Walk the Line


Walk the Line

Übersicht:

USA mitte der 50er Jahre: Der aus armen Verhältnissen stammende J.R. Cash heiratet nach seiner Dienstzeit beim Militär in Deutschland seine junge Freundin und bekommt mit ihr zusammen ein Kind. Er träumt von einer Karriere als Musiker und es gelingt ihm eines Tages mit einigen seiner älteren Songs, die er während seiner Militärzeit geschrieben hatte, eine Platte aufzunehmen. Cashs Aufstieg ist rasant und bei einem seiner Auftritte lernt er die Sängerin June Carter kennen und beginnt sich in sie zu verlieben, doch auch June ist verheiratet. Johnny landet einen Hit nach dem anderen und verfällt immer mehr der Tablettensucht, in die er sich immer mehr hineinsteigert. Bald hat Johnny sein Leben und die Sucht nicht mehr unter Kontrolle, seine Tour wird gecancelt und seine Frau zieht mit den Kindern aus. Johnny steht kurz vor dem Aus...

Stimmen 727 (7,3/10)

Laufzeit: 136 Minuten

Release-Datum 18.11.2005

True

Budget: $28,000,000.00

Umsatz: $186,438,883.00

Tagline: Die Liebe ist ein flammendes Inferno

Produktionsfirma:

  • Tree Line Films
  • Konrad Pictures
  • Catfish Productions
  • Fox 2000 Pictures
  • Mars Media Beteiligungs

Produktionsland:

  • Germany
  • United States of America

Genres:

  • Drama
  • Musik
  • Liebesfilm

Anhänger

Weitere Informationen

Johnny Cash
Joaquin Phoenix
Joaquin Phoenix
June Carter
Reese Witherspoon
Reese Witherspoon
Vivian
Ginnifer Goodwin
Ginnifer Goodwin
Ray Cash
Robert Patrick
Robert Patrick
Elvis Presley
Tyler Hilton
Tyler Hilton
Roy Orbison
Johnathan Rice
Johnathan Rice
Waylon Jennings
Shooter Jennings
Shooter Jennings
Jerry Lee Lewis
Waylon Payne
Waylon Payne
Sam Phillips
Dallas Roberts
Dallas Roberts
Luther Perkins
Dan John Miller
Dan John Miller
Marshall Grant
Larry Bagby
Larry Bagby
Maybelle Carter
Sandra Ellis Lafferty
Sandra Ellis Lafferty
Ezra Carter
Dan Beene
Dan Beene
Young Johnny Cash
Lucas Till
Lucas Till
Carlene Carter
Victoria Hester
Victoria Hester
Rosanne Cash
Hailey Anne Nelson
Hailey Anne Nelson
Carrie Cash
Shelby Lynne
Shelby Lynne
W.S. 'Fluke' Holland
Clay Steakley
Clay Steakley
Young J.R.
Ridge Canipe
Ridge Canipe
Kathy Cash
Kerris Dorsey
Kerris Dorsey
Diner Waitress
Deborah Rawlings
Deborah Rawlings
Inmate
James DeForest Parker
James DeForest Parker
Warden
James Keach
James Keach
Texarkana MC
Danny Vinson
Danny Vinson
Lady in the Aisle
Natalie Canerday
Natalie Canerday
Five and Dime Manager
Rhoda Griffis
Rhoda Griffis
El Paso Taxi Driver
Jeff Bailey
Jeff Bailey
F.B.I. Man
J.D. Evermore
J.D. Evermore
A & R Man #1
Tim Ware
Tim Ware
A & R Man #2
Dolan Wilson
Dolan Wilson
Lissome Girl
Clare Grant
Clare Grant
Neighbor Woman
Glenda Pannell
Glenda Pannell
Wanda
Amy Lavere
Amy Lavere
Bob Neal (uncredited)
John Carter Cash
John Carter Cash
Bass player in Lewis's band (uncredited)
Aaron Covington
Aaron Covington
Folsom Prison Assistant Warden (uncredited)
Geoff Falk
Geoff Falk
Lady at the Five & Dime (uncredited)
Jan Falk
Jan Falk
Ferlin (uncredited)
Marc Farley
Marc Farley
Tommy Cash Age 9 (uncredited)
Cody Hanford
Cody Hanford
Record Company Executive (uncredited)
Donald Meyers
Donald Meyers
Man in Aisle (uncredited)
Mike Montgomery
Mike Montgomery
Etta Grant (uncredited)
Brit Shaw
Brit Shaw
Flight Attendant (uncredited)
Melissa Goodwin Shepherd
Melissa Goodwin Shepherd
Jack the Drunk (uncredited)
Ben Taylor
Ben Taylor
Passionate Preacher (uncredited)
Frank Hoyt Taylor
Frank Hoyt Taylor
Director
James Mangold
James Mangold
Producer
James Keach
James Keach
Producer
Cathy Konrad
Cathy Konrad
Director of Photography
Phedon Papamichael
Phedon Papamichael
Editor
Michael McCusker
Michael McCusker
Casting
Lisa Beach
Lisa Beach
Casting
Sarah Katzman
Sarah Katzman
Production Design
David J. Bomba
David J. Bomba
Screenplay
James Mangold
James Mangold
Screenplay
Gill Dennis
Gill Dennis
Art Direction
John R. Jensen
John R. Jensen
Art Direction
Rob Simons
Rob Simons
Set Decoration
Carla Curry
Carla Curry
Costume Design
Arianne Phillips
Arianne Phillips
Casting Associate
Janelle Cochrane
Janelle Cochrane
Assistant Costume Designer
Carlos Rosario
Carlos Rosario
Costume Supervisor
Wendy M. Craig
Wendy M. Craig
Set Costumer
Lorraine Crossman
Lorraine Crossman
Set Costumer
David Fernandez
David Fernandez
Set Costumer
Joulles Wright
Joulles Wright
Special Effects Supervisor
Ron Bolanowski
Ron Bolanowski
Visual Effects Producer
Julia Frey
Julia Frey
Visual Effects Supervisor
Robert Stromberg
Robert Stromberg
Script Supervisor
Sheila Waldron
Sheila Waldron
Hair Department Head
Kathrine Gordon
Kathrine Gordon
Key Hair Stylist
Lori McCoy-Bell
Lori McCoy-Bell
Hairstylist
Anne Morgan
Anne Morgan
Makeup Department Head
Jane Galli
Jane Galli
Makeup Artist
Michelle Vittone
Michelle Vittone
Makeup Artist
Brad Wilder
Brad Wilder
Art Department Coordinator
Emmy Ellison
Emmy Ellison
Still Photographer
Suzanne Tenner
Suzanne Tenner
Supervising Sound Editor
Donald Sylvester
Donald Sylvester
Music Editor
Bunny Andrews
Bunny Andrews
Music Editor
Terry Delsing
Terry Delsing
Executive Music Producer
T Bone Burnett
T Bone Burnett
Dialogue Editor
Mildred Iatrou
Mildred Iatrou
Production Sound Mixer
Peter F. Kurland
Peter F. Kurland
Sound Re-Recording Mixer
Doug Hemphill
Doug Hemphill
Sound Re-Recording Mixer
Paul Massey
Paul Massey
Production Supervisor
Gina Fortunato
Gina Fortunato
Unit Production Manager
Alan C. Blomquist
Alan C. Blomquist
Executive Producer
Alan C. Blomquist
Alan C. Blomquist
Executive Producer
John Carter Cash
John Carter Cash
Associate Producer
Lou Robin
Lou Robin
Original Music Composer
T Bone Burnett
T Bone Burnett
Dialogue Editor
Kimberly Ellen Lowe
Kimberly Ellen Lowe
Book
Johnny Cash
Johnny Cash
Post Production Supervisor
Aaron Downing
Aaron Downing
Assistant Director
Stephen P. Dunn
Stephen P. Dunn
Assistant Director
Rosemary C. Cremona
Rosemary C. Cremona
Assistant Director
Nicholas Mastandrea
Nicholas Mastandrea
Assistant Director
John R. Saunders
John R. Saunders
Color Designer
Adruitha Lee
Adruitha Lee
Digital Compositors
Paul Graff
Paul Graff
Stunts
Brian Avery
Brian Avery
Stunt Coordinator
Rick Avery
Rick Avery
Stunts
Heidi Pascoe
Heidi Pascoe
Location Manager
Robin Citrin
Robin Citrin
Location Scout
Robert Saba
Robert Saba
Location Manager
Marie Healy
Marie Healy
Electrician
Stephanie Beman
Stephanie Beman
Grip
Khris Bennett
Khris Bennett
Electrician
Harrison Palmer
Harrison Palmer
Rigging Gaffer
John Sprague
John Sprague

Kalla Malla

1955 betritt der unbekannt JR Cash (**Joaquin Phoenix**) die Sun Records Studios. Sein Sound begeistert den Labelboss allerdings keinesfalls, alles ist schon aus dem Radio bekannt und Cash bringt keine eigene Note in seine Lieder ein. Als er ihm dies sagt fasst sich der Sänger ein Herz und spielt ihm einige Lieder vor die er bei der Air Force selbst geschrieben hat. Seine emotionalen Texte begeistern die Zuhörer und Johnny Cash wird zum Geheimtipp. Gemeinsam mit Elvis Presley (**Tyler Hilton**), June Carter (**Reese Whiterspoon**) und Jerry Lee Lewis (**Waylon Payne**) geht er auf Tour und verliebt sich immer mehr in die begeisternde June Carter. Doch ihre Ablehnung lässt ihn immer mehr abdriften. Drogen- und Alkoholsucht treiben Johnny Cash vor sein Karriereende... **James Mangolds** Bio über den weltberühmten Countrystar Johnny Cash besticht vor allem durch die absolut traumhaften Schauspieler. Allen voran spielt Joaquin Phoenix schlicht die beste Rolle seines Lebens. Angefangen von seinem dämonischen Blick, bis hin zu seiner fabelhaften Mimik und seiner perfekten Transformation in den »Men in Black« agiert er den ganzen Film über absolut glaubhaft und liefert eine Meisterleistung ab, mit der er ohne Probleme in die großen Fußstapfen von **Jamie Foxxs** Oscarprämierten Darstellung des »Ray Charles« treten kann. Joaquin Phoenix spielt nicht Johnny Cash, er ist Johnny Cash und kann vom schlaksigen Gang der Musiklegende bis zu seiner eigenen Sprechweise alles detailgetreu nachahmen. An seiner Seite läuft, die aus seichten Filmen wie »Natürlich Blond« bekannte, Reese Whiterspoon zu einer Hochform auf die ihr prompt den ersten Oscar bescherte. Beide agieren perfekt, dies kommt vor allem bei den makellosen Musikszenen zur Geltung. Die knisternde Spannung und die dichte Atmosphäre der Gesangsszenen schlägt nahtlos auf den Zuseher über und erreicht eine nie da gewesene Intensität. Vor allem die Tatsache das alle Lieder von den Schauspielern gesungen wurden gibt dem Film eine besondere Note und hebt ihn aus der Masse hervor. Doch leider ist auch bei »Walk the line« nicht alles Gold was glänzt. Die Lebensgeschichte des Johnny Cash wird viel zu konventionell und geradlinig erzählt. Das rebellische Leben des Musikers wird in einem nach Mainstreammaßstäben geformten Heiligengewand geschildert. Es ist unverkennbar das der Film eine reine Huldigung an den Star ist und sich vor allem an die breite Masse richtet. Zwar wird seine Tabletten- und Alkoholsucht sehr wohl gezeigt, jedoch wirkt dies alles nicht wirklich schlimm. Die gezeigten Bilder dazu sind viel zu sauber, als das man wirkliche Gefahr für den Sänger wahrnehmen könnte. Die viel zu konventionellen Bilder schwächen etwas die dämonische und brillante Darstellung von Joaquin Phoenix ab anstatt ihn zu unterstützen. Hier hätte etwas mehr Kreativität und Anspruch dem Film gut getan. Alles wurde genau so umgesetzt wie es in jedem Hollywood Lehrbuch steht: Zuerst sieht man Teile aus seiner Kindheit, dann folgt der Aufstieg, schließlich der vorübergehende Fall und am Ende natürlich wieder die Rehabilation. Alles ist genau so wie in so vielen Musikerbiographien zuvor. Besonders zur Geltung kommt dies natürlich auf Grund der Tatsache das im letzten Jahr mit »Ray« eine beinahe identische Biographie erschienen ist. James Mangold versucht viel zu viel zu erzählen und sagt im Endeffekt gar nichts damit aus. Übrig bleibt ein unterhaltsamer, glatt gebügelter Film ohne Innovation, der mit fantastischen Darstellern versehen ist, aber wohl leider nicht in Erinnerung bleiben wird. Einzig an den unübertrefflichen Gesangszenen wird sich wohl jedes Zukünftiges Musiker Biopic messen müssen, auch wenn ich hoffe das Hollywood uns in nächster Zeit mit solchen Filmen verschont. Doch man darf trotz vieler Kritikpunkte eines nicht vergessen: »Walk the Line« besitzt zwar viele Mängel, aber dennoch funktioniert der Film außerordentlich gut. Dies liegt hauptsächlich and den leidenschaftlichen Darstellern. Zwar ist der Film nicht besonders Anspruchsvoll und lässt Kreativität vermissen, dennoch sorgt er für unterhaltsame zwei Stunden die einem etwas näher an eines der letzten musikalischen Schwergewichte der 60er Jahre bringt. Denn die Musik des legendären Sängers wird einem durch diesen Film ohne jeden Zweifel schmackhaft gemacht. Fazit: Leider zu konventionelle Biographie mit begeisternden Darstellern und vortrefflichen Gesangseinlagen die alle von den Schauspielern selbst gesungen wurden.

Michael

Mitreissende Musik, beeindrucke Bilder und großartige Schauspieler. Das sind die Zutaten für den klasse Film „Walk the Line“. Nicht umsonst ist Witherspoon mit einem Oscar für ihre Leistung in dem Film belohnt worden. Phoenix verkörpert den „Men in Black“, Johnny Cash, ebenfalls spitzenmäßig. Wenn man sagt, dass die Schauspieler einen entscheidenden Punkt zum Erfolg, ist das nicht untertrieben. Doch nicht nur die beiden Hauptdarsteller beweisen welche Klasse sie haben. Auch die Nebendarsteller spielen überzeugend. Ob nun Tyler Hilton als Elvis Presley oder Ginnifer Goodwin als Cashs erste Frau Vivian, das gesamte Ensemble liefert eine tolle Leistung. Ein weiterer wichtiger Punkt für den Erfolg von „Walk the Line“ ist ganz klar die Musik. Das berühmte „Ring of Fire“ erklingt zwar erst am Ende des Films, doch auch die anderen Songs im Film sind wirklich hörenswert. Sie passen nicht nur immer perfekt zur jeweiligen Szene, sie verbreiten auch allesamt gute Laune. Das besondere an den gesungenen Songs, ist aber nicht die eben genannte Tatsache, sondern der Fakt, dass Witherspoon und Phoenix die Lieder selbst gesungen haben. Und sie singen richtig gut. [Sneakfilm.de]

Blues Brothers
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Crazy Heart
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