Nightmare on Elm Street 4


Nightmare on Elm Street 4

Übersicht:

Falls jemand den Beweis sucht, dass das Böse sich nicht ausmerzen lässt: Freddy Krueger, das Grauen in Person, steht erneut von den Toten auf, um all jenen, die zu träumen wagen, das Leben zur Hölle zu machen. Doch diesmal bekommt er es mit einer neuen und sehr mächtigen Gegnerin zu tun! Während die Freunde der telepathisch begabten Kristen einer nach dem anderen Freddy zum Opfer fallen, versucht sie den alle Träume beherrschenden Satan zu vernichten und die gequälten Seelen seiner Opfer ein für alle Mal zu erlösen.

Stimmen 356 (5,8/10)

Laufzeit: 93 Minuten

Release-Datum 02.02.1989

True

Budget: $7,000,000.00

Umsatz: $72,500,000.00

Tagline: Das wahre Böse Stirbt nie...

Produktionsfirma:

  • New Line Cinema

Produktionsland:

  • United States of America

Genres:

  • Horror
  • Thriller

Weitere Informationen

Freddy Krueger
Robert Englund
Robert Englund
Kristen Parker
Tuesday Knight
Tuesday Knight
Roland Kincaid
Ken Sagoes
Ken Sagoes
Joey Crusel
Rodney Eastman
Rodney Eastman
Alice Johnson
Lisa Wilcox
Lisa Wilcox
Rick Johnson
Andras Jones
Andras Jones
Dan Jordan
Danny Hassel
Danny Hassel
Debbie Stevens
Brooke Theiss
Brooke Theiss
Sheila Kopecky
Toy Newkirk
Toy Newkirk
Dennis Johnson
Nicholas Mele
Nicholas Mele
Elaine Parker
Brooke Bundy
Brooke Bundy
Pin Up Girl
Hope Marie Carlton
Hope Marie Carlton
Buddy in Locker Room
Mickey Yablans
Mickey Yablans
Soul from Freddy's Chest
Linnea Quigley
Linnea Quigley
Jock
Duane Davis
Duane Davis
Mrs. Crusel
Jacquelyn Masche
Jacquelyn Masche
Doctor
Richard Garrison
Richard Garrison
Coach
John Beckman
John Beckman
Alice (Girl in Freddy's house)
Kristen Clayton
Kristen Clayton
Buddy in Diner
Jody Montana
Jody Montana
Girl
Cheryl Richardson
Cheryl Richardson
Physics Teacher
Joie Magidow
Joie Magidow
Nurse
Joanna Lipari
Joanna Lipari
Friend in Mourning
Wanda Bursey
Wanda Bursey
Friend
Kisha Brackel
Kisha Brackel
Student
Pat O'Neal
Pat O'Neal
Lecturer (as L.E. Moko)
Robert Shaye
Robert Shaye
Student in Classroom (uncredited)
Renny Harlin
Renny Harlin
Paramedic
Jeff Levine
Jeff Levine
Director
Renny Harlin
Renny Harlin
Characters
Wes Craven
Wes Craven
Screenplay
Brian Helgeland
Brian Helgeland
Screenplay
Jim Wheat
Jim Wheat
Screenplay
Ken Wheat
Ken Wheat
Executive Producer
Stephen Diener
Stephen Diener
Executive Producer
Sara Risher
Sara Risher
Producer
Robert Shaye
Robert Shaye
Producer
Rachel Talalay
Rachel Talalay
Original Music Composer
John Easdale
John Easdale
Original Music Composer
Craig Safan
Craig Safan
Director of Photography
Steven Fierberg
Steven Fierberg
Editor
Michael N. Knue
Michael N. Knue
Editor
Jack Tucker
Jack Tucker
Editor
Chuck Weiss
Chuck Weiss

Kalla Malla

Obwohl der einstige Kindermörder Freddy Krueger (Robert Englund) scheinbar tot und begaben ist, bezweifelt Kristen (Tuesday Knight), eine der Überlebenden der vorangegangenen Erlebnisse, dass sie und ihre Freunde nun endlich Ruhe vor dem bösartigen Killer haben. Joey (Rodney Eastman) und Kincaid (Ken Sagoes) sind nicht gerade begeistert von Kristen's Befürchtungen, da sie ihre schlimmen Erfahrungen endlich vergessen wollen. Der Leichtsinn der Beiden soll sich schon sehr bald tödlich rächen, denn wie sich herausstellt, ist Freddy wieder putzmunter und schlägt unerwartet zu. Kristen sieht ihre Befürchtungen durch den Tod ihrer Freunde bestätigt, kann aber nicht verhindern, dass auch sie in ihren Träumen von Freddy heimgesucht wird. Als dies geschieht, schafft Kristen es mit Hilfe ihrer übernatürlichen Gabe noch, ihre Freundin Alice (Lisa Wilcox) in ihren Traum zu holen und ihr diese übernatürliche Fähigkeit zu übergeben, bevor sie von Freddy getötet wird. Alice kann dem entstellten Krallenschwinger zwar noch entkommen, weiß aber, dass sie nun in großer Gefahr ist. Schon kurz darauf dezimiert sich Alice's Freundeskreis erheblich, was sie zu dem Entschluss bringt, sich Freddy zu stellen... "A Nightmare on Elm Street 4" erschien nur ein Jahr nach seinem Vorgänger, doch dieses Tempo kennt man ja bereits von New Line Cinema. Der Grund für die schleunige Inszenierung des vierten Teils war, das lässt sich nicht verleugnen, schlichtweg das Geld. Freddy Krueger war damals eine gewinnbringende Einnahmequelle und der dritte Teil sehr erfolgreich, so dass nach einigem hin und her der Finne Renny Harlin für eine weitere Fortsetzung verpflichtet wurde, der bereits ein Jahr zuvor mit seinem Horrorschocker "Prison" Genreluft schnupperte. Zwar war der langjährige Produzent aller Nightmare-Teile, Robert Shaye, zuerst sehr unglücklich mit der Wahl des Regisseurs, doch dies sollte sich letzten Endes, zumindest aus kommerzieller Sicht, als unbegründet herausstellen, denn der vierte "Nightmare" wurde zum insgesamt erfolgreichsten Teil der Serie. Alleine schon in den USA spielte der Streifen 50 Millionen $ ein, was eine weitere Fortsetzung natürlich schnell zur beschlossenen Sache werden ließ. Renny Harlin ist es zu verdanken, dass die nachfolgenden Teile, bis auf "Freddy's New Nightmare", eine völlig neue Richtung einschlugen. Während die Tendenzen dazu schon in "Nightmare 3" sehr stark zu erkennen waren, war es fortan beschlossene Sache: Nicht mehr länger war Freddy Krueger ein bösartiger Dämon, ein Albtraum mit menschlichen Konturen, sondern vielmehr ein Entertainer, der von den Machern dazu eingesetzt wurde, Jugendliche Opfer auf eine möglichst kreative Art und Weise um die Ecke zu bringen. War es insbesondere in den ersten beiden Teile noch eine düstere Atmosphäre, durch die sich die Filme auszeichneten, wurde dies nun für eine temporeiche und massenverträglichere Inszenierung über Bord geworfen. Von nun an waren es Freddy's coole Sprüche und sein Auftreten, das die Zuschauer ins Kino lockte. Von einem fleischgewordenen Albtraum wurde Freddy Krueger über die Jahre hinweg also zu einem sadistischen Antihelden, den das Publikum vielmehr bejubelte, als dass es sich vor ihm fürchtete. Der Grundstein hierzu wurde bereits im dritten Teil gelegt, nun, ein Jahr später, ist die Transformation also endültig erfolgt. Dessen sollte man sich unbedingt im Klaren sein, wenn man sich diesen Streifen ansieht. Wer, wie ich, einen Horrorfilm à la Teil 3 erwartet, wird enttäuscht werden, da "Nightmare on Elm Street 4" vielmehr einer temporeich inszenierten Mord- und Effektparade gleicht. Dies zeigt sich schon dadurch, dass die Figuren, die in Teil 3 sorgsam herausgearbeitet und präsentiert wurden nur noch Kanonenfutter sind und schneller als man es erwartet umgebracht werden. "Nightmare on Elm Street 4" führt die vorangegangene Geschichte zwar weiter, tut dies aber auf eine lustlose Art, die klar macht, dass es mittlerweile nicht mehr um das Erzählen einer Story geht. So wundert es auch nicht, dass das Ganze mittlerweile immer fantastischere Züge annimmt. Jedes Mittel ist recht, um dem Zuschauer Action und Unterhaltung zu bescheren. Beim Betrachten des Films fällt einem immer wieder auf, dass Renny Harlin ein Regisseur ist, der sich im Actiongenre um einiges wohler als im Horrorgenre fühlt. Nicht umsonst drehte Harlin einige Jahre später noch derartige Kracher wie "Cliffhanger", "Stirb Langsam 2" oder "Deep Blue Sea". "Nightmare on Elm Street 4" ist somit also bis dato der rasanteste Streifen der Serie, der aber gerade deshalb nicht allen Fans der Vorgänger zusagen dürfte. Man muss sich damit anfreunden können, dass der Horror der ursprünglichen Thematik nun einer Zurschaustellung einer Kultfigur gewichen ist, die mit reichlich Tempo und Action inszeniert wurde. Obwohl ich persönlich meine Probleme damit hatte und mir lieber noch einmal einen Teil im Stil vom dritten "Nightmare" gewünscht hätte, so muss ich doch zugeben, dass der eigentliche Mittelpunkt des Films, das Zeigen einfallsreicher Morde, wie eh und je eindrucksvoll von statten geht. Freddy scheint sich hier auf einem kreativen Höhepunkt zu befinden, so scheint es fast. So wird einer der Protagonisten mal eben von Freddy zum Pizzabelag verwandelt und genüßlich verspeißt, eine andere transformiert zur Kakerlake und wird überaus "saftig" zerquetscht. Bis auf die wie immer souveräne Darstellung Robert Englund's blieben mir keine nennenswerten, schauspielerischen Höhepunkte in Erinnerung. Patricia Arquette wurde leider durch Tuesday Knight ersetzt, die jedoch nicht die Symphatie ihrer Vorgängerin mitbringen kann. Auch sonst gibt es nicht viel zu sehen. Während die Jugendlichen in den vorangegangen Teilen meist Identifikationsfiguren waren, sind sie hier nur noch da, um möglichst schnell um die Ecke gebracht zu werden. Fazit: Für die Einen geht es mit der "Nightmare" Reihe ab diesem Teil bergab, andere sehen darin die eigentliche Geburt der Kultfigur Freddy Krueger. Es fehlt hier an der typisch unheimlichen Atmosphäre der Vorgängerfilme, dafür finden sich jetzt um so mehr Effekte und actionreiche Sequenzen, die das Publikum bei Laune halten sollen. "Nightmare on Elm Street 4" ist zwar, was die Morde angeht, überaus einfallsreich und brutal, was aber dadurch wieder gemildert wird, dass Freddy diese Sequenzen durch seine coolen Sprüche eher amüsant erscheinen lässt. Zudem konnte ich im gesamten Streifen keine Symphatieträger und nicht einmal den Ansatz einer vernünftigen Story finden, was ich mir, nach dem wirklich tollen, dritten Teil, wirklich anders erhofft hätte. Dennoch, besser als der übliche 08/15 - Horrormist ist das hier gezeigte allemal.

Nightmare on Elm Street - Mörderische Träume
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Stimmen 1434 (7,2/10)
Release-Datum 14.11.1984

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Stimmen 305 (5,4/10)
Release-Datum 11.08.1989

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Stimmen 444 (5,7/10)
Release-Datum 31.10.1985

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Freddy's New Nightmare
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Stimmen 361 (6,4/10)
Release-Datum 13.10.1994

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Stimmen 442 (6,5/10)
Release-Datum 27.02.1987

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Stimmen 335 (5,1/10)
Release-Datum 05.09.1991

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Stimmen 4000 (6,7/10)
Release-Datum 15.05.2003

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Matrix Revolutions
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Stimmen 3596 (6,4/10)
Release-Datum 05.11.2003

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A Nightmare on Elm Street
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Stimmen 908 (5,5/10)
Release-Datum 30.04.2010

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Super Dark Times
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Stimmen 101 (6,3/10)
Release-Datum 29.09.2017

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The Fighters
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Stimmen 637 (6,5/10)
Release-Datum 04.03.2008

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Stimmen 6088 (7,8/10)
Release-Datum 10.10.2003

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Stimmen 3909 (7/10)
Release-Datum 04.06.2008

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Tiger & Dragon
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Stimmen 1108 (7,2/10)
Release-Datum 01.10.2000

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Kung Fu Panda 3
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Stimmen 1921 (6,6/10)
Release-Datum 23.01.2016

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The Guest
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Stimmen 747 (6,5/10)
Release-Datum 17.09.2014

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Der Mann mit der Todeskralle
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Stimmen 555 (7,3/10)
Release-Datum 17.08.1973

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Fearless
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Stimmen 435 (7,3/10)
Release-Datum 26.01.2006

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Kung Fury
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Stimmen 873 (7,6/10)
Release-Datum 22.05.2015

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I Am Not A Serial Killer
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Stimmen 162 (6,2/10)
Release-Datum 26.08.2016

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