Final Destination 2


Final Destination 2

Übersicht:

Ein Jahr, nachdem eine Gruppe Teenager dem Tod auf ebenso rätselhafte Weise enteilte, wie sie später von jenem wieder eingeholt wurde, droht sich das Geschehen zu wiederholen: nach einer Vorahnung verhindert die junge Kimberly, dass sie selbst, ihre Freunde sowie ein paar weitere Autofahrer auf dem Highway von einem Baumtransport aus dem Leben gerissen werden. Als schon wenige Tage darauf der erste Glückspilz einem seltsamen Unfall erliegt, wird Kimberly mulmig. Sie sucht Hilfe bei der letzten Überlebenden vom Vorjahr.

Stimmen 1289 (6/10)

Laufzeit: 90 Minuten

Release-Datum 06.03.2003

True

Budget: $26,000,000.00

Umsatz: $90,426,405.00

Tagline: Du wirst den Tod nicht überholen.

Produktionsfirma:

  • New Line Cinema
  • Zide-Perry Productions

Produktionsland:

  • United States of America

Genres:

  • Horror
  • Mystery

Anhänger

Weitere Informationen

Clear Rivers
Ali Larter
Ali Larter
Kimberly Corman
A.J. Cook
A.J. Cook
Officer Thomas Burke
Michael Landes
Michael Landes
Evan Lewis
David Paetkau
David Paetkau
Tim Carpenter
James Kirk
James Kirk
Nora Carpenter
Lynda Boyd
Lynda Boyd
Kat
Keegan Connor Tracy
Keegan Connor Tracy
Rory
Jonathan Cherry
Jonathan Cherry
Eugene Dix
Terrence 'T.C.' Carson
Terrence 'T.C.' Carson
Isabella Hudson
Justina Machado
Justina Machado
William Bludworth
Tony Todd
Tony Todd
Shaina
Sarah Carter
Sarah Carter
Dano
Alejandro Rae
Alejandro Rae
Frankie
Shaun Sipos
Shaun Sipos
Mr. Corman
Andrew Airlie
Andrew Airlie
Administrator
Christina Jastrzembska
Christina Jastrzembska
Anesthesiologist
Eileen Pedde
Eileen Pedde
Anchorwoman
Jill Krop
Jill Krop
Anchorman
Marrett Green
Marrett Green
Biker
Don Bell
Don Bell
Biker's Girlfriend
Odessa Munroe
Odessa Munroe
Brian Gibbons
Noel Fisher
Noel Fisher
Dental Receptionist
Benita Ha
Benita Ha
Deputy Steve
Aaron Douglas
Aaron Douglas
Detective Suby
Eric Keenleyside
Eric Keenleyside
Dr. Kalarjian
Enid-Raye Adams
Enid-Raye Adams
Dr. Lees
Fred Henderson
Fred Henderson
Man in Elevator
Darcy Laurie
Darcy Laurie
Man with Hooks
John R. Taylor
John R. Taylor
Mr. Gibbons
Alf Humphreys
Alf Humphreys
Mrs. Gibbons
Chilton Crane
Chilton Crane
Director
David R. Ellis
David R. Ellis
Characters
Jeffrey Reddick
Jeffrey Reddick
Screenplay
J. Mackye Gruber
J. Mackye Gruber
Screenplay
Eric Bress
Eric Bress
Executive Producer
Richard Brener
Richard Brener
Executive Producer
Toby Emmerich
Toby Emmerich
Executive Producer
Matt Moore
Matt Moore
Producer
Craig Perry
Craig Perry
Executive Producer
Jeffrey Reddick
Jeffrey Reddick
Producer
Warren Zide
Warren Zide
Original Music Composer
Shirley Walker
Shirley Walker
Director of Photography
Gary Capo
Gary Capo
Editor
Eric A. Sears
Eric A. Sears
Casting
John Papsidera
John Papsidera
Costume Design
Jori Woodman
Jori Woodman
Production Design
Michael S. Bolton
Michael S. Bolton
Art Direction
James Steuart
James Steuart
Set Decoration
Louise Roper
Louise Roper
Hairstylist
Donna Bis
Donna Bis
Hairstylist
Robert A. Pandini
Robert A. Pandini
Hairstylist
Susan Boyd
Susan Boyd
Makeup Artist
Monica Huppert
Monica Huppert
Makeup Artist
Debbie Vandelaar
Debbie Vandelaar
Art Department Coordinator
Patrick Zahorodniuk
Patrick Zahorodniuk
Property Master
R.D. 'Luther' Fairbairn
R.D. 'Luther' Fairbairn
Assistant Art Director
Anneke Van Oort
Anneke Van Oort
Construction Coordinator
Dave Conway
Dave Conway
Greensman
Frank Haddad
Frank Haddad
Greensman
Darcy Wyness
Darcy Wyness
Lead Painter
David Beetham
David Beetham
Lead Painter
Aaron Coakwell
Aaron Coakwell
Scenic Artist
Susie Cowley
Susie Cowley
Scenic Artist
Bruce Frankel
Bruce Frankel
Scenic Artist
John Lavoie
John Lavoie
Scenic Artist
Francis Mallette
Francis Mallette
Leadman
James Reddy
James Reddy
Scenic Artist
Camar Sterling
Camar Sterling
Scenic Artist
Rob Wagner
Rob Wagner
Set Designer
Nicola Irwin
Nicola Irwin
Set Designer
Donna Williams
Donna Williams
ADR & Dubbing
Hugh Waddell
Hugh Waddell
ADR & Dubbing
Zack Davis
Zack Davis
Dialogue Editor
Michael Hertlein
Michael Hertlein
Dialogue Editor
Daniel S. Irwin
Daniel S. Irwin
Dialogue Editor
Frederick H. Stahly
Frederick H. Stahly
Foley
James Moriana
James Moriana
Foley
Jeffrey Wilhoit
Jeffrey Wilhoit
Sound Effects Editor
Bryan Bowen
Bryan Bowen
Sound Effects Editor
Dino Dimuro
Dino Dimuro
Sound Effects Editor
Randy Kelley
Randy Kelley
Sound Effects Editor
Tom Ozanich
Tom Ozanich
Sound Effects Editor
Scott Sanders
Scott Sanders
Sound Effects Editor
Peter Zinda
Peter Zinda
Sound Designer
Scott Martin Gershin
Scott Martin Gershin
Sound Re-Recording Mixer
Patrick Cyccone Jr.
Patrick Cyccone Jr.
Sound Re-Recording Mixer
Michael Keller
Michael Keller
Special Effects Coordinator
Alex Burdett
Alex Burdett
Special Effects Coordinator
Joel Whist
Joel Whist
CG Supervisor
Jason Crosby
Jason Crosby
CGI Supervisor
Ziad Seirafi
Ziad Seirafi
Visual Effects Producer
Bonnie Kanner
Bonnie Kanner
Visual Effects Editor
Paul M. Wagner
Paul M. Wagner
Visual Effects Supervisor
Joe Bauer
Joe Bauer
Visual Effects Supervisor
Reid Paul
Reid Paul
Stunt Coordinator
Freddie Hice
Freddie Hice
Stunt Coordinator
Scott Nicholson
Scott Nicholson
Camera Operator
Douglas Craik
Douglas Craik
Gaffer
Bill Dawson
Bill Dawson
Camera Operator
Nathaniel Massey
Nathaniel Massey
Second Unit Cinematographer
Don McCuaig
Don McCuaig
Camera Operator
Neil Seale
Neil Seale
Camera Operator
Gary Viola
Gary Viola
Helicopter Camera
Hans Bjerno
Hans Bjerno
Still Photographer
Shane Harvey
Shane Harvey
Underwater Camera
Mike Thomas
Mike Thomas
Rigging Gaffer
Mike Draaijers
Mike Draaijers
Casting
Heike Brandstatter
Heike Brandstatter
Casting
Coreen Mayrs
Coreen Mayrs
Costume Supervisor
Thomas L. Pankiewich
Thomas L. Pankiewich
Set Costumer
Sondra Durksen
Sondra Durksen
Set Costumer
Cindy L. Russell
Cindy L. Russell
First Assistant Editor
Michael A. Webber
Michael A. Webber
Music Editor
Thomas Milano
Thomas Milano
Transportation Coordinator
Scott Irvine
Scott Irvine
Picture Car Coordinator
Greg Farmer
Greg Farmer
Script Supervisor
Kelly Moon
Kelly Moon
Location Manager
Ann Goobie
Ann Goobie
Unit Publicist
Barbara Chomos
Barbara Chomos

Kalla Malla

Etwa ein Jahr nach den grausamen und unerklärlichen Todesfällen des ersten Teils, kommt es auf einem Highway zu einem ähnlichen Ereignis: Auf der Fahrt in ein entspanntes Wochenende zusammen mit drei ihrer Freunde ereilt die junge Kimberly Corman (A.J. Cook) eine fürchterliche Vision, in deren Verlauf sie Zeuge wird, wie es auf dem Highway zu einer großen Karambolage kommt, durch die zahlreiche Menschen sterben müssen. Völlig unter Schock kommt Kimberley wieder zu sich und stellt entsetzt fest, dass sich alles genau so abspielt, wie in ihrer Vision. Sie stellt ihren Wagen quer in die Einfahrt zu dem Highway und rettet so vielen Menschen das Leben, denn tatsächlich: Der große Unfall, den sie vorausgesehen hat, wird mörderische Realität. Obwohl Kimberley einigen Leuten das Leben gerettet hat, ist sie sich noch nicht den damit verbundenen Konsequenzen bewusst. Gevatter Tod freut sich nämlich ganz und gar nicht darüber, dass ihm viele Seelen von der Schippe gesprungen sind und nimmt sich deshalb die Überlebenden persönlich vor - einen nach dem anderen. Kimberley wird schnell klar, dass der Tod einer gewissen Methode folgt, denn die Leute sterben genau in der selben Reihenfolge wie in Kimberleys Vision. Zusammen mit Clear Rivers (Ali Larter), der einzigen Überlenden der letztjährigen Todesfälle, setzt Kimberley alles daran, den Tod zu überlisten. Das ist jedoch nicht so einfach wie gedacht, denn der lässt sich überaus kreative Methoden einfallen, um die Überlebenden des Unfalls um die Ecke zu bringen... "Blutigster FSK 16 Film überhaupt!" Was für den einen wohl so etwas wie ein unbedingter Grund ist, sofort das örtliche Kino oder die Videothek zu stürmen, ist für den gebildeten Horrorfilmkenner nichts weiter als eine typische, nichtssagende Vermarktungsstrategie, hinter der er zunächst nichts weiter vermutet. Wenn nun aber nach einiger Zeit immer weitere Aufschreie der positiven Resonanz laut werden, die zudem von Kritikern stammen, denen man blind alles abkaufen würde, dann ist ein Film definitiv eine Überlegung wert. Da mir bereits der erste Teil von "Final Destination" durchaus gefallen hat, waren im Voraus beinahe alle Zweifel beseitigt, auch wenn ich mir zuerst noch etwas kritisch die Frage stellte, weshalb wohl der Regisseur des Prequels, James Wong, den Regisestuhl für David R. Ellis räumte, der im Filmgewerbe bislang noch nicht großartig von sich reden machen konnte. Ich stellte mich also auf einen Film ein, der seinem Vorgänger in punkto Einfallsreichstum zwar nicht das Wasser reichen kann, mich dafür aber wenigstens gut unterhalten würde und mit diesen Erwartungen ausgestattet habe ich das ausgegebene Geld für "Final Destination 2" letztendlich auch nicht bereut. Mit Fortsetzungen bekannter und erfolgreicher Horrorfilme ist das immer so eine Sache für sich. Meist stehen die Macher nämlich unter einem enormen Druck, da sie nicht nur den Erwartungen der Fans gerecht werden müssen, sondern ihr Sequel zudem auch so zu gestalten haben, dass es nicht als billiger Abklatsch verschrieen werden kann. Daran sind bekanntlich schon viele Filmemacher gescheitert und auch die Verantwortlichen von "Final Destination 2" hätten durchaus etwas mehr Mut zur Innovation beweisen können. Im Grunde wird hier noch einmal ein und dieselbe Geschichte erzählt, mit dem kleinen Unterschied, dass das ausschlaggebende Ereignis hier ein Autounfall und kein Flugzeugabsturz ist. Ansonsten hat sich leider nichts verändert. Ein Teenager hat im Voraus eine Vision, schafft es so, sich und ein paar andere zu retten und wird daraufhin vom Tod heimgesucht. Dieses Konzept, welches im ersten Teil funktionierte, wird hier ohne jedwede Veränderungen übernommen und wird vermutlich auch im bald anlaufenden dritten Teil nicht anders zu sehen sein. So ist das, was wir sehen, zwar nichts Neues oder Unerwartetes, doch zumindest gab man sich in einigen Hinsichten viel Mühe, um das Prquel noch einmal mächtig zu übertrumpfen. Wo "Final Destination" bereits durch seine einfallsreichen und spektakulären Todessequenzen zu überzeugen wusste, geht der zweite Teil da konsequent noch einen Schritt weiter und zeigt sich in Sachen Gewalt nicht nur sehr abwechslungsreich und spektakulär, sondern auch sehr, sehr blutig. Und genau da wären wir auch an dem Punkt angelangt, der bereits vor Erscheinen des Films für reichlich Wirbel sorgte - Splatter ist das A und O des Films und findet daher auch reichlich Verwendung. Die FX-Spezialisten zaubern abgetrennte Köpfe, in zwei Hälften gerissene und zermatschte Körper und vieles weitere, was den Gorehound erfreut, auf den Bildschirm und garnieren all das mit einer gehörigen Ladung CGI-Blut. Die Tötungssequenzen stehen hier im Mittelpunkt, weshalb man mit einer Sicherheit von 100% davon ausgehen kann, dass "Final Destination 2" definitiv eine Freigabe ab 18 Jahren erhalten hätte, würde er nicht von einem einflussreichen Label wie Warner Bros. vertrieben werden. Doch was soll´s, den Fan derartiger Filmkost störts onehin nicht, im Gegenteil, so müssen auch die jüngeren Horrorfreaks ausnahmsweise nicht auf ihren gefälschten Ausweis zurückgreifen, um in den Genuss eines brutalen Machwerks zu kommen. Leider sind die zahlreichen Splatterszenen aber auch das einzige Argument, wieso man sich "Final Destination 2" aneignen sollte, denn abgesehen davon hat der Streifen recht wenig zu bieten. Das ist zum Teil auf die von mir bereits angesprochene Problematik der Fortsetzung zurückzuführen, gleichzeitig auch auf die Tatsache, dass man sich hier absolut keine Mühe gab, die Gewalt halbwegs ordentlich zu verpacken. Die Handlung ist nichts als eine Kopie des ersten Teils und plätschert müde vor sich hin, Höhepunkte oder Unerwartetes sucht man in der Erzählung vergebens. Der Tod hat einen Plan und den gilt es zu durchkreuzen, was spannend klingt, ist leider etwas einfallslos in Szene gesetzt und bietet den Fans des Vorgängers nichts, was diese nicht schon gesehen hätten. Auch die Schauspieler haben mich, verglichen mit den Leistungen ihrer Kollegen aus dem Prequel, etwas enttäuscht. Wo damals noch Darsteller wie Devon Sawa und Seann William Scott für Symphatie sorgten, sind A.J. Cook und Michael Landes hier nichts weiter als die üblichen Standardgesichter, die es in jedem typischen Horrorfilm heutzutage zu sehen gibt. Gerade Michael Landes bringe ich stets mit der mehr als peinlichen Serie "Special Unit 2" in Verbindung, weshalb der Akteur alleine schon deshalb bei mir mehr als nur unten durch ist. Einzig und allein Tony "Candyman" Todd und Ali Larter, die man bereits aus dem ersten "Final Destination" kennt, sorgen für Lichtblicke, und schaffen es sogar, das schauspielerische Niveau des Films auf ein gesundes Mittelmaß zu heben. Fazit: "Final Destination 2" erfindet das Rad in keinster Weise neu, sondern hält sich mit peinlichster Genauigkeit an den ersten Teil, weshalb man während der Laufzeit von 86 Minuten mehr als nur ein Déjà-vu Erlebnis haben wird, so viel steht fest. Den Verantwortlichen fehlte anscheinend der Mut, etwas neues in die Thematik einzubringen, was zwar schade ist, dem Film aber letztendlich auch nicht das Genick bricht. Als stumpfsinniger, blutiger und unterhaltsamer Ausklang eines stressigen Tages funktioniert "Final Destination 2" nämlich noch immer ohne wenn und aber, auch wenn man nicht den Fehler machen sollte, im müden Zustand an den Streifen heranzugehen, da man sonst Gefahr laufen könnte, während den langweiligen Überbrückungspassagen von Gewaltszene zu Gewaltszene einzuschlafen.

Michael

[CAST] Mit Ali Larter (Natürlich Blond) gibt es zumindest ein bekanntes Gesicht in der Fortsetzung von „Final Destination“ und bis auf die Tatsache, dass mir Larter mit ihren dunklen Haaren aus Teil eins optisch besser gefallen hat als mir ihren blonden Haaren in diesem Teil macht sie erneut ihre Sache recht ordentlich. Doch auch die neuen Gesichter in „Final Destination 2“ können Überzeugen. Angefangen bei Hauptdarstellerin A.J. Cook (Wishmaster 3), über Michael Landes (Special Unit 2), bis hin zu David Paetkau (Smallville), liefern alle Schauspieler eine solide Leistung für einen Horrorfilm ab. [MEINE MEINUNG] Nach James Wong versucht sich David R. Ellis (Final Call) nun als Regisseur einer „Final Destination“-Episode und meiner Meinung nach macht er mit „Final Destination 2“ einen guten Job. Natürlich hat er das Problem, dass der Kenner des ersten Teils bereits weiß was in erwartet und so variiert er das Vorgehen des Todes ein wenig um den Film auch für diese Zielgruppe spannend zu halten. Auch bei den Unfällen der Überlebenden gelingt es Elis diese ähnlich spannend zu inszenieren wie es Wong im Vorgänger geglückt ist, wenn Ellis auch bei einem Autounfall gegen Ende des Film ein wenig übertreibt. Trotz der bisher angesprochenen positiven Punkte muss ich sagen, dass mir „Final Destination 2“ nicht ganz so gut gefallen hat wie Teil eins. Dies liegt vor allem daran, dass man als Kenner des ersten Teils bereits weiß was einen erwartet und so ein wenig Spannung verloren geht. Anstelle der Spannung hat der Film meine Aufmerksamkeit dafür auf andere Dinge gelenkt, in erster Linie auf die Todesarten der Überlebenden. Hat man im ersten Teil noch gehofft, dass die Opfer mit dem Leben davon kommen, wartet man bei „Final Destination 2“ nur noch darauf wie das nächste Opfer sein Leben lassen muss und freut sich in gewisser Weise über die sadistische Ader der Drehbuchautoren Jeffrey Reddick und J. Mackye Gruber (The Butterfly Effect). [Sneakfilm.de]

Dead Zone
Dead Zone
Stimmen 394 (6,9/10)
Release-Datum 21.10.1983

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50/50 Freunde fürs (Über)Leben
50/50 Freunde fürs (Über)Leben
Stimmen 1506 (7/10)
Release-Datum 30.09.2011

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Unknown Identity
Unknown Identity
Stimmen 1479 (6,5/10)
Release-Datum 16.02.2011

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Extrem - Mit allen Mitteln
Extrem - Mit allen Mitteln
Stimmen 94 (5,7/10)
Release-Datum 27.09.1996

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Nurse
Nurse
Stimmen 140 (4,9/10)
Release-Datum 28.09.2013

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K-PAX - Alles ist möglich
K-PAX - Alles ist möglich
Stimmen 850 (7,2/10)
Release-Datum 22.10.2001

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Rocky II
Rocky II
Stimmen 1153 (6,9/10)
Release-Datum 15.06.1979

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Zeit des Erwachens
Zeit des Erwachens
Stimmen 681 (7,6/10)
Release-Datum 19.12.1990

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Einer flog über das Kuckucksnest
Einer flog über das Kuckucksnest
Stimmen 3660 (8,3/10)
Release-Datum 18.11.1975

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The Big Sick
The Big Sick
Stimmen 632 (7,6/10)
Release-Datum 23.06.2017

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Der Landarzt von Chaussy
Der Landarzt von Chaussy
Stimmen 77 (6/10)
Release-Datum 23.03.2016

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Bringing Out the Dead - Nächte der Erinnerung
Bringing Out the Dead - Nächte der Erinnerung
Stimmen 263 (6,5/10)
Release-Datum 22.10.1999

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A Wish for Giants
A Wish for Giants
Stimmen 5 (10/10)
Release-Datum 17.02.2018

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Die vierte Art
Die vierte Art
Stimmen 537 (5,8/10)
Release-Datum 06.11.2009

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Rendezvous mit Joe Black
Rendezvous mit Joe Black
Stimmen 1382 (6,9/10)
Release-Datum 12.11.1998

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Saw IV
Saw IV
Stimmen 1157 (5,9/10)
Release-Datum 25.10.2007

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Nightmare II - Die Rache
Nightmare II - Die Rache
Stimmen 444 (5,7/10)
Release-Datum 31.10.1985

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Freddy's New Nightmare
Freddy's New Nightmare
Stimmen 365 (6,4/10)
Release-Datum 13.10.1994

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Das Fenster zum Hof
Das Fenster zum Hof
Stimmen 1829 (8,2/10)
Release-Datum 01.08.1954

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Der seltsame Fall des Benjamin Button
Der seltsame Fall des Benjamin Button
Stimmen 4142 (7,3/10)
Release-Datum 24.11.2008

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