Wege stehen. Tatsächlich aber behauptet Stephanie immer wieder, mit Jerry würde etwas nicht stimmen. Sie stellt sogar eigenhändig Nachforschungen an, was dem trauten Zusammenleben gar nicht gut tut. Dabei gibt sich der neue Mann an Susans Seite alle nur erdenkliche Mühe, um eine perfekte Familie aufzubauen. Was die beiden Frauen zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen: Jerry ist tatsächlich ein eiskalter Killer. Er wechselt seine Identität, wie es ihm passt und ist immer auf der Suche nach der perfekten Familie. Falls er diese nicht findet oder jemand sich ihm wiedersetzt, tötet er alle Beteiligten und baut sich eine neue Existenz mit einer neuen Familie auf. Auch jetzt hat er schon wieder vorgesorgt...

Stimmen 100 (6,6/10)

Laufzeit: 89 Minuten

Release-Datum 22.01.1987

True

Release-Datum 1987-01-22

True

Produktionsfirma:

  • Incorporated Television Company (ITC)

Produktionsland:

  • United Kingdom
  • United States of America
  • Canada

Genres:

  • Horror
  • Thriller

Weitere Informationen

Jerry Blake
Terry O'Quinn
Terry O'Quinn
Stephanie Maine
Jill Schoelen
Jill Schoelen
Susan
Shelley Hack
Shelley Hack
Dr. Bondurant
Charles Lanyer
Charles Lanyer
Jim Ogilvie
Stephen Shellen
Stephen Shellen
Al Brennan
Stephen E. Miller
Stephen E. Miller
Karen
Robyn Stevan
Robyn Stevan
Paul Baker
Jeff Schultz
Jeff Schultz
Art Teacher
Lindsay Bourne
Lindsay Bourne
Mrs. Leitner
Anna Hagan
Anna Hagan
Anne Barnes
Gillian Barber
Gillian Barber
Lt. Jack Wall
Blu Mankuma
Blu Mankuma
Mr. Chesterton
Jackson Davies
Jackson Davies
Receptionist
Sandra Head
Sandra Head
Dorothy Rinehard
Gabrielle Rose
Gabrielle Rose
Mr. Anderson
Richard Sargent
Richard Sargent
Mrs. Anderson
Margot Pinvidic
Margot Pinvidic
Cindy Anderson
Rochelle Greenwood
Rochelle Greenwood
Mr. Stark
Don S. Williams
Don S. Williams
Joe
Don MacKay
Don MacKay
Frank
Dale Wilson
Dale Wilson
Herb
Gary Hetherington
Gary Hetherington
Mr. Grace
Andrew Snider
Andrew Snider
Mrs. Fairfax
Marie Stillin
Marie Stillin
Mr. Fairfax
Paul Batten
Paul Batten
Dr. Barbara Faraday
Sheila Paterson
Sheila Paterson
Director
Joseph Ruben
Joseph Ruben
Screenplay
Donald E. Westlake
Donald E. Westlake
Story
Carolyn Lefcourt
Carolyn Lefcourt
Story
Brian Garfield
Brian Garfield
Story
Donald E. Westlake
Donald E. Westlake
Producer
Jay Benson
Jay Benson
Original Music Composer
Patrick Moraz
Patrick Moraz
Director of Photography
John Lindley
John Lindley
Editor
George Bowers
George Bowers
Production Design
James William Newport
James William Newport
Art Direction
David Willson
David Willson
Casting
Jane Feinberg
Jane Feinberg
Casting
Mike Fenton
Mike Fenton
Casting
Judy Taylor
Judy Taylor
Set Decoration
Kimberley Richardson
Kimberley Richardson
Costume Design
Mina Mittelman
Mina Mittelman
Makeup Artist
Maurice Parkhurst
Maurice Parkhurst
Hairstylist
Susan Boyd
Susan Boyd

Kalla Malla

Ein blutverschmierter Mann läuft in ein Badezimmer, wischt sich das angetrocknete Blut aus dem Gesicht und rasiert sich anschließend noch gründlich. Danach geht er die Treppen nach unten, steigt vorsichtig über die brutal abgeschlachteten Leichen seiner Familie und verlässt anschließend das Haus. Ein Jahr später: Susan Maine (Shelley Hack) ist im siebten Himmel. Nach dem Tod ihres Mannes vor etwa einem Jahr dachte sie schon, nie wieder glücklich werden zu können, als Jerry Blake (Terry O'Quinn) in ihr Leben trat. Dieser scheint die perfekte Partie zu sein: Gutaussehend, gepflegt, kultiviert und sehr auf die Familie bedacht. Die Einzige, bei der Jerry auf Ablehnung stößt, ist Susan's jugendliche Tochter Stephanie (Jill Schoelen), die von Beginn an Zweifel an dem Mann hegt und den Tod ihres Vaters noch nicht verarbeiten konnte. Als sie dann eines Tages heimlich Zeuge eines ziemlich beängstigenden Wutausfalls ihres Stiefvaters wird, hat sie berechtigten Grund, an dessen Absichten zu Zweifeln und stellt Nachforschungen an. Alsbald soll sich dann die schreckliche Wahrheit offenbaren: Jerry ist ein eiskalter Psychopath, der sich auf der Suche nach der perfekten Familie stets neue Existenzen aufbaut und auch vor Mord nicht zurückschreckt, wenn eine Familie nicht seinen Ansprüchen entspricht. Als Stephanie sich ihm immer offensichtlicher wiedersetzt, schweben sie und ihre Mutter in höchster Gefahr... Bei vielen Filmreihen aus den 80ern ist es aus heutiger Sicht überaus fragwürdig, wie in diesen Fällen überhaupt Sequels zustande kommen konnten. Auch, wenn die Reihen damals erfolgreich waren, wirken einige von ihnen bestenfalls noch wie liebgewonnene Mosaike, die man sich des Sympathiefaktors wegen noch ansieht, an denen aber längst der Zahn der Zeit genagt hat. "The Stepfather" schafft es erstaunlicherweise, dieses Schicksal bis heute zu umschiffen und präsentiert sich auch 21 Jahre nach seiner erstmaligen Erscheinung noch als passabler Thriller, der ein durchaus realitätsnahes Thema aufgreift und dieses effizient, wenn auch etwas unspektakulär, aufbereitet. Joseph Ruben ("Money Train", "Der Feind in meinem Bett") inszenierte damals mit seinem "Stepfather" eine Thematik, die bereits drei Jahre zuvor in Michael Winner's "Scream for Help" bearbeitet wurde, der hierzulande unter dem Titel "Spur in den Tod" erschien. Vermutlich, um diesem Werk im Nachhinein noch etwas Ruhm zuteil werden zu lassen, erhielt "The Stepfather" hierzulande kurzerhand die Bezeichnung "Spur in den Tod 2". Zu ernst sollte dies aber nicht genommen werden. Es handelt sich hierbei um einen eigenständigen Film, der damals derart gute Einspielergebnisse einbrachte, dass in den Jahren 1989 und 1992 jeweils noch eine Fortsetzung gedreht wurde und das Ganze sich letztendlich als Trilogie zusammenfügte. Für viele Filmfans gilt "The Stepfather" als Klassiker, beliebt ist er dabei vor allen in Horror-Kreisen, obwohl er mit diesem Genre nur am Rande etwas zu tun hat. Was wir hier haben, ist ein klassischer Thriller, der weder durch einen all zu hohen Blutverguss, noch durch irgendwelche übernatürlichen Begebenheiten auf sich aufmerksam zu machen versucht und somit nur bedingt in die Horror-Schublade gesteckt werden kann. "The Stepfather" erzählt eine durchaus glaubwürdige Story, die sich großteils problemlos in die Realität übertragen lassen könnte. Ein kranker Psychopath geht von Familie zu Familie, um sein Ideal zu finden. Alle, auf die dies nicht zutrifft, müssen kurzerhand mit ihrem Leben bezahlen. Jerry Blake, wie sich der Irre bei den Maine's nennt, legt sich nach jedem Mord eine neue Identität zu und begibt sich in die nächste Stadt, um dort seine Suche fortzusetzen. Die clevere Stephanie merkt jedoch schnell, dass mit dem allseits beliebten Jerry etwas nicht stimmt und fordert damit dessen bestialische Seite zu Tage. So weit so gut. Über weite Strecken des Films bekommt das Publikum genau das, was es sich erhoffen dürfte. Stück für Stück kommt Stephanie dem Geheimnis ihres neuen Stiefvaters näher und je weiter die Handlung voranschreitet, desto spürbarer scheint die Gefahr für sie und ihre Mutter zu werden. Das einzige, wesentliche Problem des Films ist dabei, dass er sich zu sehr auf seine leisen Töne und die subtile Bedrohung verlässt, die zwar nicht spürbar am Zuschauer vorbeigeht, dabei aber doch einige heftigere Thrill- oder Schockszenen vermissen lässt. "The Stepfather" hält das Interesse des Publikums am weiteren Verlauf der Handlung stets aufrecht, wartet dabei aber nur selten mit schweißtreibenden Spannungsmomenten auf. Von dem Film geht permanent eine leicht bedrohliche Atmosphäre aus, doch in einen richtigen Höhepunkt will dieses Gefühl niemals überlaufen, dazu sind die Gewaltakte zu harmlos und die eigentlichen Spannungsmomente viel zu schnell abgehandelt oder gar verschenkt. Als Paradebeispiel hierfür ist ein Nebenplot zu nennen, in dessen Verlauf sich ein Bruder von Blake's früheren Opfern an seine Spur heftet und ihm langsam aber sicher auf die Schliche kommt. Als es dann zur Konfrontation kommt, ist die Szene nach wenigen Sekunden schon wieder zu Ende. Dies lässt sich so auf den kompletten Film übertragen. Er ist für seine Zeit sehr gut in Szene gesetzt und wirkt zu keinem Zeitpunkt wie ein schnell abgedrehtes B-Movie. Der Film besitzt einen gewissen Charme und zudem sehr gut aufgelegte Schauspieler, allen voran Terry O'Quinn in der Rolle des gestörten Stiefvaters. Dieser schafft es tatsächlich, eine unterschwellige Bedrohung an den Mann zu bringen, ohne dabei unglaubwürdig zu erscheinen. Auch Jill Schoelen und Shelley Hack agieren nachvollziehbar in den Rollen der potentiellen Opfer des Killers. Dies vermag allerdings alles nichts an der Tatsache zu ändern, dass "The Stepfather" über weite Strecken höhepunktslos vor sich hinplätschert und dann mit einem vorhersehbaren Ende aufwartet, das den Erwartungen, die man an es stellt, nicht gerecht wird. Fazit: "The Stepfather" lässt schnell erkennen, wieso er von vielen als Klassiker gehandelt wird und sogar zwei Fortsetzungen nach sich zog. Er ist grundsolide in Szene gesetzt und überzeugt auf den meisten Ebenen. Schade nur, dass der Film trotz eines gewissen Gefühls von ständiger Bedrohlichkeit und knisternder Spannung, das jeden Moment auf seine Entladung wartet, niemals so richtig zum Zug kommen darf. Auf richtig spannende Szenen, Höhepunkte oder blutige Schockmomente wartet der Zuschauer beinahe vergebens, so dass "The Stepfather" als seichter Gute-Nacht-Thrill zwar überzeugen kann, alles in allem aber hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt.

Kalla Malla

Ein blutverschmierter Mann läuft in ein Badezimmer, wischt sich das angetrocknete Blut aus dem Gesicht und rasiert sich anschließend noch gründlich. Danach geht er die Treppen nach unten, steigt vorsichtig über die brutal abgeschlachteten Leichen seiner Familie und verlässt anschließend das Haus. Ein Jahr später: Susan Maine (Shelley Hack) ist im siebten Himmel. Nach dem Tod ihres Mannes vor etwa einem Jahr dachte sie schon, nie wieder glücklich werden zu können, als Jerry Blake (Terry O'Quinn) in ihr Leben trat. Dieser scheint die perfekte Partie zu sein: Gutaussehend, gepflegt, kultiviert und sehr auf die Familie bedacht. Die Einzige, bei der Jerry auf Ablehnung stößt, ist Susan's jugendliche Tochter Stephanie (Jill Schoelen), die von Beginn an Zweifel an dem Mann hegt und den Tod ihres Vaters noch nicht verarbeiten konnte. Als sie dann eines Tages heimlich Zeuge eines ziemlich beängstigenden Wutausfalls ihres Stiefvaters wird, hat sie berechtigten Grund, an dessen Absichten zu Zweifeln und stellt Nachforschungen an. Alsbald soll sich dann die schreckliche Wahrheit offenbaren: Jerry ist ein eiskalter Psychopath, der sich auf der Suche nach der perfekten Familie stets neue Existenzen aufbaut und auch vor Mord nicht zurückschreckt, wenn eine Familie nicht seinen Ansprüchen entspricht. Als Stephanie sich ihm immer offensichtlicher wiedersetzt, schweben sie und ihre Mutter in höchster Gefahr... Bei vielen Filmreihen aus den 80ern ist es aus heutiger Sicht überaus fragwürdig, wie in diesen Fällen überhaupt Sequels zustande kommen konnten. Auch, wenn die Reihen damals erfolgreich waren, wirken einige von ihnen bestenfalls noch wie liebgewonnene Mosaike, die man sich des Sympathiefaktors wegen noch ansieht, an denen aber längst der Zahn der Zeit genagt hat. "The Stepfather" schafft es erstaunlicherweise, dieses Schicksal bis heute zu umschiffen und präsentiert sich auch 21 Jahre nach seiner erstmaligen Erscheinung noch als passabler Thriller, der ein durchaus realitätsnahes Thema aufgreift und dieses effizient, wenn auch etwas unspektakulär, aufbereitet. Joseph Ruben ("Money Train", "Der Feind in meinem Bett") inszenierte damals mit seinem "Stepfather" eine Thematik, die bereits drei Jahre zuvor in Michael Winner's "Scream for Help" bearbeitet wurde, der hierzulande unter dem Titel "Spur in den Tod" erschien. Vermutlich, um diesem Werk im Nachhinein noch etwas Ruhm zuteil werden zu lassen, erhielt "The Stepfather" hierzulande kurzerhand die Bezeichnung "Spur in den Tod 2". Zu ernst sollte dies aber nicht genommen werden. Es handelt sich hierbei um einen eigenständigen Film, der damals derart gute Einspielergebnisse einbrachte, dass in den Jahren 1989 und 1992 jeweils noch eine Fortsetzung gedreht wurde und das Ganze sich letztendlich als Trilogie zusammenfügte. Für viele Filmfans gilt "The Stepfather" als Klassiker, beliebt ist er dabei vor allen in Horror-Kreisen, obwohl er mit diesem Genre nur am Rande etwas zu tun hat. Was wir hier haben, ist ein klassischer Thriller, der weder durch einen all zu hohen Blutverguss, noch durch irgendwelche übernatürlichen Begebenheiten auf sich aufmerksam zu machen versucht und somit nur bedingt in die Horror-Schublade gesteckt werden kann. "The Stepfather" erzählt eine durchaus glaubwürdige Story, die sich großteils problemlos in die Realität übertragen lassen könnte. Ein kranker Psychopath geht von Familie zu Familie, um sein Ideal zu finden. Alle, auf die dies nicht zutrifft, müssen kurzerhand mit ihrem Leben bezahlen. Jerry Blake, wie sich der Irre bei den Maine's nennt, legt sich nach jedem Mord eine neue Identität zu und begibt sich in die nächste Stadt, um dort seine Suche fortzusetzen. Die clevere Stephanie merkt jedoch schnell, dass mit dem allseits beliebten Jerry etwas nicht stimmt und fordert damit dessen bestialische Seite zu Tage. So weit so gut. Über weite Strecken des Films bekommt das Publikum genau das, was es sich erhoffen dürfte. Stück für Stück kommt Stephanie dem Geheimnis ihres neuen Stiefvaters näher und je weiter die Handlung voranschreitet, desto spürbarer scheint die Gefahr für sie und ihre Mutter zu werden. Das einzige, wesentliche Problem des Films ist dabei, dass er sich zu sehr auf seine leisen Töne und die subtile Bedrohung verlässt, die zwar nicht spürbar am Zuschauer vorbeigeht, dabei aber doch einige heftigere Thrill- oder Schockszenen vermissen lässt. "The Stepfather" hält das Interesse des Publikums am weiteren Verlauf der Handlung stets aufrecht, wartet dabei aber nur selten mit schweißtreibenden Spannungsmomenten auf. Von dem Film geht permanent eine leicht bedrohliche Atmosphäre aus, doch in einen richtigen Höhepunkt will dieses Gefühl niemals überlaufen, dazu sind die Gewaltakte zu harmlos und die eigentlichen Spannungsmomente viel zu schnell abgehandelt oder gar verschenkt. Als Paradebeispiel hierfür ist ein Nebenplot zu nennen, in dessen Verlauf sich ein Bruder von Blake's früheren Opfern an seine Spur heftet und ihm langsam aber sicher auf die Schliche kommt. Als es dann zur Konfrontation kommt, ist die Szene nach wenigen Sekunden schon wieder zu Ende. Dies lässt sich so auf den kompletten Film übertragen. Er ist für seine Zeit sehr gut in Szene gesetzt und wirkt zu keinem Zeitpunkt wie ein schnell abgedrehtes B-Movie. Der Film besitzt einen gewissen Charme und zudem sehr gut aufgelegte Schauspieler, allen voran Terry O'Quinn in der Rolle des gestörten Stiefvaters. Dieser schafft es tatsächlich, eine unterschwellige Bedrohung an den Mann zu bringen, ohne dabei unglaubwürdig zu erscheinen. Auch Jill Schoelen und Shelley Hack agieren nachvollziehbar in den Rollen der potentiellen Opfer des Killers. Dies vermag allerdings alles nichts an der Tatsache zu ändern, dass "The Stepfather" über weite Strecken höhepunktslos vor sich hinplätschert und dann mit einem vorhersehbaren Ende aufwartet, das den Erwartungen, die man an es stellt, nicht gerecht wird. "The Stepfather" lässt schnell erkennen, wieso er von vielen als Klassiker gehandelt wird und sogar zwei Fortsetzungen nach sich zog. Er ist grundsolide in Szene gesetzt und überzeugt auf den meisten Ebenen. Schade nur, dass der Film trotz eines gewissen Gefühls von ständiger Bedrohlichkeit und knisternder Spannung, das jeden Moment auf seine Entladung wartet, niemals so richtig zum Zug kommen darf. Auf richtig spannende Szenen, Höhepunkte oder blutige Schockmomente wartet der Zuschauer beinahe vergebens, so dass "The Stepfather" als seichter Gute-Nacht-Thrill zwar überzeugen kann, alles in allem aber hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt.

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Stimmen 385 (6,3/10)
Release-Datum 16.01.2009

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