Eine Routinemission wird zum Horrortrip. Das Spezialkommando unter Major Dutch Schaefer soll im mittelamerikanischen Dschungel Geiseln aus den Händen von Guerilleros befreien. Doch die Männer bekommen es nicht nur mit einer Handvoll Rebellen zu tun. In der grünen Hölle lauert ihnen ein Gegner auf, der nicht von dieser Welt ist. Eine Kreatur, die das Töten als reine Lust betrachtet – und Elitesoldaten als willkommene Jagdtrophäen.
Laufzeit: 107 Minuten
Release-Datum 27.08.1987
TrueBudget: $18,000,000.00
Umsatz: $98,235,548.00
Tagline: Es tötet aus Lust - es jagt aus Passion. Aber dieses Mal jagt es das falsche Opfer.
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Es gibt Filme, die können einfach auf eine komplexe Story verzichten und machen dennoch Spaß. Der hier besprochene „Predator“ ist dafür ein perfektes Beispiel. Wichtiger als die Story ist hier nämlich der für die Soldaten lange Zeit unbekannte und scheinbar übermächtige Gegner: der Predator. So macht es dann auch gar nichts, dass die Schauspieler in „Predator“ nicht gerade die besten Leistungen zeigen. Muskelberg Schwarzenegger kann hier zwar wieder einmal mächtig für Wirbel sorgen und bösen Jungs mächtig in den Hintern treten, wirkt aber was Dialoge und schauspielerisches Talent angeht etwas hölzern. Ein Umstand, der auch auf Ex-Wrestler Jesse Ventura (Running Man, Demolition Man) zutrifft. Doch wie gesagt, dies stört bei „Predator“ gar nicht. John McTiernan hat mit „Predator“ einen echten Klassiker im Action- und „Science-Fiction“-Genre geschaffen. Spätestens wenn es den Soldaten gelingt den mächtigen Feind zu verletzen und Dutch den Oneliner „Wenn es blutet, können wir es töten!“ auf das Publikum los lässt, hat der Film einen gepackt. [Sneakfilm.de]