Seine stahlharten Nerven, sein großer Stolz und seine Professionalität machen ihn zu einem Profikiller, der jeden Menschen für Geld umbringt. Es handelt sich um "Agent 47", einen Mann ohne wirklichen Namen, dessen Nacken mit der Zahl 47 tätowiert ist. Doch als er sich unerwartet in einer politischen Intrige verfängt, wird er zum Gejagten und muss fortan alles daran setzen, vor Interpol und dem russischen Militär zu fliehen. Gleichzeitig versucht er die Verantwortlichen zu finden, um dem Spuk ein Ende zu bereiten.
Laufzeit: 89 Minuten
Release-Datum 13.12.2007
TrueRelease-Datum 2008-05-02
TrueRelease-Datum 2009-10-23
TrueBudget: $24,000,000.00
Umsatz: $99,965,753.00
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Na also, eine Videospielverfilmung kann Spaß machen. Wo die „Hitman“-Spiele immer schon eine Mischung aus knallharter Action und geschicktem schleichen waren, transportiert der „Hitman“-Film nun diese Elemente auf die Leinwand. Timothy Olyphant entspricht dabei nicht nur optisch sehr gut dem digitalen Vorbild, er schafft es auch als Actionstar zu überzeugen und verleiht dem gefühlskalten Agent 47 wenigstens ein wenig Seele. „Hitman“ schafft es dabei aber nicht nur Kennern der Videospiele einen unterhaltsamen Filmabend zu bescheren. Xavier Gens schafft es einen Film zu kreieren, der eine gesunde Mischung aus Action und ernsthafter Handlung bietet um zwar nicht einen sehr guten Film zu schaffen, aber dennoch einen immer noch guten Film. Mit Olga Kurylenko (May Payne, Ein Quantum Trost) hat zudem eine Schlüsselperson ihren Weg in den Film gefunden, die nicht nur besonders nett anzusehen ist, sondern auch noch schauspielerisches Talent hat und Robert „T-Bag“ Knepper (Species III, Transporter 3) kann man sich auch immer geben. [Sneakfilm.de]