Schon seit Jahren sind Heather und ihr Vater Harry auf der Flucht, um gewissen dunklen und geheimen Mächten immer einen Schritt voraus zu sein. Eine Flucht, die Heather jedoch nie ganz versteht und über die Harry nie spricht. Am Abend ihres 18. Geburtstags, nachdem sie von schrecklichen Alpträumen geplagt wurde, stellt sie auf einmal fest, dass ihr Vater verschwunden ist. Dies und einige andere Erkenntnisse lassen sie tief in ihrem Inneren daran zweifeln, die Person zu sein, die sie jahrelang geglaubt hatte zu sein. Die Suche nach Harry führt sie nach Silent Hill und somit immer tiefer in dessen dämonische Welt. Kann sie die Gefahr abwenden, für immer dort gefangen zu sein?
Laufzeit: 95 Minuten
Release-Datum 29.11.2012
TrueBudget: $20,000,000.00
Umsatz: $52,302,796.00
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Tagline: Bereite dich auf einen Trip durch die Hölle vor!
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Schon der erste “Silent Hill”-Film zählt für mich nicht gerade zu den Meilensteinen der Filmgeschichten. Mit dementsprechend niedrigen Erwartungen bin ich darum auch an die Fortsetzung der Geschichte herangegangen. Dennoch war ich überrascht, dass man den schwachen ersten Teil noch unterbieten kann. Die Geschichte ist nicht gerade originell und fast könnte man meinen, der Film wurde nur deshalb produziert, weil 3D gerade im Trend liegt und es sich dreidimensional gleich doppelt gut erschreckt. So hat der Film bei den Effekten gegenüber dem ersten Teil auch einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht, doch aufgesetzte Schockeffekte und schicke Monster machen noch keinen guten Film. Klar, der “Silent Hill”-Jahrmarkt sieht fantastisch aus und das dortige Flammeninferno wirkt für sich allein genommen auch beeindruckend, doch als Gesamtwerk funktioniert der Film einfach nicht. Schon bei den Videospielen konnten man bei der “Silent Hill”-Reihe nach Teil eins eine deutliche Abwärtsspirale feststellen, aber müssen es die Filme den Spielen nachmachen? Leider scheinbar schon, denn wie sonst ist es zu erklären, dass die Charaktere dermaßen blass bleiben, dass es mir als Zuschauer egal ist, was mit ihnen passiert? Aus meiner Sicht, kann “Silent Hill Revelation” als gescheiteter Versuch gewertet werden eine zweite “Resident Evil”-Erfolgsgeschichte zu erschaffen. Ja, auch die Filmumsetzungen zu den “Resident Evil”-Videospielen sind keine filmischen Highlights und auch diese Filmreihe hat sich mit ihrem letzten Ableger meiner Meinung nach totgelaufen, doch “Silent Hill Revelation” schafft es, noch hinter diesen Filmen zurückzubleiben. Das Horrorgenre hat wahrlich schon genug schlechte Filme zu bieten, da braucht es nicht auch noch A-Movies, die nur die Klasse eines B-Movies haben! [Sneakfilm.de]