The Burrowers - Das Böse unter der Erde


The Burrowers - Das Böse unter der Erde

Übersicht:

Im Dakota des späten 19. Jahrhundert hielt Fergus Coffey eben erst an um die Hand von Freundin Maryanne, da liegt ihre Sippschaft auch schon ermordet in der Gegend, nur von den Damen fehlt jede Spur. Das müssen Indianer gewesen sein, folgert Coffey messerscharf und schließt sich mit Freunden einem Armeetrupp an, um sie zu suchen. Unterwegs macht man Bekanntschaft mit den fragwürdigen Methoden des menschenverachtenden Kommandanten und gewinnt zunehmend die Ahnung, es nicht mit Indianern, sondern etwas sehr viel Unangenehmeren zu tun zu haben.

Stimmen 72 (5,5/10)

Laufzeit: 92 Minuten

Release-Datum 2008-09-09

Budget: $7,000,000.00

Tagline: Das Böse unter der Erde

Produktionsfirma:

  • Blue Star Pictures

Produktionsland:

  • United States of America

Genres:

  • Action
  • Horror
  • Western

Weitere Informationen

Henry Victor
Doug Hutchison
Doug Hutchison
John Clay
Clancy Brown
Clancy Brown
Will Parcher
William Mapother
William Mapother
Callaghan
Sean Patrick Thomas
Sean Patrick Thomas
Coffey
Karl Geary
Karl Geary
Maryanne
Jocelin Donahue
Jocelin Donahue
Gertrude
Laura Leighton
Laura Leighton
Young Bluecoat
David Busse
David Busse
Faith
Alexandra Edmo
Alexandra Edmo
Little Sister
Brighid Fleming
Brighid Fleming
Father
Christopher Hagen
Christopher Hagen
Dobie Spacks
Galen Hutchison
Galen Hutchison
Short Ute
Harley Coriz
Harley Coriz
Mother
Suzi McLaughlin
Suzi McLaughlin
Tall Ute
Tatanka Means
Tatanka Means
Audrey
Seri DeYoung
Seri DeYoung
Dull Knife
David Midthunder
David Midthunder
Walnut Callaghan
Sean Patrick Thomas
Sean Patrick Thomas
Director
J.T. Petty
J.T. Petty
Author
J.T. Petty
J.T. Petty
Producer
William Sherak
William Sherak
Producer
Jason Shuman
Jason Shuman
Executive Producer
Peter Block
Peter Block
Executive Producer
John Sacchi
John Sacchi
Executive Producer
Alton Walpole
Alton Walpole
Original Music Composer
Joseph LoDuca
Joseph LoDuca
Director of Photography
Phil Parmet
Phil Parmet
Editor
Andy Grieve
Andy Grieve
Editor
Robb Sullivan
Robb Sullivan
Casting
Toni Cobb Brock
Toni Cobb Brock
Casting
Nancy Nayor
Nancy Nayor
Casting
Shari Rhodes
Shari Rhodes
Casting
Kelly Wagner
Kelly Wagner
Costume Design
Deborah Everton
Deborah Everton
Art Direction
James F. Oberlander
James F. Oberlander
Production Design
Mark Alan Duran
Mark Alan Duran
Set Decoration
Gabrielle Petrissans
Gabrielle Petrissans
Set Designer
Marisa Frantz
Marisa Frantz
Set Decoration Buyer
Lisanne Scafine
Lisanne Scafine
Costume Supervisor
Bren Cook
Bren Cook
Makeup Artist
Paula Jane Hamilton
Paula Jane Hamilton
Makeup Effects
William 'Barcode' Rosa
William 'Barcode' Rosa
Makeup Effects
David A. Brooke
David A. Brooke
Makeup Effects
Allan B. Holt
Allan B. Holt
Production Supervisor
Jennifer Booth
Jennifer Booth
Art Department Coordinator
Lyn Gawron
Lyn Gawron
Leadman
Joel Goodell
Joel Goodell
Supervising Sound Editor
Mark Gingras
Mark Gingras
Sound Designer
Tom Bjelic
Tom Bjelic
Sound Re-Recording Mixer
Keith Elliott
Keith Elliott
Sound Re-Recording Mixer
Andrew Tay
Andrew Tay
Sound Re-Recording Mixer
Mark Zsifkovits
Mark Zsifkovits
Special Effects Coordinator
Scott Hastings
Scott Hastings
Visual Effects Supervisor
Noel Hooper
Noel Hooper
Visual Effects Producer
Christa Tazzeo
Christa Tazzeo
Stunt Coordinator
Russell Solberg
Russell Solberg
Steadicam Operator
Steven G. Fracol
Steven G. Fracol
Still Photographer
Lewis Jacobs
Lewis Jacobs
Gaffer
Steven Litecky
Steven Litecky
Video Assist Operator
Tyler Fletcher
Tyler Fletcher
Set Costumer
Jesse Trevino
Jesse Trevino
Set Costumer
Aleah Ames
Aleah Ames
Digital Intermediate
Peter Armstrong
Peter Armstrong
First Assistant Editor
Julie Dole
Julie Dole
Location Manager
Sam Tischler
Sam Tischler
Script Supervisor
Gregory Doucette
Gregory Doucette
Dialogue Editor
Alastair Gray
Alastair Gray
Property Master
Bobbi Jo Gonzales
Bobbi Jo Gonzales
Foley Artist
Virginia Storey
Virginia Storey
ADR Editor
Dale Lennon
Dale Lennon
ADR Mixer
Judah Getz
Judah Getz
ADR Mixer
Andrew Morgado
Andrew Morgado
Foley Mixer
Randy Wilson
Randy Wilson
Production Sound Mixer
David Brownlow
David Brownlow

Kalla Malla

Dakota, 1879: In der Abgeschiedenheit der Prärie wird eines Nachts eine Pionierfamilie grausam abgeschlachtet, lediglich die Frauen werden am Leben gelassen und von den Angreifern verschleppt. Schnell formiert sich daraufhin ein bunter Rettungstrupp junger Männer um den irischstämmigen Fergus Coffey, sowie die beiden Indianerkriegsveteranen Will Parcher und John Clay, die allesamt fest entschlossen sind, das Verbrechen zu sühnen und die Frauen zu retten. Die Siedler vermuten Indianer hinter dem feigen Überfall und treffen unterwegs noch auf die Armee-Division des schießwütigen Henry Victor, der sich ihnen mit seiner Einheit kurzerhand anschließt. Auf der Reise ereignet sich alsbald Seltsames, denn nicht nur, dass gefangene Rothäute plötzlich eindringlich vor einem gefährlichen Fluch warnen, der in der Prärie lauern soll, auch sind zwei von Victor's Männern nach ihrer Nachtwache wie vom Erdboden verschluckt. Als die Truppe dann auch noch auf die übel zugerichteten Überreste einer jungen Frau stößt, die allem Anschein nach betäubt und lebendig begraben wurde, beginnen die Männer langsam zu verstehen, dass sie es mit Wesen zu tun haben, die ihre Vorstellungskraft übersteigen und deren Hunger noch lange nicht gestillt ist... Die große Zeit des Westerns, in der Stars wie Clint Eastwood, Henry Fonda und natürlich John Wayne weltweit die Kassen klingeln ließen, sind nun bereits seit vielen Jahren vorbei und doch gibt es immer wieder vereinzelte Versuche namenhafter Regisseure, das Genre erneut zu etablieren und einer breiten Masse schmackhaft zu machen. So überrascht es nicht, dass unlängst auch risikobereite Horrorfilmer auf die Idee gekommen sind, ein bekanntes Genre-Szenario ausnahmsweise mal ins Western-Ambiente zu verlegen, was im Falle der delikaten Kannibalen-Schlachtplatte Ravenous oder der Zombie-Komödie Undead or Alive in den letzten Jahren auch schon überraschend gut gelang. Mit The Burrowers versucht nun ein gewisser J.T. Petty (Mimic 3), es diesen Vorlagen gleichzutun und serviert der nach Blut lechzenden Fangemeinde einen konventionell gestrickten Creature-Horrorfilm in der Verpackung einer innovativen Genre-Mixtur. Das Ganze erweist sich allerdings spätestens dann als fehlgeschlagener Bluff, wenn man einen näheren Blick auf The Burrowers wirft und feststellen muss, dass sich hinter dem vielversprechenden Konzept nicht viel verbirgt, was der positiven Erwähnung wert wäre. Dies beginnt schon damit, dass sich J.T. Petty allem Anschein nach nicht so recht entscheiden konnte, ob er mit seinem B-Movie nun eine deutliche Reminiszenz an den Western vorlegen, oder stattdessen doch lieber einen simpel gestrickten Tierhorrorfilm in den Kasten bringen möchte. So präsentiert sich The Burrowers in einem nicht sonderlich einheitlichen Gesamtbild, das seinem Publikum nach einem recht vielversprechenden Monsterangriff zu Beginn erst einmal einen zähen Leerlauf im Hauptteil vorlegt, in dem dann in erster Linie die schablonenhaft angefertigten Charaktere ins Zentrum des Geschehens rücken dürfen. Dabei ist es allerdings nicht sonderlich vorteilhaft, dass sämtliche Figuren im Grunde durchgehend oberflächlich und blass bleiben, so dass man beim Abspann von Glück reden darf, wenn bis zu diesem Zeitpunkt noch mehr als zwei Namen haften geblieben sind. Egal, ob man nun den Charakter des irischen Immigranten, des um Anerkennung kämpfenden Schwarzen oder gar den des tyrannischen Kommandanten als Beispiel herausgreifen will, alle wirken sie durchweg so gewollt authentisch, dass ihnen genau diese Glaubwürdigkeit letzten Endes abgeht. Die Versuche, Leitbilder oder Sympathiefiguren in den Plot zu integrieren, schlugen dabei ebenfalls fehl, kommt doch keiner der hier agierenden Protagonisten über das Charisma eines ausgedörrten Präriestrauchs hinaus. Dies wäre vermutlich noch zu verzeihen, wenn der minimalistischen Story um einen von unheimlichen Wesen bedrohten Suchtrupp nicht nach kürzester Zeit bereits merklich die Puste ausgehen würde. Einzelne Versuche des Spannungsaufbaus werden dabei durch eine generelle Einfallslosigkeit von Seiten des Drehbuchs wieder neutralisiert, braucht The Burrowers insgesamt doch denkwürdig lange, um irgendwann an Fahrt aufzunehmen. Doch auch wenn es dann ans Eingemachte geht und die bunt zusammengewürfelte Siedlertruppe nach und nach von den mysteriösen Kreaturen dahingerafft wird, weiß der Film seinem Publikum nicht mehr als ein müdes Gähnen zu entlocken. Die eigentliche Idee um eine Spezies tödlicher Monster, die ihre Opfer durch ein Gift paralysieren und anschließend lebendig vergraben, um das Blut vor dem Verzehr gerinnen zu lassen, hat durchaus ihr effektives Potential, das sich J.T. Petty aber leider selten zu Nutze macht. So sorgen einige Ansichten der verscharrten Opfer, die nur noch durch das Zucken eines Fingers auf sich aufmerksam machen können, durchaus für ein Gefühl für Gänsehaut, während die sichtlich aus CGI-Gefilden stammenden Kreaturen selbst dann doch lieber im Halbdunkel geblieben wären. Nicht selten ruft The Burrowers dabei Erinnerungen an den prinzipiell ähnlich gestrickten Pitch Black hervor, ohne aber auch nur ansatzweise an dessen Atmosphäre anknüpfen zu können. Dies kommt zum Teil sicherlich auch der missglückten Optik des Films zu schulden, die mit dunklen, blassen und kraftlosen Bildern einen eher kostengünstigen Eindruck vermittelt, wodurch die verhältnismäßig gelungenen Landschaftsaufnahmen dann auch weit konturloser erscheinen, als es bei einer talentierten Inszenierung der Fall gewesen wäre. Sicherlich wäre es vermessen, The Burrowers dem Bodensatz des Creature-Horrors zuzuordnen, hat der Film doch gerade in der zweiten Hälfte zumindest einige nette Gore-Ideen zu bieten, zumal auch die unterschwellige Kritik am gedankenlosen Kolonialismus immer wieder subtil hindurchzuschimmern weiß. Auch die Tatsache, dass der Film in seinen 98 Minuten trotz langatmiger Passagen zum Ende hin doch noch einen gewissen Unterhaltungswert entwickelt, bewahrt das versierte Genre-Publikum vor einer gänzlichen Enttäuschung, wohingegen die Darsteller diesen Eindruck nicht zu untermauern wissen. Belang- bis lustlos wirkt das Schauspiel der Mimen, welche die Angst innerhalb der Gruppe zwar noch glaubhaft vermitteln können, ansonsten aber kaum positive Akzente zu setzen wissen. Fazit: Was also insgesamt bleibt, ist der immerhin lobenswerte Versuch, dem angepeilten Zielpublikum der Tierhorror-Fans mal etwas Abwechslung zum sonstigen Einheitsbrei aufzutischen. Blöd nur, dass The Burrowers letztendlich genau in jene belanglosen Konventionen abdriftet, die aufgrund des ungewöhnlichen Settings eigentlich vermieden werden sollten. Eine nur in Maßen gehaltene Spannung, bestenfalls bemühte Schauspieler und ein vorhersehbarer Ablauf der Story machen aus J.T. Petty's Creature-Flick somit einen nicht sonderlich empfehlenswerten Ausflug ins Western-Ambiente.

Godzilla
Godzilla
Stimmen 4073 (6,1/10)
Release-Datum 14.05.2014

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Der Nebel
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Stimmen 1989 (6,7/10)
Release-Datum 21.11.2007

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Cloverfield
Cloverfield
Stimmen 3281 (6,5/10)
Release-Datum 15.01.2008

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Silent Hill
Silent Hill
Stimmen 1594 (6,4/10)
Release-Datum 21.04.2006

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Colossal
Colossal
Stimmen 776 (6,1/10)
Release-Datum 30.06.2016

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Zurück in die Zukunft III
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Stimmen 4182 (7,3/10)
Release-Datum 25.05.1990

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Justice League Dark
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Stimmen 279 (6,9/10)
Release-Datum 24.01.2017

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Creepshow - Die unheimlich verrückte Geisterstunde
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Stimmen 310 (6,8/10)
Release-Datum 12.11.1982

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Der Schrecken vom Amazonas
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Stimmen 229 (6,8/10)
Release-Datum 05.03.1954

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Shin Godzilla
Shin Godzilla
Stimmen 258 (6,6/10)
Release-Datum 29.07.2016

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Don't Be Afraid of the Dark
Don't Be Afraid of the Dark
Stimmen 444 (5,5/10)
Release-Datum 06.11.2010

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Tarantula
Tarantula
Stimmen 80 (6,1/10)
Release-Datum 14.12.1955

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Tremors 5 - Blutlinien
Tremors 5 - Blutlinien
Stimmen 137 (5/10)
Release-Datum 06.10.2015

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After.Life
After.Life
Stimmen 323 (5,5/10)
Release-Datum 07.11.2009

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Der schwarze Falke
Der schwarze Falke
Stimmen 450 (7,7/10)
Release-Datum 13.03.1956

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Formicula
Formicula
Stimmen 148 (6,8/10)
Release-Datum 16.06.1954

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Godzilla: King of the Monsters
Godzilla: King of the Monsters
Stimmen 1 (0/10)
Release-Datum 20.03.2019

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The Raking
The Raking
Stimmen 10 (5,5/10)
Release-Datum 07.03.2017

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Horror-Expreß
Horror-Expreß
Stimmen 82 (6,3/10)
Release-Datum 30.09.1972

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Man nennt mich Hondo
Man nennt mich Hondo
Stimmen 57 (6,5/10)
Release-Datum 25.11.1953

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