Lesbian Vampire Killers


Lesbian Vampire Killers

Übersicht:

Es läuft gerade nicht rund für die Kumpels Fletch und Jimmy. Der eine verliert seinen Job als Kinderclown, weil er einem Hosenmatz eine runtergehauen hat, der andere wurde nun zum x-ten mal von seiner Freundin abserviert. Zeit für einen Tapetenwechsel: Die zwei machen sich auf den Weg in ein kleines walisisches Nest um endlich abzuschalten. Was die beiden leider nicht wissen: Über ihrem Feriendomizil lastet ein Jahrhundertealter Fluch, der die jungen Frauen des Dorfs in lesbische Vampire verwandelt. Und diese haben richtig Durst.

Stimmen 130 (5,2/10)

Laufzeit: 86 Minuten

Release-Datum 26.02.2010

True

Tagline: Bis(s) zur Morgenlatte

Produktionsfirma:

  • AV Pictures

Produktionsland:

  • United Kingdom

Genres:

  • Horror
  • Komödie

Weitere Informationen

Fletch
James Corden
James Corden
Jimmy
Mathew Horne
Mathew Horne
Vicar
Paul McGann
Paul McGann
Lotte
MyAnna Buring
MyAnna Buring
Eva
Vera Filatova
Vera Filatova
Carmilla
Silvia Colloca
Silvia Colloca
Judy
Lucy Gaskell
Lucy Gaskell
Anke
Louise Dylan
Louise Dylan
Trudi
Ashley Mulheron
Ashley Mulheron
Heidi
Tiffany Mulheron
Tiffany Mulheron
Rebecca
Emer Kenny
Emer Kenny
Ms Rossi
Emma Clifford
Emma Clifford
Steve
Travis Oliver
Travis Oliver
Blonde
Susie Amy
Susie Amy
Landlord
John Pierce Jones
John Pierce Jones
Director
Phil Claydon
Phil Claydon
Author
Paul Hupfield
Paul Hupfield
Author
Stewart Williams
Stewart Williams
Producer
Steve Clark-Hall
Steve Clark-Hall
Director of Photography
David Higgs
David Higgs
Original Music Composer
Debbie Wiseman
Debbie Wiseman
Casting
Kelly Valentine Hendry
Kelly Valentine Hendry
Casting
Gail Stevens
Gail Stevens
Executive Producer
Steffen Aumueller
Steffen Aumueller
Executive Producer
Vic Bateman
Vic Bateman

Kalla Malla

Als der gutmütige Jimmy mal wieder von seiner notorisch beziehungsunfähigen Freundin verlassen wird und sein chaotischer Kumpel Fletch zur gleichen Zeit seinen Job als Clown verliert, brauchen die beiden erst einmal eine Auszeit. Ein gemeinsamer Urlaub soll die trübe Stimmung beseitigen und für etwas Ablenkung sorgen, doch blöderweise fehlt das nötige Kleingeld für eine groß angelegte Reise. Aus diesem Grund lassen die beiden einen zufälligen Dartwurf auf eine Landkarte über das Ziel ihrer spontanen Trekking-Tour entscheiden und finden sich kurz darauf in dem verschlafenen Nest Cragwich wieder. Das Schicksal scheint es gut mit ihnen zu meinen, so treffen Jimmy und Fletch kurz nach ihrer Ankunft auf eine Gruppe deutscher Folklore-Studentinnen, die in diesem Gebiet den Wahrheitsgehalt einer unheilvollen Legende erkunden wollen. Laut uralten Überlieferungen verwandelt sich nämlich jede weibliche Bewohnerin Cragwich's an ihrem 18. Geburtstag in einen lesbischen Vampir. Für derlei Phantastereien interessieren sich die beiden Freunde indessen herzlich wenig, die vielmehr auf eine ausgelassene Fete mit den scharfen Studentinnen aus sind. Als diese sich jedoch plötzlich in mordlüsterne Blutsaugerinnen verwandeln, um die Wiederankunft der Übervampirin Carmilla in die Wege zu leiten, ist guter Rat teuer. Gemeinsam mit dem örtlichen Priester bleibt den beiden Nerds schließlich nichts anderes übrig, als den Kampf gegen die lesbische Brut aufzunehmen... Das Horror-Genre lebt seit jeher von Klischees. Festgeschriebene und immer wieder verwertete Stereotypen, die ob ihrer allgegenwärtigen Verwendung zwar nicht immer gerne gesehen, aus einem richtigen Horrorfilm aber einfach nicht mehr wegzudenken sind. Als im Jahr 2004 zwei Briten namens Edgar Wright und Simon Pegg schließlich die parodistische Substanz dieser genreinternen Regeln erkannten und daraus mit Shaun of the Dead eine der schrägsten und humorvollsten Horrorkomödien aller Zeiten bastelten, waren Tür und Tor für ähnlich angelegte Produktionen weit geöffnet. Tatsächlich sollte es nicht lange dauern, bis der Markt einen regelrechten Boom an Horrorkomödien und Parodien jeglicher Art erlebte, die dem großen Vorbild auf ihre eigene Art allesamt fleißig nacheiferten. Mit Lesbian Vampire Killers steht nun ein weiterer, britischer Vertreter der Horrorparodie in den Startlöchern, welche der mittlerweile fast schon etwas ausgelutschten Zombie-Thematik allerdings Ruhe gönnt und sich stattdessen deren blutsaugenden Kameraden mit den spitzen Eckzähnen zur Brust nimmt. Das Resultat ist eine kurzweilige und durchaus gelungene Komödie, der es zuletzt aber zu sehr an Eigenständigkeit und Wiederkennungswert mangelt, um aus der Masse derartiger Filme wirklich hervorstechen zu können. Lesbian Vampire Killers bürgt im Grunde bereits mit seinem Titel für humorvolle Unterhaltung der etwas anspruchsloseren Art. Regisseur Phil Claydon macht seinen Job dann auch grundlegend richtig, wenn es darum geht, sein Publikum mit einer fast pausenlosen Feuersalve schwarzen Humors und bissiger Ironie einzudecken, wobei ihm die insgesamt sehr dünn geratene Story auch reichlich Vorlagen liefert. Mal wieder sind es die genretypischen Loser, die in ihrem Leben zwar nicht viel auf die Reihe bekommen, das Herz dabei aber am rechten Fleck tragen, die einmal mehr über sich hinauswachsen und die Welt vor den Mächten der Finsternis retten müssen. Lesbian Vampire Killers erfindet das Rad demzufolge in keinster Weise neu, setzt dies aber auch nicht als Grundlage für eine unterhaltsame und in sich durchaus stimmige Vampirgroteske voraus. Besonders visuell wurden dabei dann alle Register gezogen, um dem Film einen möglichst modernen Grundton zu verleihen. Texteinblendungen und skurille Szenenübergänge verleihen dem Film beinahe schon den Stil eines Comics und bedarfen definitiv einer kleinen Eingewöhnungsphase, um nicht nach kürzester Zeit vor Reizüberflutung zu resignieren. Dass es sich hierbei um ein B-Movie handelt, ist Lesbian Vampire Killers jedenfalls nicht anzusehen, zumal in punkto Setdesign eine großartige Arbeit geleistet wurde. Die altmodisch gehaltenen Kulissen erinnern nicht nur zufällig an die alten Hammer-Klassiker, von denen Phil Claydon offensichtlich reichlich beeinflusst wurde und denen er mit seinem Werk nun den verdienten Tribut zollt. Die Story um blutsaugende, untote Lesben ist selbstredend reichlich behämmert und kann so zu keinem Zeitpunkt ernst genommen werden. Das war auch den Machern bewusst, weshalb man erfreulicherweise gleich gänzlich auf jeden Anflug von Ernst verzichtete und Lesbian Vampire Killers reichlich selbstironisch daherkommen lässt. Der Streifen greift die gängigen Vampir-Klischees auf und verbindet sie mit einer gehörigen Portion Nerd-Humors, um daraus schließlich allerlei kuriose Situationen und Dialoge zu schöpfen. Wer beispielsweise schon immer einmal wissen wollte, was eigentlich mit Silikon-Implantaten geschieht, nachdem deren untote Trägerin das Zeitliche gesegnet hat, wird diesbezüglich nun endlich aufgeklärt. Der grundlegende, humoristische Tenor des Films findet dabei oftmals unter der Gürtellinie statt, kommt aber bei weitem nicht derart platt daher, wie schon der Titel vermuten lässt. Zwar ziehen die lesbischen Vampire des öfteren blank und geben sich auch immer wieder mal diversen Liebesspielen hin, doch insgesamt darf den Drehbuchautoren von Lesbian Vampire Killers ein geschicktes Händchen für solide getimte Gags attestiert werden, die trotz der schlüpfrigen Thematik nie gänzlich an Niveau einbüßen. Lesbian Vampire Killers funktioniert als Komödie wesentlich besser denn als Horror, denn Gruselmomente wird der Genrefreund hier ebenso vergebens suchen wie besonders erwähnenswerte Splattergelagen. Ein lustige Abwechslung zum gängigen Genre-Geschehen bietet die Tatsache, dass das reichlich spritzende Blut der untoten Blutsauger in diesem Fall weiß ist und sich gewisse Assoziationen zu literweise vergossenem Sperma einfach nicht verleugnen lassen. Den einen oder anderen gespaltenen Vampirschädel gibt es dann zwar auch zu sehen, doch die Freigabe ab 16 Jahren dürfte dabei zu keinem Zeitpunkt in Frage gestellt werden, zumal Lesbian Vampire Killers onehin nicht ernst genommen werden will. Bis hierhin mag dies zwar noch alles durchaus überzeugend klingen, doch offenbart die Handlung des Films in den 88 Minuten Gesamtspielzeit leider immer wieder all zu deutlich eine gewisse Ideenlosigkeit der Verantwortlichen. Obwohl der Film durchgehend unterhält, sind wirklich neue Einfälle rar gesät. Nach all den Horror-Persiflagen der letzten Jahre beschert einem Lesbian Vampire Killers ein Déjà Vu nach dem anderen, vieles wirkt inzwischen merklich erzwungen, da man sich als Zuschauer nur noch von wenigen der reichlich vorhandenen Gags überraschen lässt. Da hilft auch eine durchgehend vorhersehbare Handlung nicht merklich, deren einzelne Pointen sich leider oftmals schon vorhersagen lassen. Die Leistung der beiden Schauspieler könnte derweil unterschiedlicher nicht sein, denn während James Corden ein immenses Charisma zu versprühen weiß und jede der ihm zugewiesenen Szenen in wahre Zwerchfellmassagen verwandelt, agiert Mathew Horne dem gegenüber stets blass und wirkt in der Hauptrolle regelrecht verloren. Corden wertet Lesbian Vampire Killers durch seine Verkörperung des dicken, paarungswilligen Chaoten ungemein auf, während Horne ungefähr den Sympathiewert einer Schlaftablette versprüht. Fazit: Lesbian Vampire Killers ist im Großen und Ganzen das, was der Titel verspricht: Ein trashiges und kurzweiliges B-Movie, das dank vielzähliger Seitenhiebe auf das Genre und einer konsequent hoch gehaltenen Gagdichte auch ordentlich Spaß macht, insgesamt aber recht vorhersehbar und nach alten Versatzstücken konstruiert daherkommt. Für 88 unterhaltsame Minuten ist dank vieler Lacher, einem stimmigen Set-Design und einem herrlich aufgelegten James Corden zwar gesorgt, doch über seine Laufzeit hinaus wird Lesbian Vampire Killers nicht lange in Erinnerung bleiben, dafür hat man das alles inzwischen einfach schon zu oft gesehen. Die bereits angedeutete Fortsetzung darf jedoch gerne kommen, in dieser werden dann nämlich voraussichtlich schwule Werwölfe die lesbischen Vampire ablößen.

Psycho III
Psycho III
Stimmen 80 (5,5/10)
Release-Datum 02.04.1986

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Leatherface
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Stimmen 137 (5,3/10)
Release-Datum 14.09.2017

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Satanico Pandemonium: La Sexorcista
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Stimmen 12 (6,7/10)
Release-Datum 26.06.1975

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A Serbian Film
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Stimmen 434 (5,5/10)
Release-Datum 16.06.2010

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Die Letzte amerikanische Jungfrau
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Stimmen 49 (6,3/10)
Release-Datum 26.06.1982

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Les exploits d'un jeune Don Juan
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Stimmen 42 (5/10)
Release-Datum 04.11.1986

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Der Frühreifen-Report
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Stimmen 10 (6,5/10)
Release-Datum 16.08.1973

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Night of Something Strange
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Stimmen 19 (6,1/10)
Release-Datum 08.04.2016

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Frankreich Privat - Die sexuellen Geheimnisse einer Familie
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Stimmen 94 (4,3/10)
Release-Datum 09.05.2012

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Boogeyman 2
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Stimmen 76 (5,3/10)
Release-Datum 20.10.2007

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The Key – Der Schlüssel
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Stimmen 69 (4,8/10)
Release-Datum 18.10.1983

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American Beauty
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Stimmen 3698 (7,9/10)
Release-Datum 15.09.1999

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No One Lives - Keiner überlebt!
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Stimmen 181 (5,5/10)
Release-Datum 09.03.2013

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Drüber, drunter, drauf
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Stimmen 28 (5,6/10)
Release-Datum 01.10.1976

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Fermo posta Tinto Brass
Fermo posta Tinto Brass
Stimmen 23 (4,9/10)
Release-Datum 30.08.1995

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Interceptor
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Stimmen 112 (6/10)
Release-Datum 21.11.1986

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Eis am Stiel 6: Ferienliebe
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Stimmen 5 (6,3/10)
Release-Datum 10.05.1985

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Insel der Verdammten
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Stimmen 30 (5,8/10)
Release-Datum 25.03.1982

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Im tiefen Tal der Superhexen
Im tiefen Tal der Superhexen
Stimmen 31 (5,4/10)
Release-Datum 11.05.1979

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Jason Goes to Hell - Die Endabrechnung
Jason Goes to Hell - Die Endabrechnung
Stimmen 205 (4,2/10)
Release-Datum 13.08.1993

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