Sliver


Sliver

Übersicht:

Carly, ihres Zeichens erfolgreiche Lektorin in der Metropole New York kann sich freuen. Sie hat eine große und wunderschöne Wohnung in einem beeindruckenden Appartementhaus bekommen. Dass dafür jemand sterben musste, weiß Carly natürlich nicht. Die Mieterin vor ihr hat sich offensichtlich vom Balkon in die Tiefe gestürzt. Frisch eingezogen macht sie gleich zwei Männerbekanntschaften. Erst lernt sie den jungen, gut aussehenden Zeke kennen, anschließend den Buchautor Jake. Als sich Carly in Zeke verliebt, warnt sie Jake eindringlich vor ihm. Er soll eine Affäre mit der Frau, die vom Balkon fiel, gehabt haben. Oder ist Zeke sogar der Killer?

Stimmen 140 (4,9/10)

Laufzeit: 103 Minuten

Release-Datum 19.08.1993

True

Budget: $40,000,000.00

Umsatz: $116,300,000.00

Tagline: Sie beobachten gern ... nicht wahr?

Produktionsfirma:

  • Paramount Pictures
  • Robert Evans Company

Produktionsland:

  • United States of America

Genres:

  • Drama
  • Thriller

Anhänger

Weitere Informationen

Carly Norris
Sharon Stone
Sharon Stone
Zeke Hawkins
William Baldwin
William Baldwin
Jack Lansford
Tom Berenger
Tom Berenger
Vida Warren
Polly Walker
Polly Walker
Judy Marks
Colleen Camp
Colleen Camp
Samantha Moore
Amanda Foreman
Amanda Foreman
Alex Parsons
Martin Landau
Martin Landau
Mrs. McEvoy
Nina Foch
Nina Foch
Gus Hale
Keene Curtis
Keene Curtis
Peter Farrell
Nicholas Pryor
Nicholas Pryor
Jackie Kinsella
Anne Betancourt
Anne Betancourt
Victoria Hendrix
CCH Pounder
CCH Pounder
Mr. Anderson
Sid McCoy
Sid McCoy
Reporter #1
Christine Toy Johnson
Christine Toy Johnson
Reporter #2
Philip Hoffman
Philip Hoffman
Joanie Ballinger
Marnette Patterson
Marnette Patterson
Ted Weisberge
Sandy Gutman
Sandy Gutman
Original Music Composer
Howard Shore
Howard Shore
Sound Effects Editor
Doug Jackson
Doug Jackson
Art Direction
Peter Landsdown Smith
Peter Landsdown Smith
Casting
Amanda Mackey
Amanda Mackey
Editor
William Hoy
William Hoy
Casting
Cathy Sandrich
Cathy Sandrich
Editor
Richard Francis-Bruce
Richard Francis-Bruce
Screenplay
Joe Eszterhas
Joe Eszterhas
Executive Producer
Joe Eszterhas
Joe Eszterhas
Sound Designer
Richard C. Franklin
Richard C. Franklin
Supervising Sound Editor
Richard C. Franklin
Richard C. Franklin
Costume Design
Deborah Lynn Scott
Deborah Lynn Scott
Still Photographer
Suzanne Tenner
Suzanne Tenner
Director of Photography
Vilmos Zsigmond
Vilmos Zsigmond
Producer
Robert Evans
Robert Evans
Music Editor
Bunny Andrews
Bunny Andrews
Director
Phillip Noyce
Phillip Noyce
Executive Producer
Hawk Koch
Hawk Koch
Novel
Ira Levin
Ira Levin
Production Design
Paul Sylbert
Paul Sylbert
Sound Designer
Tim Chau
Tim Chau
Supervising Sound Editor
Tim Chau
Tim Chau
Set Decoration
Lisa Fischer
Lisa Fischer
Special Effects Coordinator
Gene Grigg
Gene Grigg
Co-Producer
William J. MacDonald
William J. MacDonald
Sound Effects Editor
Albert Gasser
Albert Gasser
Makeup Artist
Sharon Ilson
Sharon Ilson
Sound Effects Editor
David Kern
David Kern
Steadicam Operator
Larry McConkey
Larry McConkey
Associate Producer
Laura Viederman
Laura Viederman
Script Supervisor
Adell Aldrich
Adell Aldrich
Music Editor
Christopher Kennedy
Christopher Kennedy
Sound Re-Recording Mixer
Rick Kline
Rick Kline
Sound Re-Recording Mixer
Kevin O'Connell
Kevin O'Connell
Sound Effects Editor
Gary Mundheim
Gary Mundheim
Steadicam Operator
Elizabeth Ziegler
Elizabeth Ziegler
Dialogue Editor
Richard Burton
Richard Burton
Hair Designer
Paul LeBlanc
Paul LeBlanc
Dialogue Editor
Donald J. Malouf
Donald J. Malouf
Hairstylist
Janine Rath
Janine Rath
Special Effects Coordinator
Darrell Pritchett
Darrell Pritchett
Dialogue Editor
Frank Howard
Frank Howard
Dialogue Editor
Joseph A. Ippolito
Joseph A. Ippolito
Dialogue Editor
Nils C. Jensen
Nils C. Jensen
Makeup Artist
Tricia Sawyer
Tricia Sawyer
Sound mixer
Tom Nelson
Tom Nelson
Sound Effects Editor
Gary Krivacek
Gary Krivacek
Music Supervisor
Timothy R. Sexton
Timothy R. Sexton
Boom Operator
Jerome R. Vitucci
Jerome R. Vitucci
Art Department Coordinator
Denise Heinrich
Denise Heinrich
Unit Production Manager
Edwin 'Itsi' Atkins
Edwin 'Itsi' Atkins

Kalla Malla

»Sliver« ist wohl objektiv kein guter Film, aber er gehört definitiv in die Kategorie »Guilty Pleasures«, d.h. man kann ihn sich doch immer wieder ansehen, und wenn man seine (großen) Schwächen akzeptiert, unterhält er ausgezeichnet. Zur Story: Carly, ihres Zeichens erfolgreiche Lektorin in der Metropole New York kann sich freuen. Sie hat eine große und wunderschöne Wohnung in einem beeindruckenden Appartementhaus bekommen. Dass dafür jemand sterben musste, weiß Carly natürlich nicht. Die Mieterin vor ihr hat sich offensichtlich vom Balkon in die Tiefe gestürzt. Frisch eingezogen macht sie gleich zwei Männerbekanntschaften. Erst lernt sie den jungen, gut aussehenden Zeke kennen, anschließend den Buchautor Jake. Als sich Carly in Zeke verliebt, warnt sie Jake eindringlich vor ihm. Er soll eine Affäre mit der Frau, die vom Balkon fiel, gehabt haben. Oder ist Zeke sogar der Killer? Was dem Film fehlt, ist eindeutig die Thriller-Spannung. Die Frage nach dem Täter rückt sehr in den Hintergrund, Regisseur Noyce interessiert sich mehr für die Darstellung von modernem Voyeurismus auf jeder Ebene. Immer wieder rücken Kameras, Monitore und Aufnahmegeräte ins Bild, eine der ersten Begegnungen von Stone und Baldwin spielt sich vor dem Schaufenster eines Fernsehladens ab. Ein Unbekannter schenkt Stone zum Einzug ein Teleskop - als sie hindurchsieht, bemerkt sie jemanden, der aus der Entfernung wiederum sie mit einem Teleskop beobachtet, etc. Das sind zwar alles schöne Einfälle, aber der Thriller kommt praktisch nie in Fahrt und tritt immer auf der Stelle. Die Auflösung ist dann auch noch die größte Enttäuschung - nach Testvorführungen wurde das Ende geändert (ursprünglich sollte Baldwin - wie in der Romanvorlage - der Täter sein und von Stone erschossen werden, aber damit war das Testpublikum überhaupt nicht einverstanden, was ein Jammer ist), die neue Version ist vollkommen misslungen, wirkt schlampig und lässt den Zuschauer sehr frustriert zurück. Die Figuren sind dazu schlecht ausgearbeitet, und hervorragende Nebendarsteller wie Tom Berenger und Polly Walker haben praktisch nichts zu spielen (besonders Berenger fühlt sich sichtlich unwohl, dabei zu sein). Auch das Erzähltempo geht gelegentlich gegen Null. Zwei Zutaten helfen dem Film allerdings - Sharon Stone und der wirklich fabelhafte Soundtrack. »Sliver« war Stones zweiter Mega-Erfolg nach »Basic Instinct«, der ebenfalls von Joe Eszterhas geschrieben wurde und den Vorgänger an Thrill und Erotik noch übertreffen sollte. Hier spielt Stone allerdings eine vollkommen andere Rolle. War sie in »Basic Instinct« noch die mordende Manipulatorin und dominierte den gesamten Film, ist sie hier ein (beinahe) wehrloses Opfer der Manipulationen anderer. Regisseur Phillip Noyce (»Todesstille«) inszeniert Stone als klassische Hitchcock-Blondine - äußerlich cool und elegant, mit heißer Leidenschaft unter der Oberfläche. Das funktioniert bei vielen Darstellerinnen nicht, aber bei Stone geht das Konzept voll auf, sie war tatsächlich selten mehr sexy und verführerisch als in »Sliver«. Dazu kommt, dass die Chemie mit ihrem Co-Star William Baldwin absolut stimmt - und das, obwohl die beiden sich eigenen Aussagen zu Folge nicht ausstehen konnten! Auf der Leinwand ist davon nichts zu sehen. Der Soundtrack ist eine Mischung aus Howard Shores düsterem Score und sehr gut ausgewähltem Pop (besonders gelungen ist Enigmas Hauptthema für Sharon Stone, das sich durch den Film zieht). Dazu kommt noch die exzellente und sehr elegante Kameraarbeit von Altmeister Vilmos Zsigmond. Fazit: »Sliver« macht großen Spaß, wenn man keinen spannenden Thriller erwartet. Er ist sexy, stylish, hat zwei attraktive Stars in den Hauptrollen, die unentwegt erotische Machtspielchen spielen, einen klasse Soundtrack und ein völlig verkorkstes Ende. Ich kann ihn trotzdem immer wieder sehen. Es gibt Filme, die das hinkriegen, und das muss man auch nicht weiter befragen.

Wenn Du krepierst - lebe ich
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Stimmen 21 (6,8/10)
Release-Datum 30.04.1977

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Im Blutrausch des Satans
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Stimmen 51 (6,5/10)
Release-Datum 08.08.1971

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Gefährliche Freundin
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Stimmen 68 (6,5/10)
Release-Datum 07.11.1986

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Sexy Beast
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Stimmen 216 (7/10)
Release-Datum 13.09.2000

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No One Lives - Keiner überlebt!
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Stimmen 168 (5,5/10)
Release-Datum 09.03.2013

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Jason Goes to Hell - Die Endabrechnung
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Stimmen 193 (4,2/10)
Release-Datum 13.08.1993

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Girlhouse - Töte, was Du nicht kriegen kannst!
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Stimmen 97 (5,2/10)
Release-Datum 16.10.2014

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Psycho III
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Stimmen 75 (5,3/10)
Release-Datum 27.06.1986

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Basic Instinct
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Stimmen 844 (6,5/10)
Release-Datum 20.03.1992

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The Key – Der Schlüssel
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Stimmen 59 (4,9/10)
Release-Datum 18.10.1983

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A Serbian Film
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Stimmen 391 (5,5/10)
Release-Datum 16.06.2010

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The Boy Next Door
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Stimmen 1020 (4,1/10)
Release-Datum 23.01.2015

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Carol
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Stimmen 977 (7,2/10)
Release-Datum 20.11.2015

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Fifty Shades of Grey - Gefährliche Liebe
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Stimmen 2233 (6/10)
Release-Datum 08.02.2017

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Knock Knock
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Stimmen 848 (4,8/10)
Release-Datum 26.06.2015

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Color of Night
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Stimmen 115 (5,3/10)
Release-Datum 19.08.1994

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Lebe lieber ungewöhnlich
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Stimmen 128 (6,2/10)
Release-Datum 24.10.1997

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Sea of Love – Melodie des Todes
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Stimmen 139 (6,7/10)
Release-Datum 15.09.1989

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Der Voyeur
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Stimmen 53 (4/10)
Release-Datum 27.01.1994

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Next Door
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Stimmen 41 (6,6/10)
Release-Datum 10.03.2005

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