Fluß ohne Wiederkehr


Fluß ohne Wiederkehr

Übersicht:

Der Witwer Matt Calder hat sich entschlossen, nach langen einsamen Jahren zusammen mit Sohn Mark endlich ein neues Leben zu beginnen. Doch die Reise hat kaum begonnen, da scheint schon alles vorbei. Matt wird von dem brutalen Spieler Harry Weston ausgeraubt und angeschossen. Völlig unerwartet jedoch ist die Reaktion von Westons Verlobter Kay: Sie verschiebt die geplante Heirat, um Matt höchstpersönlich gesund zu pflegen. Doch Matt will seine Rache an Weston auf jeden Fall. Er lockt Kay in die vorbereitete Falle: Auf einer Floßfahrt auf dem reißenden Wildfluss soll es geschehen. Doch Matt hat sich verrechnet. Die Gefahr ist größer, als er es sich träumen kann...

Stimmen 76 (6,4/10)

Laufzeit: 91 Minuten

Release-Datum 10.09.1954

True

Produktionsfirma:

  • 20th Century Fox

Produktionsland:

  • United States of America

Genres:

  • Abenteuer
  • Western

Weitere Informationen

Matt Calder
Robert Mitchum
Robert Mitchum
Kay Weston
Marilyn Monroe
Marilyn Monroe
Harry Weston
Rory Calhoun
Rory Calhoun
Mark Calder
Tommy Rettig
Tommy Rettig
Dave Colby
Murvyn Vye
Murvyn Vye
Sam Benson
Douglas Spencer
Douglas Spencer
Trading Post Proprietor
Will Wright
Will Wright
Ben
Don Beddoe
Don Beddoe
Minister
Arthur Shields
Arthur Shields
Saloon Patron
John Doucette
John Doucette
Director
Otto Preminger
Otto Preminger
Screenplay
Frank Fenton
Frank Fenton
Producer
Stanley Rubin
Stanley Rubin
Original Music Composer
Cyril J. Mockridge
Cyril J. Mockridge
Editor
Louis R. Loeffler
Louis R. Loeffler
Art Direction
Addison Hehr
Addison Hehr
Sound
Bernard Freericks
Bernard Freericks
Sound
Roger Heman Sr.
Roger Heman Sr.
Director of Photography
Joseph LaShelle
Joseph LaShelle
Costume Design
Travilla
Travilla
Assistant Director
Paul Helmick
Paul Helmick

Kalla Malla

»Fluß ohne Wiederkehr« (»River of no Return«) aus dem Jahr 1954 erzählt von einem entlassenen Sträfling (Robert Mitchum), der mit seinem halbwüchsigen Sohn (Tommy Rettig, bekannt als kleines Herrchen von Lassie) ein neues Leben als Farmer in den kanadischen Bergen beginnen möchte. Als ihm jedoch von einem Spieler Pferd und Gewehr gestohlen werden und sein Haus von Indianern niedergebrannt wird, muss er mit Sohn und der Geliebten des Diebes (Marilyn Monroe) auf einem Floß einen wilden Strom hinab in die Stadt fliehen. Dieser Fluss ist der besagte »Fluß ohne Wiederkehr«, und es beginnt eine Reise voller Gefahr, Konfrontation und vielleicht auch Liebe... »Fluß ohne Wiederkehr« ist bestes Hollywood-Starkino in umwerfender Verpackung, souverän inszeniert vom Routinier Otto Preminger. Neben der atemberaubenden Landschaft, die von der Cinemascope-Kamera grandios eingefangen wird, sind Monroe und Mitchum die Hauptattraktionen. Mitchum hat den Typ des schweigsamen Mannes perfektioniert und spielt ihn mit markanter Männlichkeit gnadenlos überzeugend. Marilyn ist die gute Saloon-Sängerin, die in schlechte Gesellschaft geraten ist und auf der Reise ihre »Unschuld« im wahrsten Sinen verliert. Sie lernt, erstmals aufrichtig zu lieben und zu vergeben, sich von ihrer falschen Selbstwahrnehmung zu trennen und ein »Mensch« zu werden. Ihre Szenen mit dem kleinen Tommy Rettig sind geradezu erstaunlich warmherzig, wenn man bedenkt, dass sie zumeist auf ihren Sex-Appeal reduziert wurde. Wenn sie sich vor seinen Augen die Kleider anzieht, hat das nichts Sexuelles, es wird durch ihr Spiel unverfänglich. Aus dem verschlossenen Zyniker Mitchum wird durch die Reise ein Mann, der zu sich selbst und anderen ehrlich sein kann. So kehren beide Charaktere nicht mehr an ihren Ausgangspunkt zurück, im übertragenen Sinne. Der »Fluss ohne Wiederkehr« hat seinen Dienst getan. Sicher hat der Film etwas naive und schwülstige Passagen (die Darstellung der Indianer ist der Zeit geschuldet und wirkt heute mehr als nur befremdlich, sie werden nur als konstante Bedrohung ohne Motivation benutzt), die Actionszenen auf dem reißenden Fluss können aber auch heute noch überzeugen. Marilyn Monroe singt mehrere Songs, die jeweils zum Storyverlauf passen, und am Eindrucksvollsten interpretiert sie in der Schluss-Sequenz den Titelsong, auf einem Saloon-Klavier sitzend, zerbrechlich und stark, verrucht und verloren. Pure Kino-Magie! Wer will dem Film da noch etwas vorwerfen?

Yojimbo - Der Leibwächter
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Stimmen 437 (8,1/10)
Release-Datum 25.04.1961

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Stimmen 614 (6,7/10)
Release-Datum 20.05.1994

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Stimmen 920 (5,9/10)
Release-Datum 20.09.2012

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Stimmen 148 (6,5/10)
Release-Datum 17.10.1956

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Stimmen 90 (7,3/10)
Release-Datum 08.03.2012

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Stimmen 173 (6/10)
Release-Datum 04.07.2015

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Goldrausch
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Stimmen 452 (7,9/10)
Release-Datum 25.06.1925

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Stimmen 205 (7/10)
Release-Datum 02.10.1987

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Zeit der Unschuld
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Stimmen 267 (7,1/10)
Release-Datum 17.09.1993

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Stimmen 104 (8,1/10)
Release-Datum 11.03.1943

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Stimmen 625 (7/10)
Release-Datum 11.09.1998

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Stimmen 84 (7,3/10)
Release-Datum 15.10.1965

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Stimmen 68 (7,2/10)
Release-Datum 14.12.1955

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Stimmen 52 (7,4/10)
Release-Datum 21.09.1978

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Stimmen 41 (6,9/10)
Release-Datum 14.12.1989

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Walker
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Stimmen 22 (6,4/10)
Release-Datum 04.12.1987

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Stimmen 40 (6,6/10)
Release-Datum 22.02.1973

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Stimmen 22 (6,3/10)
Release-Datum 29.09.1944

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Stimmen 43 (5,9/10)
Release-Datum 04.04.1963

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Stimmen 32 (6,5/10)
Release-Datum 07.08.1974

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