Aftershock


Aftershock

Übersicht:

Nach dem schweren Erdbeben in Chile im Jahr 2010 entkommen zahlreiche Insassen aus einer Irrenanstalt auf einer abgelegenen Insel und sorgen dort für Angst und Schrecken. Eine Gruppe von US-Touristen befindet sich gerade in einem Club, als die Erde zittert. Was als spassige Partynacht geplant war, entpuppt sich als der blanke Horror.

Stimmen 119 (5,3/10)

Laufzeit: 89 Minuten

Release-Datum 10.01.2014

True

Budget: $2,000,000.00

Umsatz: $58,510.00

Produktionsfirma:

  • Cross Creek Pictures
  • Dragonfly Entertainment
  • Vertebra Films
  • Sobras Producciones

Produktionsland:

  • Chile
  • United States of America

Genres:

  • Horror
  • Thriller

Weitere Informationen

Gringo
Eli Roth
Eli Roth
Monica
Andrea Osvárt
Andrea Osvárt
Ariel
Ariel Levy
Ariel Levy
Kylie
Lorenza Izzo
Lorenza Izzo
Pollo
Nicolas Martinez
Nicolas Martinez
Irina
Natasha Yarovenko
Natasha Yarovenko
V.I.P. Girl
Selena Gomez
Selena Gomez
Ramón
Ramón Llao
Ramón Llao
Guide
Ignacia Allamand
Ignacia Allamand
Firefighter
Marcial Tagle
Marcial Tagle
Pregnant Woman
Paz Bascuñan
Paz Bascuñan
Marito
Matías López
Matías López
Bartender
Dayana Amigo
Dayana Amigo
Russell Dazzle
Eduardo Domínguez
Eduardo Domínguez
Grumpy Operator
Edgardo Bruna
Edgardo Bruna
Director
Nicolás López
Nicolás López
Screenplay
Nicolás López
Nicolás López
Screenplay
Guillermo Amoedo
Guillermo Amoedo
Screenstory
Eli Roth
Eli Roth
Music
Manuel Riveiro
Manuel Riveiro
Cinematography
Antonio Quercia
Antonio Quercia
Producer
Brian Oliver
Brian Oliver
Producer
Eli Roth
Eli Roth
Producer
Miguel Asensio Llamas
Miguel Asensio Llamas

Kalla Malla

Man hätte Eli Roth eigentlich auf dem Cover gar nicht großartig aufführen müssen, denn sobald der Film losgeht und man eine 20 minütige (und gefühlt überlange) Partyszene samt "Charaktereinführung" gezeigt bekommt, fühlt sich jeder automatisch an "Hostel" und dessen Fortsetzung zurückerinnert. Der eine stört sich daran, ein anderer lässt es über sich ergehen und ich wiederum fand es nicht allzu tragisch. Man könnte diese ewig lange, schrill-bunte Party fast schon als Gesellschaftskritik erachten, wenn da Leute Anfang 20 in einer unüberschaubaren Gruppe nur auf knapp bekleidete Mädels starren und auf ihrem Smartphones rumtippen. Gut, es ist mehr eine Zuschnitt auf die angepeilte Zielgrupe, aber was solls. Immerhin schafft es der Film wenigstens, diese Einführungsszene(n) halbwegs unterhaltsam durchzupeitschen. Und ehe man es sich versieht, bricht auch schon das Erdbeben über die Stadt herein und der Terror geht los. Für einen Film dieser Preisklasse sind sowohl die Effekte, als auch die Settings und Schauspieler durchaus erwähnenswert. Billiges CGI gibt es wenn dann nur ganz kurz und an wenigen Stellen zu sehen und man hat in anderen, reinrassigen Katastrophenfilmen schon wirklich erbärmlichere Umsetzung von Erdbeben gesehen als hier. Wären da jetzt nicht die auf Teufel komm raus eingefügten Gewaltszenen wie abgetrennte Hände und aufgespießte Barkeeper, die viel zu plötzlich kommen und dann auch noch einen ziemlichen Trash-Appeal versprühen. Auffällig ist auch die wirklich verwackelte Kameraführung und die rasanten Schnitte. Vielleicht wollte der Cutter ja "Requiem For A Dream" toppen, doch während es dort gepasst hat, verkommt "Aftershock" über weite Strecken zu einem verfilmten Migräne Anfall. An der Stelle sei dann auch schnell gesagt, dass die einzige weltweit erhältliche Fassung die gekürzte R-Rated Fassung ist und ich durch das eh schon vorhandene Stroboskop-Stakkato-Schnittmassaker nicht wirklich behaupten kann, Zensuren entdeckt zu haben. Wer jetzt die Nase rümpft und sich über entfernte Gewaltszenen aufregt, dem sei gesagt, dass man diese "Aftershock" wie gesagt nicht ansieht und man auch wirklich einen Film bekommt, der durchaus seine Härten hat. Wenn es wirklich Gewaltkürzungen gab, dann tatsächlich bloß im Framebereich. Punkten kann der Film aber aufgrund seines Settings. Denn die chilenische Stadt in welcher er spielt (verflucht seist du, Kurzzeitgedächtnis), ist mit ihren alten Stadtvierteln wirklich h toll in Szene gesetzt und strahlt eine spitzen Grundstimmung aus. Was vorallem auch daran liegt, dass der Film bis auf die Endszene nur bei Nacht spielt. Jedoch kommt an der Stelle die hektische Inszenierung in die Quere, die dafür sorgt, dass sich diese Atmosphäre nicht konsequent ausbreiten kann. Andauernd wackelt die Kamera und kaum dass man sich als Zuschauer auf einen Schauplatz konzentrieren kann, rennen unsere Protagonisten schon wieder in alle Himmelsrichtungen davon. Und so werden Plätze wie die Seilbahn, die Kirche, unterirdische Gänge oder eine abgeriegelte Straße nie wirklich ausgenutzt, sondern einfach im Eilverfahren durchlaufen. Bei der Handlung ist es dann auch noch ganz ähnlich: Von einer romantischen Komödie, verfällt man in einen Katastrophenfilm, ehe man von einer Gruppe Verbrecher gejagt wird und man Terrorgefilde betritt, bevor man schlussendlich noch eine Prise Slasher in die Suppe mit reingibt. Man hätte viele kleine Verzweigungen in den Geschehnissen weglassen können, um dem Film eine Wirkung zu geben. Denn schon ab der Hälfte weiß der Zuschauer nicht, was jetzt das eigentliche Problem der Charaktere ist: zwei zickige Schwestern, das Erdbeben, eine verlorenen Hand, der Tsunami, eine Horde Vergewaltiger oder jemand, der nicht das ist, für was er sich ausgibt. Somit ist es hier ähnlich wie bei der Hetze bei den Schauplätzen: Kaum hat man sich in einer Sache eingefunden, will der Film wieder etwas ganz anderes machen. Und weil 3 nunmal eine schöne Zahl ist, setzt sich dieses Prinzip auch bei den Protagonisten fort: um nicht zu spoilern nur kurz Folgendes: wer ist denn jetzt unser eigentlicher Hauptcharakter? Nur jetzt kommt ein großes Aber: "Aftershock" ist von Grund auf unterhaltsam. Er hat ganz klare Schwächen im teils unglaubwürdigen Drehbuch, punktet aber auf technischer Seite, hat gute Schauspieler zu bieten und ist ratzefatz vorbei. Das Setting, die Grundstimmung, sowie die Effekte, wissen - trotz aller Holprigkeiten - unterm Strich zu funktionieren und der Horrorfan bekommt einen Film, der ihn zwar nicht in Hochspannung versetzen wird, ihm aber eine unterhaltsame Horrorsuppe kredenzt.

I Spit on Your Grave 3
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Stimmen 213 (5,1/10)
Release-Datum 09.10.2015

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Irreversibel
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Stimmen 587 (7,1/10)
Release-Datum 22.05.2002

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15 Minuten Ruhm
15 Minuten Ruhm
Stimmen 203 (5,7/10)
Release-Datum 01.03.2001

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Knock Knock
Knock Knock
Stimmen 936 (4,8/10)
Release-Datum 26.06.2015

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Elle
Elle
Stimmen 541 (6,6/10)
Release-Datum 25.05.2016

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The Revenant - Der Rückkehrer
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Stimmen 6941 (7,3/10)
Release-Datum 25.12.2015

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Shot Caller - Jede Sicherheit hat ihren Preis
Shot Caller - Jede Sicherheit hat ihren Preis
Stimmen 404 (6,9/10)
Release-Datum 13.07.2017

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Leatherface
Leatherface
Stimmen 137 (5,3/10)
Release-Datum 14.09.2017

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Interceptor
Interceptor
Stimmen 112 (6/10)
Release-Datum 21.11.1986

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The Human Centipede 2 (Full Sequence)
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Stimmen 345 (4,5/10)
Release-Datum 06.10.2011

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Pakt der Wölfe
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Stimmen 421 (6,6/10)
Release-Datum 31.01.2001

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Night Train – Der letzte Zug in die Nacht
Night Train – Der letzte Zug in die Nacht
Stimmen 16 (5,2/10)
Release-Datum 09.04.1975

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Insel der Verdammten
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Stimmen 30 (5,8/10)
Release-Datum 25.03.1982

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No One Lives - Keiner überlebt!
No One Lives - Keiner überlebt!
Stimmen 181 (5,5/10)
Release-Datum 09.03.2013

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A Serbian Film
A Serbian Film
Stimmen 434 (5,5/10)
Release-Datum 16.06.2010

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Jason Goes to Hell - Die Endabrechnung
Jason Goes to Hell - Die Endabrechnung
Stimmen 205 (4,2/10)
Release-Datum 13.08.1993

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Brennende Rache
Brennende Rache
Stimmen 91 (6,2/10)
Release-Datum 08.05.1981

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The Equalizer
The Equalizer
Stimmen 3115 (7,1/10)
Release-Datum 24.09.2014

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I Spit on Your Grave
I Spit on Your Grave
Stimmen 560 (6,3/10)
Release-Datum 17.06.2010

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The Purge: Anarchy
The Purge: Anarchy
Stimmen 2130 (6,6/10)
Release-Datum 17.07.2014

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