Death Race


Death Race

Übersicht:

USA 2012. Private Firmen regieren das von Arbeitslosigkeit und Verbrechen zerrüttete Land. Sämtliche Gefängnisse sind hoffnungslos überfüllt. Die berüchtigtste Strafanstalt ist „Terminal Island". Hier veranstaltet die skrupellose Knastchefin Hennessy unter ihren Insassen Autorennen der besonderen Art. In regelmäßigen Abständen liefern sich eine Handvoll fahrender Gladiatoren ein dreitägiges Rennen um Leben und Tod. Die Piste ist gespickt mit tödlichen Fallen. Darüber hinaus ist alles erlaubt, was Auto und Waffenarsenal hergeben. Hennessy lässt das blutige Spektakel stets live im Internet übertragen, selbstverständlich gegen eine saftige Gebühr.

Stimmen 1267 (6/10)

Laufzeit: 105 Minuten

Release-Datum 17.11.2008

True

Budget: $45,000,000.00

Umsatz: $73,762,516.00

Tagline: Mach Dich bereit für ein Mörder-Rennen

Produktionsfirma:

  • Universal Pictures
  • Cruise/Wagner Productions
  • Impact Pictures
  • Relativity Media
  • Scion Films
  • H2S2 Filmproduktionsgesellschaft

Produktionsland:

  • United Kingdom
  • United States of America
  • Germany

Genres:

  • Action
  • Thriller
  • Science Fiction

Anhänger

Weitere Informationen

Jensen Ames
Jason Statham
Jason Statham
Warden Hennessey
Joan Allen
Joan Allen
Coach
Ian McShane
Ian McShane
Machine Gun Joe Mason
Tyrese Gibson
Tyrese Gibson
Elizabeth Case
Natalie Martinez
Natalie Martinez
Pachenko
Max Ryan
Max Ryan
Gunner
Jacob Vargas
Jacob Vargas
Guard Ulrich
Jason Clarke
Jason Clarke
Lists
Fred Koehler
Fred Koehler
Travis Colt
Justin Mader
Justin Mader
Hector Grimm
Robert LaSardo
Robert LaSardo
14K
Robin Shou
Robin Shou
Neo Nazi
John Fallon
John Fallon
Director
Paul W.S. Anderson
Paul W.S. Anderson
Screenstory
Paul W.S. Anderson
Paul W.S. Anderson
Screenplay
Paul W.S. Anderson
Paul W.S. Anderson
Producer
Paul W.S. Anderson
Paul W.S. Anderson
Producer
Jeremy Bolt
Jeremy Bolt
Executive Producer
Dennis E. Jones
Dennis E. Jones
Executive Producer
Ryan Kavanaugh
Ryan Kavanaugh
Line Producer
Adam Merims
Adam Merims
Additional Photography
Adam Merims
Adam Merims
Producer
Paula Wagner
Paula Wagner
Music
Paul Haslinger
Paul Haslinger
Producer
Roger Corman
Roger Corman
Director of Photography
Scott Kevan
Scott Kevan
Casting
Victoria Burrows
Victoria Burrows
Casting
Robin D. Cook
Robin D. Cook
Casting
Helene Rousse
Helene Rousse
Costume Design
Gregory Mah
Gregory Mah
Casting
Scot Boland
Scot Boland
Production Design
Paul D. Austerberry
Paul D. Austerberry
Art Direction
Nigel Churcher
Nigel Churcher
Art Direction
Michele Laliberte
Michele Laliberte
Set Decoration
Paul Hotte
Paul Hotte
Hairstylist
Gaétan Landry
Gaétan Landry
Hairstylist
Kelly Jefferson
Kelly Jefferson
Makeup Department Head
Annick Chartier
Annick Chartier
Art Department Coordinator
Doris Simard
Doris Simard
Assistant Art Director
Vincent Gingras-Liberali
Vincent Gingras-Liberali
Property Master
Grant Swain
Grant Swain
Assistant Art Director
Vincent Aird
Vincent Aird
Assistant Art Director
Félix Larivière-Charron
Félix Larivière-Charron
Set Designer
Lucie Tremblay
Lucie Tremblay
Set Designer
Raymond Larose
Raymond Larose
Set Designer
David G. Fremlin
David G. Fremlin
Set Designer
Joshu de Cartier
Joshu de Cartier
Foley
Steve Baine
Steve Baine
Dialogue Editor
Jill Purdy
Jill Purdy
Supervising Sound Editor
Stephen Barden
Stephen Barden
Sound Effects Editor
Coll Anderson
Coll Anderson
Sound Recordist
Frank Fleming
Frank Fleming
Sound Effects Editor
Nathan Robitaille
Nathan Robitaille
Sound Effects Editor
Alex Bullick
Alex Bullick
Sound Re-Recording Mixer
Chris Jenkins
Chris Jenkins
Sound Re-Recording Mixer
Frank A. Montaño
Frank A. Montaño
Visual Effects Producer
Julia Neighly
Julia Neighly
Visual Effects Producer
Fiona Campbell Westgate
Fiona Campbell Westgate
Visual Effects Producer
Karen Kriss
Karen Kriss
Visual Effects Supervisor
Dennis Berardi
Dennis Berardi
Stunt Coordinator
Andy Gill
Andy Gill
Camera Operator
Geoffroy Beauchemi
Geoffroy Beauchemi
Camera Operator
Frédéric Chamberland
Frédéric Chamberland
Camera Operator
François Daignault
François Daignault
Camera Operator
Sylvaine Dufaux
Sylvaine Dufaux
Camera Operator
Daniel Villeneuve
Daniel Villeneuve
Camera Operator
Maurice K. McGuire
Maurice K. McGuire
Second Unit Cinematographer
Igor Meglic
Igor Meglic
Helicopter Camera
Steve Koster
Steve Koster
Still Photographer
Takashi Seida
Takashi Seida

Kalla Malla

Wir schreiben das Jahr 2012. Arbeitslosigkeit und Verbrechen zwingen die USA in die Knie. Private Firmen kontrollieren inzwischen die hoffnungslos überfüllten Gefängnisse, in denen brutale Kämpfe bis zum Tod ausgetragen und im Internet gezeigt werden, um die Bevölkerung bei Laune zu halten. Doch irgendwann ist auch das nicht mehr genug und so wird auf Terminal Island, der härtesten Gefängnisinsel der Welt, ein neues Spektakel ins Leben gerufen: das Death Race. In hochgetunten und schwer bewaffneten Vehikeln fahren ausgewählte Häftlinge um ihr Leben, um so nach fünf Siegen die Aussicht auf Begnadigung zu erhalten. In eben diesem Gefängnis findet sich eines Tages auch der ehemalige Speedway-Champion Jensen Ames wieder, dem durch eine Intrige der Mord an seiner Frau in die Schuhe geschoben wurde und der nun für die eiskalte Gefängnisdirektorin Hennessey in die Fußstapfen des populären Todesfahrers Frankenstein treten und dessen Rolle spielen soll. Der Deal: Gewinnt Ames nur ein Rennen, ist er frei. Doch natürlich hegt Hennessey keinesfalls die Absicht, ihren Teil der Abmachung einzuhalten... Death Race ist ein Quasi-Remake zu dem 1975 entstandenen und äußerst trashigen Action-Vehikel Frankensteins Todesrennen, in dem David Carradine und Sylvester Stallone die Hauptrollen spielten. Da einige Elemente des Originals aber unmöglich in die heutige Zeit überliefert werden konnten, so etwa der Aspekt, dass die Todesfahrer möglichst viele Passanten töten mussten, um Punkte zu kassieren, wurde Death Race an vielen Ecken und Enden umgeschrieben. Heraus kaum dabei schließlich ein Film, der bis auf die vage Grundidee nicht mehr viel mit dem Original zu tun hat. Die Story ist jedoch bei diesem Werk ebenso nebensächlich wie vielseitige Charaktere oder intelligente Dialoge, im Vordergrund steht einzig und alleine rasante und zerstörerische PS-Action, für deren adäquate Umsetzung man den Regisseur Paul W.S. Anderson ins Boot holte, der sich schon mit Resident Evil und Alien vs. Predator für anspruchslose, aber krachende Action empfehlen konnte. Für ein rasantes Zerstörungs-Feuerwerk ist zwar auch in Death Race gesorgt, doch davon abgesehen mangelt es dem Film leider an zu vielem, was einen wirklich guten Film ausmacht. Obwohl die Story in eine nicht sehr weit entfernte Zukunft gelegt wurde, erinnert Death Race in dieser Hinsicht deutlich an ähnlich gelagerte Filme im futuristischen Gewand, etwa den Schwarzenegger-Actioner The Running Man. Leider gelang es Paul W.S. Anderson jedoch absolut nicht, eine sonderlich interessante oder gar gesellschaftskritische Atmosphäre um seine Story herum aufzubauen. Fast scheint es, als müssten alle handlungstechnischen Elemente möglichst schnell nach bekannten Mustern heruntergeleiert werden, um später die nötige Basis für die eigentliche Hauptattraktion, die explosiven Todesrennen, bestehen zu haben. Für wahre Action-Junkies mag das noch legitim sein, doch wer auch solche Filme gerne mit etwas inhaltlichem Anspruch bestückt sehen möchte, ist hier an der falschen Adresse. Die Story ist absolut vorhersehbar, die Charaktere wirken eindimensional und schon aus dutzenden, ähnlich gelagerten Filmen bekannt. Da gibt es die intrigante Gefängnisdirektorin, den sadistischen Wärter, die üblen Gangmitglieder, die befreundeten und scheinbar herzensguten Autoschrauber, bei denen man sich fragt, wie sie eigentlch in einem solchen Knast gelandet sind und viele mehr. So mager Death Race auf der inhaltlichen Seite wirkt, so sehr überzeugt er dann, wenn es ans Eingemachte geht. Technisch und inszenatorisch auf sehr hohem Niveau bekommt das Publikum bei 106 Minuten Gesamtlaufzeit beinahe 80 Minuten rasante Bleifuß-Action zu sehen, bei der sich die wahnsinnigen Todesfahrer ihre imposanten und bewaffneten Rennboliden gegenseitig auf ihre Grundbestandteile zerlegen. Da kracht und knallt es an allen Ecken und Enden und bis auf die etwas zu schnellen Schnitte gibt es an der eigentlichen Action kaum etwas zu beanstanden. Um so atemberaubender wirkt dann noch so manche Szene, wenn man aus dem Making Of erfährt, dass fast ausschließlich mit tatsächlichen Auto-Stunts gearbeitet wurde und lediglich im Detail ein wenig CGI zum Einsatz kam. Dafür gebührt den Verantwortlichen durchaus Respekt. Selbst Splatterfreaks kommen bei dieser martialischen Autoschlacht auf ihre Kosten, denn an Blut und kreativen Todesarten wurde keinesfalls gespart. Es ist letzten Endes schade, dass die hochkarätige Action von einem Nichts an Story und viel zu vielen Klischees und Vorhersehbarkeiten geradezu relativiert wird. Auch die Schauspieler wissen ihren Charakteren letztendlich kaum Wiedererkennungswert zu verleihen. Mit Jason Statham wurde ein großer Name für die Hauptrolle gecastet und, zugegeben, der Star aus Filmen wie The Transporter und Crank liefert eine gewohnt gute Show ab, weiß seinem üblichen Schauspiel jedoch keine neuen Nuancen abzugewinnen. Lletztendlich unterscheidet sich der Charakter des Jensen Ames kaum von Stathams anderen gespielten Rollen. Die restlichen Darsteller verkörpern ihre Figuren des Weiteren ebenfalls glaubhaft und hatten sichtlich Spaß an den Dreharbeiten, auch wenn hier keine schauspelerische Performance lange in Erinnerung bleiben wird. Tyrese Gibson, der bereits in 2 Fast 2 Furious aufs Gaspedal drücken dürfte, gibt mit Machine Gun Joe den brutalen Gegenspieler Stathams, während die dreifach oscarnominierte Akteurin Joan Allen sehr treffend die gewissenslose Gefängnisdirektorin Hennessey mimt. Fazit: Letzten Endes ist Death Race nicht mehr und nicht weniger als ein technisch hochwertiges B-Movie in Hollywood-Gewand, das vor Action und Testosteron nur so strotzt, das aber bis auf die protzigen und spektakulären Rennen nichts Nennenswertes zu bieten hat und somit einen schalen Beigeschmack erhält. Wer sein Gehirn also mal wieder auf Durchzug stellen und einem rasanten und blutigen Action-Vehikel beiwohnen möchte, der ist hier durchaus richtig, sofern einem eine nichtexistente Handlung und ein Übermaß an Klischees nicht zu schnell die Suppe versalzen.

Leatherface
Leatherface
Stimmen 137 (5,3/10)
Release-Datum 14.09.2017

Details »

M.A.R.K. 13 - Hardware
M.A.R.K. 13 - Hardware
Stimmen 89 (5,6/10)
Release-Datum 14.09.1990

Details »

Interceptor
Interceptor
Stimmen 112 (6/10)
Release-Datum 21.11.1986

Details »

No One Lives - Keiner überlebt!
No One Lives - Keiner überlebt!
Stimmen 181 (5,5/10)
Release-Datum 09.03.2013

Details »

Mayhem
Mayhem
Stimmen 19 (7,6/10)
Release-Datum 13.03.2017

Details »

A Serbian Film
A Serbian Film
Stimmen 434 (5,5/10)
Release-Datum 16.06.2010

Details »

Brawl in Cell Block 99
Brawl in Cell Block 99
Stimmen 53 (6,5/10)
Release-Datum 06.10.2017

Details »

Das Belko Experiment
Das Belko Experiment
Stimmen 296 (6,1/10)
Release-Datum 17.03.2016

Details »

The Purge: Anarchy
The Purge: Anarchy
Stimmen 2130 (6,6/10)
Release-Datum 17.07.2014

Details »

Die Tribute von Panem - Catching Fire
Die Tribute von Panem - Catching Fire
Stimmen 6928 (7,4/10)
Release-Datum 15.11.2013

Details »

Shot Caller - Jede Sicherheit hat ihren Preis
Shot Caller - Jede Sicherheit hat ihren Preis
Stimmen 404 (6,9/10)
Release-Datum 13.07.2017

Details »

Pandemic
Pandemic
Stimmen 93 (4,3/10)
Release-Datum 26.02.2016

Details »

Split
Split
Stimmen 4831 (7/10)
Release-Datum 15.11.2016

Details »

Cottage Country
Cottage Country
Stimmen 51 (5/10)
Release-Datum 13.03.2013

Details »

I Spit on Your Grave 3
I Spit on Your Grave 3
Stimmen 213 (5,1/10)
Release-Datum 09.10.2015

Details »

Looper
Looper
Stimmen 4900 (6,7/10)
Release-Datum 26.09.2012

Details »

Psycho II
Psycho II
Stimmen 132 (6/10)
Release-Datum 03.06.1983

Details »

Wake Wood
Wake Wood
Stimmen 61 (5,5/10)
Release-Datum 25.03.2011

Details »

Turbo Kid
Turbo Kid
Stimmen 238 (6,8/10)
Release-Datum 14.08.2015

Details »

PET - Wenn du etwas liebst, lass es nicht los
PET - Wenn du etwas liebst, lass es nicht los
Stimmen 205 (6/10)
Release-Datum 24.09.2016

Details »