An sich stammt der junge Mann Ghost von den Wikingern ab, doch als kleines Kind blieb auf einem Eroberungszug an der Küste Amerikas zurück, als das Wikingerschiff dort zerschellte. Seitdem wuchs er bei den Indianern auf, die den Eroberungszügen der Wikinger immer wieder zum Opfer fielen. Als eine solche Streitmacht Ghosts Stamm ermordet, ist für den jungen Krieger die Chance gekommen sich zu beweisen: Er stellt sich den Streitern entgegen, um wenigestens einem befreundeten Stamm zur Flucht verhelfen zu können...
Laufzeit: 99 Minuten
Release-Datum 2007-01-11
Budget: $45,000,000.00
Umsatz: $30,822,861.00
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Selten habe ich einen so dümmlichen Film wie „Pathfinder“ gesehen. Und ich habe schon eine Menge schlechter Filme gesehen. Bei einem Actionfilm kann ich zwar gut und gerne über Mängel in der Story hinwegsehen und verzeihe auch gerne mal das ein oder andere Logikloch, aber eines muss ein Actionfilm schaffen. Er muss mich unterhalten. Wenn die Story nicht umwerfend ist, dann muss der Film halt durch ausgefallene Actionszenen oder interessante Charaktere punkten. Blöd nur, wenn ein Film nichts von dem zu bieten hat. Dann kommt so etwas heraus wie „Pathfinder“. Im Ansatz ist die Idee des Films ja nicht schlecht, doch nach der Eröffnungssequenz offenbart der Film ganz klar seine Schwächen. Mehr als sinnlose Gewalt hat Marcus Nispel nämlich nicht in seinen Film gepackt. Auch die Muskelberge Karl Urban (Doom, Ghost Ship) und Ralf Moeller (The Scorpion King, Gladiator) können daran nichts retten. Sinnlose und schlecht inszenierte Action bleibt sinnlose und schlecht inszenierte Action. Egal wer darin gegeneinander antritt. [Sneakfilm.de]