Match Point


Match Point

Übersicht:

Chris Wilton ist jung, gut aussehend und ehrgeizig. Mit der ganz großen Tenniskarriere hat es nicht geklappt, und so verdient er sich jetzt seine Brötchen als Tennislehrer in einem feinen Londoner Club. Als er hier die Bekanntschaft des reichen Snobs Tom und dessen schüchternen Schwester Chloe macht, sieht er seine ganz große Chance gekommen, seinem Leben doch noch die entscheidende Wendung nach oben zu geben.

Stimmen 1363 (7,3/10)

Laufzeit: 124 Minuten

Release-Datum 29.12.2005

True

Budget: $15,000,000.00

Umsatz: $85,306,374.00

Produktionsfirma:

  • DreamWorks

Produktionsland:

  • United States of America
  • Russia
  • United Kingdom
  • Ireland
  • Luxembourg

Genres:

  • Drama
  • Thriller
  • Krimi
  • Liebesfilm

Anhänger

Weitere Informationen

Chris Wilton
Jonathan Rhys Meyers
Jonathan Rhys Meyers
Nola Rice
Scarlett Johansson
Scarlett Johansson
Chloe Hewett Wilton
Emily Mortimer
Emily Mortimer
Alec Hewett
Brian Cox
Brian Cox
Eleanor Hewett
Penelope Wilton
Penelope Wilton
Detective Banner
James Nesbitt
James Nesbitt
Inspector Dowd
Ewen Bremner
Ewen Bremner
Heather
Miranda Raison
Miranda Raison
Mrs. Eastby
Margaret Tyzack
Margaret Tyzack
Henry
Rupert Penry-Jones
Rupert Penry-Jones
Policeman
Toby Kebbell
Toby Kebbell
Mr. Townsend
Alexander Armstrong
Alexander Armstrong
Tom Hewett
Matthew Goode
Matthew Goode
Estate Agent
Paul Kaye
Paul Kaye
Ping-Pong Player
Mark Gatiss
Mark Gatiss
Rod Carver
Simon Kunz
Simon Kunz
Alan Sinclair
Geoffrey Streatfeild
Geoffrey Streatfeild
John the Chauffeur
John Fortune
John Fortune
Custodian
Anthony O'Donnell
Anthony O'Donnell
Carol
Rose Keegan
Rose Keegan
Samantha
Zoe Telford
Zoe Telford
Hewetts' Friend
Scott Handy
Scott Handy
Margaret
Selina Cadell
Selina Cadell
Nola Co-Worker
Georgina Chapman
Georgina Chapman
Ian
Colin Salmon
Colin Salmon
Detective Parry
Steve Pemberton
Steve Pemberton
'La Traviata' Performer
Janis Kelly
Janis Kelly
'La Traviata' Performer
Alan Oke
Alan Oke
Hewetts' Friend
Emily Gilchrist
Emily Gilchrist
Office Worker (uncredited)
Eddie Marsan
Eddie Marsan
Director
Woody Allen
Woody Allen
Director of Photography
Remi Adefarasin
Remi Adefarasin
Editor
Alisa Lepselter
Alisa Lepselter
Production Design
Jim Clay
Jim Clay
Producer
Letty Aronson
Letty Aronson
Producer
Nicky Kentish Barnes
Nicky Kentish Barnes
Producer
Stephen Tenenbaum
Stephen Tenenbaum
Author
Woody Allen
Woody Allen
Co-Executive Producer
Charles H. Joffe
Charles H. Joffe
Co-Producer
Helen Robin
Helen Robin
Co-Executive Producer
Jack Rollins
Jack Rollins
Producer
Gareth Wiley
Gareth Wiley
Casting
Patricia Kerrigan DiCerto
Patricia Kerrigan DiCerto
Casting
Gail Stevens
Gail Stevens
Casting
Juliet Taylor
Juliet Taylor
Art Direction
Diane Dancklefsen
Diane Dancklefsen
Art Direction
Jan Spoczynski
Jan Spoczynski
Set Decoration
Caroline Smith
Caroline Smith
Costume Design
Jill Taylor
Jill Taylor
Makeup Artist
Carmel Jackson
Carmel Jackson
Hair Designer
Sallie Jaye
Sallie Jaye
Makeup Artist
Sharon Martin
Sharon Martin
Unit Production Manager
Tori Parry
Tori Parry
Assistant Director
Christopher Newman
Christopher Newman
Construction Coordinator
Steve Bohan
Steve Bohan
Property Master
Philip McDonald
Philip McDonald
Sound Effects Editor
Coll Anderson
Coll Anderson
Foley
Nancy Cabrera
Nancy Cabrera
Sound Re-Recording Mixer
Lee Dichter
Lee Dichter
Sound mixer
Peter Glossop
Peter Glossop
Dialogue Editor
Sylvia Menno
Sylvia Menno
Boom Operator
Shaun Mills
Shaun Mills
Sound Editor
David Wahnon
David Wahnon
Camera Operator
Remi Adefarasin
Remi Adefarasin
Steadicam Operator
Roger Tooley
Roger Tooley
Gaffer
Jimmy Wilson
Jimmy Wilson
Assistant Editor
James Nichols Jr.
James Nichols Jr.
First Assistant Editor
Morgan Neville
Morgan Neville
Stand In
Steve Morphew
Steve Morphew

Michael

Bereits die Eröffnungssequenz von „Match Point“ gibt grob die Linie des Films vor. Anhand eines Tennisballs, der die Netzkante streift, wird Glück definiert und Glück ist dann auch ein immer wiederkehrendes Thema des Films. Ob es dabei nun um das Glück in der Liebe geht oder das berufliche Glück thematisiert wird, Woody Allen findet viele Wege dieses Gefühl zu beschreiben. Allen hat bei seinem Ausflug aus seinem geliebten New York ins britische London dabei das richtige Händchen für die Besetzung gehabt. Sowohl die beiden weibliche Hauptrollen, als auch die beiden männlichen Hauptrollen sind toll besetzt „Tudors“-König Jonathan Rhys Meyers spielt den gesellschaftlich aufsteigenden Tennislehrer dabei besonders überzeugend und auch die wachsende Begeisterung seiner Filmfigur für Nola spielt Rhys Meyers herausragend. Und damit sind wir auch schon bei Scarlett Johansson (Lost in Translation, Die Insel). Gerade in ihren eher ruhigeren Filmen konnte Johansson in ihrer bisherigen Karriere beim Publikum punkten und so spielt sie auch in „Match Point“ großartig. Ihr stellenweise verträumter Blick lässt den Zuschauer verstehen, wieso Chris Wilton Nola verfällt und lässt den Zuschauer gleich mit ihrer Rolle sympathisieren. Unter dem Strich ist Woody Allen mit seiner Geschichte ums Glück wieder einmal ein Film gelungen, der den Zuschauer intellektuell fordert, aber nie überfordert, überrascht und unterhält und schließlich dafür sorgt, dass man hinterher selber über den Begriff Glück nachdenkt. [Sneakfilm.de]

Kalla Malla

Christ Wilton (**Jonathan Rhys-Meyers**) ist ein enorm Talentierter aber leider mit wenig Ehrgeiz ausgestateter Ex-Tennisprofi. Nun versucht er sich als Tennislehrer in einem hochgestochenden Londoner Tennisclub. Dieses Arangement nutzt er vor allem um seine Beziehungen zur Upper Class zu verbessern. Schon bald kann der aus armen Verhältnissen stammende Chris Freundschaft mit dem arroganten aber netten Tom Hewett (**Matthew Goode**) schließen und lernt auch seine Schwester Chloe (**Emily Mortimer**) kennen. Sie verliebt sich in ihn und auch mit ihrer reichen Familie versteht sich Chris bestens. Doch dann verliebt er sich in die erfolglose Schauspielerin Nola (**Scarlett Johansson**). Sein Problem ist nur dass Nola die Verlobte von Tom ist... **Woody Allen** ist zweifellos ein sehr bedeutender Filmemacher. Doch in den letzten Jahren konnte er immer weniger Anklang bei den Kritikern finden. Zwar will ihm niemand abstreiten dass seine Filme überdurchschnittlich sind, aber folgten sie doch immer einem ähnlichen Muster und konnten einfach nicht mehr überraschen. Mit Match Point liefert Woody Allen einen Film ab, der durch überraschende Ernsthaftigkeit überzeugt und ihn wieder zurück in den Olymp der Filmgötter hebt. Vielleicht hat Woody Allen durch seinen Umzug von New York nach London wieder neue Kräfte gesammelt. Dem Big Apple hat er ja bereits durch zeitlose Meisterwerke wie Der Stadtneurotiker oder Manhatten seine Ehrbietung erwiesen und nun folgt mit Match Point die dementsprechende Beleuchtung von Londons moderner High Society und die kritische Auseinandersetzung mit dem moralischen Verfall dieser Gesellschaftsgruppe, sowie die Skrupellosigkeit die notwendig ist um in sie Aufzusteigen, bzw. sich in ihr zu halten. Der Hauptdarsteller des Films muss vor allem Heucheln um sich den Lebensstandart zu sichern den er sich wünscht. Zuerste muss er Chloe seine Liebe vorlügen und dann muss er sich zwischen seiner Liebe und seinem gesellschaftlichen Status entscheiden. Durch geschickte Wendungen die den Film am Anfang vom Gesellschaftsportrait zur Liebesgeschichte, dann zum Thriller und zur Tragödie bewegen lässt Woody Allen seine Geschichte sehr abwechslungsreich werden und somit bleibt Match Point von Anfang bis zum Ende spannend. Durch die wundervolle von italienischer Opernmusik getragenen Musikuntermalung, die kühlen Bilder und der unglaublichen emotionalen Wucht der Geschichte erscheint Match Point als sehr opernhaftes und theatralisches Werk, welches unglaublich Mitreissend ist und vor allem durch sehr großen Abwechslungsreichtum glänzt. Dabei ist es interessant zu sehen dass der Film trotz sehr langer Laufzeit nie langweilig ist. Jede einzelne Szene hat seine Berechtigung und nichts ist dem Zufall überlassen. Match Point kann im wesentlichen als Woody Allens eigene Interpretation von Schuld und Sühne betrachtet werden und die Spannung steigert sich von Minute zu Minute um am Ende in einem gigantischen Knall zu explodieren. Match Point ist eine fabelhafte Parabel über den moralischen Verfall und als Film absolut zu empfehlen. _Fazit:_ Meisterhaft inszeniertes Filmerlebnis!

Bei Anruf Mord
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Stimmen 651 (7,9/10)
Release-Datum 29.05.1954

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Vanilla Sky
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Stimmen 1289 (6,6/10)
Release-Datum 10.12.2001

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Call Me by Your Name
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Stimmen 505 (8,3/10)
Release-Datum 27.10.2017

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Eiskalte Engel
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Stimmen 986 (6,5/10)
Release-Datum 05.03.1999

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Alles eine Frage der Zeit
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Stimmen 2473 (7,8/10)
Release-Datum 16.08.2013

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Der Liebhaber
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Stimmen 123 (6,6/10)
Release-Datum 22.02.1992

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Das Piano
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Stimmen 357 (7,2/10)
Release-Datum 19.05.1993

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Café Society
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Stimmen 985 (6,4/10)
Release-Datum 11.05.2016

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Die Geliebte des französischen Leutnants
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Stimmen 54 (6,6/10)
Release-Datum 28.08.1981

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Below Her Mouth
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Stimmen 173 (6,3/10)
Release-Datum 10.02.2017

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Tagebuch eines Skandals
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Stimmen 289 (7/10)
Release-Datum 25.12.2006

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Blow Up
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Stimmen 282 (7,3/10)
Release-Datum 18.12.1966

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In the Land of Women
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Stimmen 199 (5,9/10)
Release-Datum 16.04.2007

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Sunrise - Sonnenaufgang: Lied von zwei Menschen
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Stimmen 191 (7,9/10)
Release-Datum 04.11.1927

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Der Voyeur
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Stimmen 56 (4,2/10)
Release-Datum 27.01.1994

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Manhattan
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Stimmen 729 (7,8/10)
Release-Datum 25.04.1979

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In der Glut des Südens
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Stimmen 274 (7,6/10)
Release-Datum 13.09.1978

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Zandalee – Das sechste Gebot
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Stimmen 25 (4,1/10)
Release-Datum 09.05.1991

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Scoop - Der Knüller
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Stimmen 518 (6,4/10)
Release-Datum 27.07.2006

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Lolita
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Stimmen 342 (7/10)
Release-Datum 27.09.1997

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