Eine Gruppe junger Leute unternimmt einen Ausflug in die texanische Prärie, während der Wetterbericht von atmosphärischen Störungen kündet, welche nicht ohne Folgen auf die menschliche Psyche bleiben sollen. Als die Kids an einer scheinbar verlassenen Villa rasten, werden sie nacheinander von Mitgliedern einer in der Gegend ansässigen Metzgerfamilie attackiert, entführt oder ermordet. Lediglich einer der fünf Reisenden gelingt in letzter Sekunde die Flucht.
Laufzeit: 88 Minuten
Release-Datum 24.08.1978
TrueBudget: $85,000.00
Umsatz: $30,859,000.00
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Mir persönlich gefällt die 1974’er Version von “The Texas Chainsaw Massace” ziemlich gut. Über die gesamte Lauflänge von 83 Minuten erzeugt der Film eine düstere Atmosphäre und die degenerierte Familie sorgt für einen wohligen Schauer. Auch wenn der Film deutlich unblutiger als das 2004’er Remake des Films ist zählt er für mich zu den besten Horrorfilmen, denn der Schrecken von “The Texas Chainsaw Massace” entwickelt sich nicht durch Splatter- und Gore, sondern durch das perverse Spiel das die degenerierte Familie vor allem mit Sally spielt. Was die junge Frau hier erlebt ist ein Horrortrip der harten Sorte, den man noch lange nach Ende des Abspanns im Gedächtnis behält. Gepaart mit der monströsen Gestalt des Leatherface und der genialen Regiearbeit des Tobe Hoopers imponiert mich “The Texas Chainsaw Massacre” immer wieder aufs neue. [Sneakfilm.de]