San Francisco in den 80ern. Chris Gardner ist ein aufgeweckter und talentierter Verkäufer, der sich von Job zu Job hangelt. Er kämpft ständig darum, finanziell über die Runden zu kommen. Als er eines Tages sein Apartment räumen muss, steht er mit seinem fünfjährigen Sohn Christopher buchstäblich auf der Straße und weiß nicht mehr wo hin. Er und sein Sohn müssen harte Zeiten überstehen, bis es Gardner gelingt, ein Praktikum bei einer namhaften Maklerfirma zu ergattern. Fest entschlossen, seinen Traum von einem besseren Leben zu verwirklichen, schlägt sich Gardner zunächst in Obdachlosenasylen durch, ehe sein persönliches Streben nach Glück von Erfolg gekrönt ist...
Laufzeit: 117 Minuten
Release-Datum 18.01.2007
TrueBudget: $55,000,000.00
Umsatz: $307,077,295.00
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„Das Streben nach Glück“ hat mich wirklich beeindruckt. Beeindruckt deswegen, weil der Film von vielen Kritikern kritisiert wurde und ich ich gar nicht schlecht fand. Zwar hat „Das Streben nach Glück“ einige Längen, aber die stören nicht wirklich doll. Vielmehr stechen die hervorragenden Leistungen von Will Smith und seinem Sohn Jaden Smith heraus. Will Smith hat sich in seiner Karriere ja immer mehr zu einem wirklich guten Schauspieler entwickelt und beweist mit seiner Rolle in „Das Streben nach Glück“, dass auch Flops wie „Wild Wild West“ seiner Karriere nicht geschadet haben. Und auch sein Sohn kann überzeugen. Ob Jaden Smith auch in Zukunft als Schauspieler zu sehen ist, mag man jetzt noch nicht wissen, allerdings kann man sagen, dass sie Schauspielerei ihm im Blut liegt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der, dass die Story von Regisseur Gabriele Muccino (The Last Kiss) in schönen Bildern und mit schönen Einstellungen auf die Leinwand gebracht wurde. Das Tempo der Geschichte und der Bilder passt gut zusammen, so dass ein stimmiges Gesamterlebnis entsteht. Gut finde ich auch, dass man die Figuren des Films nicht unnötig überzeichnet hat. Da der Film auf einer wahren Geschichte beruht, hat man gut daran getan die Charaktere sehr menschlich und weniger künstlich erscheinen zu lassen. [Sneakfilm.de]