Im 17.Jahrhundert sucht der Pirat Jack Sparrow nach einem sagenumwobenen Schatz in der Karibik, als ihn das Schicksal mit dem jungen Will Turner zusammenführt, der aus anderen Gründen auf derselben Fährte ist: nämlich den berüchtigten Captain Barbossa und seine Crew abzufangen, die Wills große Liebe Elizabeth, die Tochter des britischen Gouverneurs entführt haben. Doch Barbossa umhüllt selbst ein düsteres Geheimnis: er und seine Männer sind verflucht und das Licht des Mondes bringt ihre Existenz zum Vorschein: sie sind wie lebende Skelette, monströs und tödlich. Um den Fluch zu brechen, brauchen sie Elizabeth als Opfer. Ein Wettrennen zur Insel des Todes beginnt...
Laufzeit: 143 Minuten
Release-Datum 02.09.2003
TrueRelease-Datum 2004-10-07
TrueRelease-Datum 2012-03-08
TrueBudget: $140,000,000.00
Umsatz: $655,011,224.00
Webseite: Link
Tagline: 3000 Inseln im Paradies. Für einige ein Segen, für andere... ein Fluch.
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“Fluch der Karibik” war für mich einer DER Filme 2003 und zählt auch 2006 noch zu meinen Lieblingen. Besonders Johnny Depp (Charlie und die Schokoladenfabrik, Sleepy Hollow) macht mit seiner Spielweise den Film zu einem absoluten Highlight. Ein wenig tuckig rumstolzieren, ein wenig Mascara und fertig ist der Kult-Pirat. Doch auch die anderen Schauspieler spielen perfekt. Zu gerne denke ich zum Beispiel an eine Szene in der Elizabeth Swan alias Keira Knightley (Domino, Kick mit like Beckham) in ihrem Korsett nicht mehr atmen kann und von der Klippe stürzt oder eine Szene in der Will Turner alias Orlando Bloom (Herr der Ringe, Troja) gegen Jack Sparrow einen perfekt choreografierten Schwertkampf austrägt. Weiterhin überzeugt die gesamte Ausstattung des Films. Die Städte wirken extrem authentisch, die Kostüme zeitgemäß und die Schiffe bombastisch. Von der ersten Minute an fühlt man sich in eine andere Welt versetzt und wird gleich vom Film gefangen genommen. Auch die Special-Effects-Abteilung hat ganze Arbeit geleistet. Alleine wenn die Geisterpiraten sich im Mondschein im Skelette verwandelt ist genial geworden und auch die kleineren CGI und Trickeffekte sind nahezu perfekt. Man sieht eigentlich nie, was am Computer entstanden ist und was in Handarbeit entworfen wurde. [Sneakfilm.de]