Man sagt, "Geld und Liebe - das funktioniert nicht." Aber man kann es Harry Lockhart nicht übel nehmen, dass er es trotzdem versucht hat. Er wurde aus seinem Kleinganovendasein gerissen und nach Hollywood verfrachtet, um für die Rolle als Ermittler in einem Film vorzusprechen. Dafür erhält er zunächst Detektivstunden bei einem hartgesottenen Privatschnüffler, jetzt muss er nur noch seiner Traumfrau glaubhaft machen, dass er tatsächlich ein Detektiv ist und dabei versuchen, nicht über die vielen Leichen zu stolpern, die überall plötzlich auftauchen.
Laufzeit: 99 Minuten
Release-Datum 20.10.2005
TrueBudget: $15,000,000.00
Umsatz: $15,785,148.00
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„Kiss Kiss Bang Bang“ ist eine gelungene Actionkomödie. Das Duo Val Kilmer und Robert Downey Jr. harmonisieren perfekt miteinander und wird durch die nicht nur hübsch anzusehende, sondern auch gut spielende Michelle Monaghan ergänzt. Doch nicht nur das Schauspielergespann macht den Film zu einem sehr unterhaltsamen Werk, auch die Geschichte macht Spaß. Diese ist herrlich schräg, aber niemals so schräg, als das es albern wirken würde. Das Drehbuch von Brett Halliday (Dressed to Kill, Mord ohne Mörder) lässt Mitautor und Regisseur Shane Black (Lethal Weapon, Last Action Hero) viel Platz sich zu entfalten und seinen Humor mit den richtigen Prisen an Action und Humor zu würzen. Black gelingt es bei seiner Inszenierung des Film sogar einen Film zu schaffen, der nicht nur das männliche Publikum begeistert. Selbst meiner Schwester und meiner Freundin hat „Kiss Kiss Bang Bang“ gefallen und von beiden weiß ich, dass sie beide nicht unbedingt die eingefleischten Actionfilme sind. Wenn es einem Film aus diesem Genre gelingt diese beiden Frauen zu überzeugen, muss der Film irgendetwas richtig machen. [Sneakfilm.de]