Aufgrund seiner guten Ergebnisse als Mathematikstudent am renommierten MIT, erhält Ben Campbell ein verlockendes Angebot. Sein Mathematikprofessor Mickey Rosa will Ben in sein sechsköpfiges Black Jack Team aufnehmen, das er im Kartenzählen professionell ausbildet. Denn Rosa hat eine Formel entwickelt, mit der es möglich ist, alle Las Vegas Casinos um Millionen Dollar zu erleichtern. Nach einigen erfolgreichen Runden Black Jack schöpft jedoch auch die Security der Casinos Verdacht und nimmt die Spur von Rosa und seinem Expertenteam auf.
Laufzeit: 123 Minuten
Release-Datum 09.04.2008
TrueBudget: $35,000,000.00
Umsatz: $69,823,199.00
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“21” bereitet ein unverbrauchtes Thema spannend auf. Dabei kann Regisseur Robert Luketic (Das Schwiegermonster, Natürlich blond!) mit Jim Sturgess (Schrei in der Vergangenheit, Die Schwester der Königin) und Kevin Spacey (Superman Returns, American Beauty) auf zwei sympathische und gut agierende Hauptdarsteller zurückgreifen, denen mit Kate Bosworth (Total verknallt in Ted Hamilton, Gegen jede Regel) eine hübsche und talentierte Schauspielerin an die Seite gestellt wurde. Zwar kann die Story nicht immer gänzlich überzeugen, ist aber so solide inszeniert worden, dass man über kleinere Schwächen gerne hinwegsieht. So bleiben die Figuren, die neben Ben Campbell, Mickey Rosa und Jill Taylor von den verantwortlichen erschaffen wurden recht blass und kommen kaum über eine Statistenrolle hinaus. Auch hätte man die Casinosequenzen einen ticken spannender inszenieren können. Zwar steht aus meiner Sicht nicht das “Black Jack”-Spiel im Mittelpunkt des Interesses, doch hätte man dies ruhig ein wenig expliziter zeigen dürfen. Unter dem Strich ist “21” ein gelungener, wenn ich nicht perfekter Film, der Spaß macht. [Sneakfilm.de]