Halloween


Halloween

Übersicht:

Als der zehnjährige Michael Myers in der Nacht von Halloween zum ersten Mal mordet, sind die Bewohner der Kleinstadt Haddonfield in Illinois fassungslos. Nur zu gern möchte man diesen schrecklichen Vorfall schnell vergessen. Michael wird in eine geschlossene Anstalt gesteckt, wo Dr. Loomis jahrelang versucht, mit dem Jungen zu kommunizieren. Während sich Haddonfields Teenager Jahre später auf ein neues Halloween vorbereiten, flieht der inzwischen 25-jährige Michael aus der Anstalt. Und nun ist niemand mehr vor dem eiskalten Maskenmörder sicher.

Stimmen 508 (5,9/10)

Laufzeit: 117 Minuten

Release-Datum 25.10.2007

True

Budget: $15,000,000.00

Umsatz: $80,253,908.00

Produktionsfirma:

  • Dimension Films
  • Spectacle Entertainment Group
  • Nightfall Productions

Produktionsland:

  • United States of America

Genres:

  • Horror

Anhänger

Weitere Informationen

Dr. Loomis
Malcolm McDowell
Malcolm McDowell
Sheriff Leigh Brackett
Brad Dourif
Brad Dourif
Michael Myers (young)
Daeg Faerch
Daeg Faerch
Michael Myers
Tyler Mane
Tyler Mane
Laurie Strode
Scout Taylor-Compton
Scout Taylor-Compton
Deborah Myers
Sheri Moon Zombie
Sheri Moon Zombie
Ronnie White
William Forsythe
William Forsythe
Annie Brackett
Danielle Harris
Danielle Harris
Lynda van der Klok
Kristina Klebe
Kristina Klebe
Morgan Walker
Udo Kier
Udo Kier
Ismael Cruz
Danny Trejo
Danny Trejo
Tommy Doyle
Skyler Gisondo
Skyler Gisondo
Larry Redgrave
Tom Towles
Tom Towles
Zach 'Z-Man' Garrett
Bill Moseley
Bill Moseley
Patty Frost
Leslie Easterbrook
Leslie Easterbrook
Principal Chambers
Richard Lynch
Richard Lynch
Noel Kluggs
Lew Temple
Lew Temple
Mason Strode
Pat Skipper
Pat Skipper
Big Joe Grizzly
Ken Foree
Ken Foree
Nurse Wynn
Sybil Danning
Sybil Danning
Derek Allen
Micky Dolenz
Micky Dolenz
Lou Martini
Daniel Roebuck
Daniel Roebuck
Chester Chesterfield
Sid Haig
Sid Haig
Judith Myers
Hanna Hall
Hanna Hall
Cynthia Strode
Dee Wallace
Dee Wallace
Stan Payne
Steve Boyles
Steve Boyles
Doctor Koplenson
Clint Howard
Clint Howard
Lindsey Wallace
Jenny Gregg Stewart
Jenny Gregg Stewart
Steve Haley
Adam Weisman
Adam Weisman
Baby Boo
Sydnie Pitzer
Sydnie Pitzer
Baby Boo
Myla Pitzer
Myla Pitzer
Baby Boo
Stella Altman
Stella Altman
Paul
Max Van Ville
Max Van Ville
Bob Simms
Nick Mennell
Nick Mennell
Wesley Rhoades
Daryl Sabara
Daryl Sabara
Deputy Charles
Richmond Arquette
Richmond Arquette
Casting
Monika Mikkelsen
Monika Mikkelsen
Screenplay
Debra Hill
Debra Hill
Production Design
Anthony Tremblay
Anthony Tremblay
Screenplay
John Carpenter
John Carpenter
Costume Design
Mary E. McLeod
Mary E. McLeod
Original Music Composer
Tyler Bates
Tyler Bates
Screenplay
Rob Zombie
Rob Zombie
Director
Rob Zombie
Rob Zombie
Producer
Rob Zombie
Rob Zombie
Producer
Andy Gould
Andy Gould
Director of Photography
Phil Parmet
Phil Parmet
Editor
Glenn Garland
Glenn Garland
Set Decoration
Lori Mazuer
Lori Mazuer
Producer
Malek Akkad
Malek Akkad

Kalla Malla

Haddonfield, USA: Der zehnjährige Michael Myers (Daeg Faerch) wächst in völlig kaputten Verhältnissen auf. Von seinen Mitschülern wird er ständig drangsaliert und gedemütigt, zuhause sieht es derweil auch nicht besser aus. Michael's Mutter Deborah (Sheri Moon Zombie), die die Familie mit ihrer Arbeit als Stripperin über Wasser hält, ist die Einzige, die dem Jungen Liebe zukommen lässt, während Michael von seinem permanent trinkenden Stiefvater Ronny (William Forsythe) immer wieder beschimpft und verprügelt wird. Seinen Hass auf sich und die Welt entlädt der Junge immer wieder in Gewalt an Tieren, eines Tages erschlägt er sogar einen seiner Schulpeiniger auf dem Nachhauseweg. Doch es soll noch schlimmer kommen. In der Halloweennacht greift der Zehnjährige zu einem großen Küchenmesser und ermordet seinen Stiefvater, sowie seine große Schwester Judith (Hanna Hall) und deren Freund auf brutalste Art und Weise. Einzig das Baby wird verschont. Nach diesen entsetzlichen Taten wird Michael in eine Nervenheilanstalt überwiesen und fortan von Dr. Samuel Loomis (Malcolm McDowell) betreut. Dieser setzt alles daran, zu dem Jungen durchzudringen, muss aber feststellen, dass sich Michael nach und nach immer mehr abschottet. Die einstige Identität des Kindes verschwindet immer mehr hinter selbstgebauten Masken. Trotz seiner aufopferungsvollen Bemühungen kann Dr. Loomis den langsamen Verfall des Jungen nicht verhindern. 17 Jahre lang spricht Michael kein Wort, wächst in dieser Zeit zu einem regelrechten Hünen heran. Am Vorabend von Halloween bricht er schließlich aus seiner Apathie aus, ermordet mehrere Pfleger und bahnt sich seinen Weg in die Freiheit. Sein Ziel: Haddonfield, wo seine Schwester und gleichzeitig letzte Verwandte Laurie Strode (Scout Taylor-Compton) unter neuem Namen und ihrer blutigen Vergangenheit unwissend, ein geregeltes Leben führt. Doch das soll sich ändern. Das kommende Halloween wird zu einer Nacht des Schreckens... Eine Legende erwacht zu neuem Leben.. und mit ihr der Unmut vieler "Halloween"-Anhänger. Ein Raunen ging durch die namenhaften Horror-Communitys, als im Jahr 2007 ein Remake zu einem der bedeutendsten Horrorfilme dieser Zeit angekündigt wurde. John Carpenter's "Halloween" sollte neu verfilmt werden, nachdem diese Idee lange Zeit als absolutes Sakrileg gehandelt wurde. Zwar wurden in regelmäßigen Abständen miese Sequels zu dem Franchise hinzugereicht, doch an eine wirkliche Neuverfilmung traute sich lange Zeit niemand heran. Als dann allerdings kein anderer als Rob Zombie für den Regieposten ins Gespräch kam, wurden selbst die größten Skeptiker hellhörig. Wo Herr Zombie seine Finger im Spiel hat, ist in allen Fällen mit versierter und konsequenter Genre-Kost zu rechnen, das durfte der Rocker schon mit seinem schrillen "House of 1000 Corpses" und dem knallharten Nachfolger "The Devil's Rejects" unter Beweis stellen. Ob man mit dem Stil seiner Filme symphatisieren konnte, war zwar stets eine Geschmacksfrage, allerdings durfte man mehr als gespannt sein, wie das Remake zu einem der bekanntesten Slasher aller Zeiten unter den Fittichen eines Herr Zombie letztendlich aussehen würde. Die simple Antwort: Hervorragend. Dass der Musiker und Filmemacher ein schweres Erbe zu tragen hatte, war von vorneherein abzusehen. Noch heute halten viele Horrorfilm-Fans den Original "Halloween" für einen der großartigsten Slasher überhaupt und so stand es außer Frage, dass es für Rob Zombies Remake durchaus Protest und Verärgerung hageln würde, ganz gleich, wie das Resultat letztendlich münden würde. Ein direkter Vergleich zwischen Neuverfilmung und Original ist in diesem Fall allerdings ebenso unangebracht, wie deplatziert. Rob Zombie sah davon ab, Carpenter's Klassiker schlicht 1:1 nachzudrehen, sondern fügte neben seinem ganz eigenen Stil auch storytechnisch eine Vielzahl neuer Elemente hinzu, die im Besonderen dafür verantwortlich sind, dass Zombie's "Halloween" nicht nur als Remake funktioniert, sondern auch im Vergleich mit dem Original leicht vorne liegt. Nicht selten wird es als Sünde geahndet, abfällig über einen Klassiker des Genres zu sprechen, doch ehrlich betrachtet wirkt der Ur-"Halloween" aus heutiger Sicht durchaus leicht antiquiert. Der Film hat seine starken Momente, wirkt im groben Ganzen aber eher langatmig, als durchgehend spannend. Im Fokus des Geschehens stand Jamie Lee Curtis als Laurie Strode, Michael war lediglich der böse und unbekannte Boogeyman. Nun, könnte man behaupten, mache gerade das die größte Suspense des Films aus. Die Unbezwingbarkeit des Unbekannten, die schonungslose und scheinbar grundlose Brutalität eines vermeintlich Fremden. Doch Rob Zombie zeigt in seinem Remake, wie man die Thematik auch anders angehen kann. Hier ist es nicht der bedrohte Teenager, der im Zentrum steht, sondern der Killer selbst. "Halloween" beleuchtet die Vorgeschichte des vermummten Killers und gibt erstmals Einblick in dessen früheres Leben. Michael wächst in schrecklichen Verhältnissen auf, wird vom Opfer seiner Umwelt zum Täter. Nun könnte man Rob Zombie sicherlich Schwarzweiß-Malerei und grobschlächtige Klischeebeladenheit vorwerfen: Die strippende Mutter, der saufende und prügelnde Stiefvater und die egoistische Schwester. Dies mag nicht sonderlich vor Einfallsreichtum strotzen, wird von Rob Zombie durch die Inszenierung allerdings mehr als nur wieder wett gemacht. Unheimlich beklemmend und intensiv zeichnet der Regisseur ein Portrait einer Familie vor dem Abgrund, dem sozialen Bodensatz der Gesellschaft. Wir lernen Michael Myers, den späteren psychopathischen Massenmörder, als Kind kennen und empfinden Mitleid mit ihm. "Halloween" konzentriert sich sehr stark auf die Kindheit dieses Charakters und schildert die Ereignisse, die zu jenen schicksalshaften Morden in der Halloweennacht führten ebenso, wie Michael's anschließendes Leben im Sanatorium. Und gerade diese Momente, die im Original nicht vorhanden waren, machen den großen Reiz von Zombies Remake aus. Die zweite Hälfte des Films ist im Kern ein althergebrachter, düsterer und blutiger Slasher, doch die erste Hälfte zeigt dagegen Michael's konstante Entmenschlichung. Immer mehr verliert er die Züge eines menschlichen Wesens und wird langsam zum gewissenlosen Monster. Dieser Prozess wird hier ebenso beklemmend wie hochinteressant eingefangen. Vor den weiten und sterilen Kulissen der Anstalt entsteht alsbald eine sehr dichte, intensive Atmosphäre. Alles, was nach der Flucht folgt, ist rein prinzipiell ein modernisierte Version dessen, was uns bereits Carpenter vor beinahe 30 Jahren vorsetzte. Und dennoch funktioniert "Halloween" erneut. Rob Zombie ist ein sehr talentierter Regisseur, der es wunderbar versteht, ein Gefühl von Terror und Schrecken in seinem Publikum zu erwecken. Michael Myers ist hier wesentlich größer als in den indirekten Vorgängern, ein Hüne von einem Mann, der der Figur endlich die nötige Bedrohlichkeit verleiht. Natürlich hat auch der Blutgehalt gegenüber dem Original zugenommen, auch wenn das erwartete Gorefest ausbleibt. Die Gewalt in "Halloween" ist roh, brutal und realistisch, zielt nicht auf den Effekt an sich ab, sondern soll die kalte Brutalität übertragen. Ohne jegliche Emotion ertränkt Michael seinen jahrelang besten Freund, um ihm anschließend im off den Schädel zu zertrümmern - was im Kontext des Films sicherlich wesentlich intensiver wirkt als eine lang ausgeschlachtete Splatterszene. Unrated-Cut und Kinofassung sind sich in Sachen Blutgehalt indessen beinahe ebenbürtig, der größte Unterschied besteht aus einer abgeänderten Flucht aus dem Sanatorium. Während Michael in der Kinoversion mehrere Wächter tötet, gelingt ihm die Flucht im Director's Cut durch zwei naive Aufseher, die in seiner Zelle eine junge Frau vergewaltigen. Auch wenn es abzusehen war, dass es der Film bei den "Halloween"-Fans der ersten Stunde schwer haben wird, ist dies im Grunde durchaus bedauerlich. Was Rob Zombie hiermit schuf ist eine sehr viel düstere, rohere und stimmigere Version des Stoffes, die zudem noch mit hochinteressanten Elementen aus Michael's Kindheit angereichert wurde. Inszenatorisch setzt Zombie noch einmal einen auf seine Arbeit an "The Devil's Rejects" drauf und serviert einen atmosphärisch rundum perfekten Horrorfilm, der die Spannung zwar nicht konstant hält, besonders in der ersten Hälfte und zum Finale in dieser Hinsicht aber voll auftrumpfen kann. Und natürlich wäre dies kein echter Rob Zombie, wenn der Regisseur nicht wieder mit zahlreichen Genre-Anspielungen hantieren würde. So zollt er Klassikern wie "Night of the Living Dead", White Zombie" und "The Thing from Another World" Tribut und garniert "Halloween" neben dem weltbekannten, klassischen Soundtrack noch mit großartigen Songs von Kiss, Alice Cooper, Iggy Pop, Sabbath und mehr. Eine der bedeutendsten Stärken des Films ist sein Cast. Wie immer, ist hier natürlich auf Rob Zombie Verlass. Seine Besetzungliste liest sich beinahe wie ein who is who der 70er und 80er Jahre Genre-Prominenz. Neben Zombies Stamm-Cast, Bill Moseley, Sig Haig und natürlich seiner Frau Sheri Moon Zombie, gesellen sich hier nich viele weitere, namenhafte Akteure hinzu. William Forsythe, Danny Trejo, Ken Foree, Udo Kier, Brad Dourif, Malcolm McDowell, Richard Lynch, Danielle Harris und noch viele, viele weitere Schauspieler zaubern ein Lächeln auf das Gesicht so mancher Filmliebhaber. Es ist immer wieder toll, zu sehen, welche Ikonen und vergessenen Stars Zombie wieder einmal ausgegraben hat. Erwähnenswert natürlich, dass sie ihre Rollen ausnahmslos treffend verkörpern. Alleine schon Malcolm McDowell war ein purer Glücksgriff für die Rolle des Dr. Loomis. Lange Zeit galt Donald Pleasence in dieser Hinsicht als unersetzbar, doch McDowell schafft es, das Gegenteil zu beweisen. Sein Loomis ist kein versessener Verrückter, sondern beinahe schon eine Vaterfigur, deren Verhältnis zu Michael einen wichtigen Stellenwert im Film einnimmt. Dieser wiederum wird als Kind verkörpert von Daeg Faerch. Es war von unbedingter Wichtigkeit für den Film, den Part des jungen Michael an den richtigen Nachwuchsschauspieler zu vergeben, der sowohl die psychpathische Seite, als auch die des verletzlichen Kindes zeigen kann. Faerch vollbringt dies meisterhaft. Der Junge ist die absolute Idealbesetzung für die Rolle. Letztendlich fällt es schwer, auch nur einen Ausfall im Cast zu bennen. Der Film lebt von seinen Figuren, verfolgt sie bei ihrer Entwicklung. Lediglich Laurie Strode bleibt in dieser Hinsicht auf der Strecke. Anders als im Original konzentriert sich der Film nicht hauptsächlich auf sie. Sie ist das junge Opfer des brutalen Killers, mehr nicht. Dennoch hat sich die Figur im Vergleich zu Carpenters Version stark verändert. Verkörperte Jamie Lee Curtis Laurie noch als unscheinbares Mauerblümchen, das mit ihrer Nase stets in Büchern steckte, spielt Scout Taylor-Compton eine moderne Jugendliche, die das, was sie denkt, auch unverblümt ausspricht. Dies passt sich dem Realismus des Gesamtwerkes an. "Halloween" wirkt zu beinahe 100% glaubhaft und entfaltet gerade dadurch seine einzigartige Stimmung. Das Gezeigte wird nicht in die Lächerlichkeit gezogen, wie dies bei der x-ten Fortsetzung der Fall war, sondern liefert bodenständigen und glaubhaft-rohen Terror, was endlich wieder frischen Wind ins Franchise bringt. Fazit: Letztendlich bleibt zu sagen, dass Rob Zombie mit seinem "Halloween" Remake einen Film schuf, der lange nicht so schlecht ist, wie es diverse Kritiken vieler Anhänger des Originals gerne mal suggieren. Zombie modernisierte den Mythos stark und verlagerte ihn in einen knallharten und bösen Terror-Film, der gerade hinsichtlich der intensiv erzählten Vorgeschichte seinesgleichen sucht. Verziert mit der richtigen Prise der typischen Rob Zombie Gangart wird hier ein dreckiger, roher und realitätsnaher Slasher erzählt, der der Geschichte genügend neue Ansätze verleihen kann, um den Vorwürfen des einfallslosen Aufgusses schnell den Wind aus den Segeln zu nehmen. Perfekt besetzt, stimmig inszeniert und der heutigen Zeit angepasst ist das "Halloween" Remake jedenfalls ein Film, der sich innerhalb der derzeitigen Horrorwelle weit vorne niederlässt.

Michael

Rob Zombies Version von „Halloween“ ist garantiert kein schlechter Film, fokussiert er doch stärker als das Original die Entwicklung der Figur Michael Myers. Dennoch erreicht der Film nie die Klasse des Originals, da er versucht die fehlende Spannung einfach mit harter Gewalt zu überspielen. Wo John Carpenters Film auf durchgehende Spannung und wohl dosierte aber wirksame Schockmomente setzt, drückt Zombie seinen Zuschauern die Pistole auf die Brust und konfrontiert ihn mit vorhersehbaren, aber dafür umso blutigeren Splatterszenen. Den Gorehound mag diese Art der Inszenierung sicher gefallen und „Halloween“ bekommt dadurch auch eine frische Note verliehen, allerdings gefällt mir der subtile Horror der Carpenter-Fassung wesentlich besser, da diese dem Zuschauer mehr Angst einjagt und nicht nur auf Schaumomente setzt. Unter dem Strich ist Rob Zombies „Halloween“ ein handwerklich solider inszenierter Film, der auch bei der Besetzung weitestgehend alles richtig macht. Daran, dass Donald Pleasance, der Ur-„Dr. Loomis“ nicht erneut für diese Rolle zur Verfügung stand, kann Rob Zombie nicht angekreidet werden, denn schließlich ist Pleasence leider 1995 verstorben und dies ist im Prinzip auch schon der einzige wirkliche Kritikpunkt an seiner Besetzungsliste. Der neue Dr. Loomis Malcolm McDowell (Der Venedig Code, Gangster No. 1) macht seinen Job zwar nicht schlecht, bleibt aber größtenteils recht blass in dieser Rolle. [Sneakfilm.de]

TDR - The Devil's Rejects
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Stimmen 327 (6,6/10)
Release-Datum 22.07.2005

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Halloween - Die Nacht des Grauens
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Stimmen 1053 (7,4/10)
Release-Datum 25.10.1978

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The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning
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The Human Centipede 2 (Full Sequence)
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Release-Datum 16.06.2010

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Frontier(s) – Kennst du deine Schmerzgrenze?
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Stimmen 186 (6/10)
Release-Datum 01.07.2007

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Der Schwanz des Skorpions
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Stimmen 14 (7/10)
Release-Datum 16.08.1971

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Im Blutrausch des Satans
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Stimmen 53 (6,4/10)
Release-Datum 08.08.1971

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No One Lives - Keiner überlebt!
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Stimmen 173 (5,5/10)
Release-Datum 09.03.2013

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Death Proof - Todsicher
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Stimmen 1356 (6,7/10)
Release-Datum 21.05.2007

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Hänsel und Gretel: Hexenjäger
Hänsel und Gretel: Hexenjäger
Stimmen 3276 (5,7/10)
Release-Datum 17.01.2013

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Saw IV
Saw IV
Stimmen 929 (5,9/10)
Release-Datum 25.10.2007

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Blade
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Stimmen 1936 (6,5/10)
Release-Datum 21.08.1998

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Antichrist
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Stimmen 681 (6,4/10)
Release-Datum 18.05.2009

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The Purge: Anarchy
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Stimmen 1992 (6,6/10)
Release-Datum 17.07.2014

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The Boy
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Stimmen 1127 (5,8/10)
Release-Datum 22.01.2016

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Halloween VI - Der Fluch des Michael Myers
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Stimmen 172 (5/10)
Release-Datum 29.09.1995

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Eden Lake
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Stimmen 412 (6,7/10)
Release-Datum 12.09.2008

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I saw the Devil
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Stimmen 532 (7,6/10)
Release-Datum 12.08.2010

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Bone Tomahawk
Bone Tomahawk
Stimmen 510 (6,6/10)
Release-Datum 23.10.2015

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