Watchers - Gnadenlos gejagt


Watchers - Gnadenlos gejagt

Übersicht:

Eine gewaltige Explosion erfolgt in einem streng geheimen Regierungslaboratorium. Nur zwei telepathisch miteinander verbundenen, genetisch manipulierten Wesen gelingt es, dem Flammenmeer zu entkommen. Die eine Züchtung, ein edelrassiger Jagdhund, besitzt menschenähnliche Intelligenz. Das andere Wesen ist eine auf Töten abgerichtete monsterhafte Bestie. Ihr einprogrammiertes Ziel ist die Beseitigung des Hundes und aller Kontaktpersonen. Als der junge Travis den Hund aufnimmt, ahnt er nicht, dass die Bestie die Spur aufgenommen hat. Sie nähert sich dem Ziel und hinter ihr ein anderes Wesen - noch intelligenter, noch gnadenloser, noch gefährlicher…

Stimmen 30 (5/10)

Laufzeit: 91 Minuten

Release-Datum 14.05.1989

True

Produktionsfirma:

  • Canadian Entertainment Investors No. 2 and Company
  • Universal Pictures
  • Carolco Pictures
  • Centaur Films
  • Rose & Ruby Productions

Produktionsland:

  • Canada
  • United States of America

Genres:

  • Action
  • Horror
  • Science Fiction
  • Thriller

Anhänger

Weitere Informationen

Travis Cornell
Corey Haim
Corey Haim
Lem Johnson
Michael Ironside
Michael Ironside
Tracey Keeshan
Lala Sloatman
Lala Sloatman
Nora Cornell
Barbara Williams
Barbara Williams
Sheriff Walt Gaines
Duncan Fraser
Duncan Fraser
TV Newscaster
Christopher Cary
Christopher Cary
Man On Boat
Graeme Campbell
Graeme Campbell
First TV Reporter
Dan O'Dowd
Dan O'Dowd
Bill Keeshan
Dale Wilson
Dale Wilson
Cliff
Blu Mankuma
Blu Mankuma
Deputy Porter
Colleen Winton
Colleen Winton
Man By Stream
Lou Bollo
Lou Bollo
Boy On Bike
Jason Priestley
Jason Priestley
Boy On Bike
Matt Hill
Matt Hill
Boy On Bike
Andrew Markey
Andrew Markey
Director
Jon Hess
Jon Hess
Novel
Dean R. Koontz
Dean R. Koontz
Screenplay
Bill Freed
Bill Freed
Screenplay
Damian Lee
Damian Lee
Executive Producer
Roger Corman
Roger Corman
Co-Producer
Mary Eilts
Mary Eilts
Producer
Damian Lee
Damian Lee
Producer
David Mitchell
David Mitchell
Editor
Carolle Alain
Carolle Alain
Editor
Rick Fields
Rick Fields
Editor
Bill Freda
Bill Freda
Casting
Trish Robinson
Trish Robinson
Production Design
Richard Wilcox
Richard Wilcox
Art Direction
Tom Duquette
Tom Duquette
Set Decoration
Marti Wright
Marti Wright
Costume Design
Monique Prudhomme
Monique Prudhomme
Makeup Artist
Linda A. Brown
Linda A. Brown
Special Effects
Lisa Rocco
Lisa Rocco
Special Effects Coordinator
Dean Lockwood
Dean Lockwood
Stunts
Lindsay Bourne
Lindsay Bourne
Stunts
Andrew Chamberlayne
Andrew Chamberlayne
Stunts
Alex Green
Alex Green
Stunts
David Jacox
David Jacox
Stunts
Ken Kirzinger
Ken Kirzinger
Stunts
Mark Langlois
Mark Langlois
Stunts
Michael Langlois
Michael Langlois
Stunts
Dean Lockwood
Dean Lockwood
Stunts
Jacob Rupp
Jacob Rupp
Stunts
Kymberly Sheppard
Kymberly Sheppard
Stunts
Scott Stofer
Scott Stofer
Stunts
Scott Stofer
Scott Stofer
Stunts
Dawn Stofer-Rupp
Dawn Stofer-Rupp
Stunts
Betty Thomas Quee
Betty Thomas Quee
Stunts
Danny Virtue
Danny Virtue
Stunts
Keith Wardlow
Keith Wardlow
Stunts
Tong Lung
Tong Lung
Director of Photography
Richard Leiterman
Richard Leiterman
Original Music Composer
Joel Goldsmith
Joel Goldsmith
First Assistant Director
Lee Knippelberg
Lee Knippelberg
Property Master
Chris Wright
Chris Wright
Sound Re-Recording Mixer
Andy Nelson
Andy Nelson
Sound Re-Recording Mixer
Don White
Don White
Dialogue Editor
Stuart Copely
Stuart Copely
Dialogue Editor
Lock Johnston
Lock Johnston
Dialogue Editor
Marc Chiasson
Marc Chiasson
Supervising Dialogue Editor
Peter Thillaye
Peter Thillaye
Supervising Dialogue Editor
Michael Werth
Michael Werth
Sound Effects Editor
Tom McMurtry
Tom McMurtry
Sound Effects Editor
Anke Bakker
Anke Bakker
Sound Effects Editor
Bruno DeGazio
Bruno DeGazio
Sound Mixer
Frank H. Griffiths
Frank H. Griffiths
ADR Editor
Camille Crawford
Camille Crawford
ADR Editor
Josephine Massarella
Josephine Massarella
ADR Editor
Joe Dorn
Joe Dorn

Kalla Malla

Bei einer Detonation in einem streng geheimen Forschungslabor des Militärs gelingt zwei genmanipulierten Versuchstieren die Flucht aus dem flammenden Inferno: Einem übernatürlich intelligenten Hund, sowie einer grausamen, affenähnlichen Tötungsmaschine namens Oxcom, die darauf trainiert wurde, den Vierbeiner telepathisch zu orten, ihm zu folgen und alles und jeden zu töten, der dabei seinen Weg kreuzt. Der gutmütige und arglose Teenager Travis ahnt natürlich nichts von alledem, als er den verängstigten Golden Retriever kurz darauf auf der Ladefläche seines Wagens vorfindet und den offensichtlich herrenlosen Streuner kurzerhand mit nach Hause nimmt. Dort wird er alsbald auf dessen beeindruckende, fast schon menschliche Intelligenz aufmerksam, ahnt zur selben Zeit aber nichts von der tödlichen Gefahr, die er sich und seiner Mutter mit dem liebenswürdigen Tier ins Haus geholt hat, denn die von einem unbändigen Vernichtungstrieb gesteuerte Kreatur Oxcom hat die Witterung des Tieres längst aufgenommen. Während die missgestaltete Kreatur alsbald die ersten Morde verübt, heftet sich auch der zwielichtige NSO-Agent Lem Johnson an Travis' Fersen, der nichts Gutes im Schilde zu führen scheint. Als sich die Situation blutig zuspitzt, bleibt dem Jungen und seinem vierbeinigen Freund schließlich nur die Flucht ins Ungewisse... Aggressive Viecher, gentechnisch manipulierte Schoßtierchen und zottelige Biester - das Subgenre der Monstermovies ist beinahe so alt wie der Horrorfilm selbst und erlebte seine Blütezeit vor allem im Amerika der 50er Jahre, als derartige Produktionen in jedem entsprechenden Bahnhofs- oder Autokino gezeigt wurden. Und obgleich sich die Zeiten in den folgenden Jahrzehnten ändern sollten und alsbald blutrünstige Zombies und untote Serienkiller das Horror-Geschehen bestimmten, so erfreuten sich kleinere Creature-Revivals bis in die späten 80er hinein noch großer Beliebtheit, was auch den damaligen Erfolg des im Jahre 1988 erschienen Monsterfilms Watchers erklären dürfte. Die sich grob auf den Roman Brandzeichen des US-Bestsellerautoren Dean R. Koontz stützende Story um zwei ungleiche Versuchstiere, deren Flucht aus einem streng geheimen Versuchslabor eine Reihe blutiger Ereignisse in Gang setzt, wurde seinerzeit mit Eighties-Kinderstar Corey Haim (The Lost Boys, Der Werwolf von Tarker Mills) und Kult-Fiesling Michael Ironside (Scanners, Total Recall) nicht nur prominent besetzt, sondern von dem hierfür erstmals als Regisseur in Erscheinung tretenden Jon Hess darüber hinaus auch solide inszeniert, was dem Film später 3 weitaus weniger populäre Fortsetzungen bescherte. Doch auch im Falle von Watchers selbst sind sich die Horrorfans bis heute uneins, denn während die einem dem Werk eine dichte Atmosphäre und eine durchgehende Spannungskurve anrechnen, bemängeln die anderen eine lieblose Adaption von Koontz' Vorlage, in der viele inhaltliche Aspekte entweder radikal abgeändert oder kurzerhand gänzlich ausgelassen wurden. Derlei Ärgernisse bleiben dem Publikum bei Nichtkenntnis des zugrunde liegenden Romans natürlich erspart, denn die Story des Films funktioniert im Großen und Ganzen durchaus akzeptabel, wenn sie auch zum Ende hin einige Fragen offen im Raum stehen lässt. Was dabei konventionell beginnt, denn wieder einmal ist es das gewissenlose Militär, das sich zu Zwecken der Kriegsforschung über jedwede moralischen und ethischen Grundsätze hinwegsetzt, entwickelt sich in der Folge schnell zu einem charmanten und beinahe unbeschwerten Buddy-Movie, der sich dann vor allem auf die erstaunlichen Eigenschaften des Golden Retriever konzentriert. Hier kommt dann auch erstmals richtig Laune auf, denn die intelligenten Aktionen des pelzigen Vierbeiners, der immer wieder neue Methoden findet, um mit dem verblüfften Travis zu kommunizieren, sind einfach niedlich anzusehen und unterstreichen den charmanten Eighties-Charme von Watchers wohlwollend. Zum selben Zeitpunkt vergisst Jon Hess, auf dessen Konto später noch Streifen wie Space Killers oder Alligator II - Die Mutation gehen sollten jedoch nicht, durch die blutigen Morde des entstellten Affenmenschen Oxcom stets eine bedrohliche Gefahr in der Hinterhand zu haben, die zu jedem Zeitpunkt über Travis und die Menschen in seiner Umgebung hereinbrechen könnte. Auch der undurchsichtige NSO-Agent Lem Johnson scheint derweil mit verdeckten Karten zu spielen, was der Story des Films insgesamt eine durchaus spannende Note verleiht. Dem weiß eine beachtliche Anzahl an gelungenen Splatterszenen schließlich in nichts nachzustehen, denn wo Oxcom mit seinen Pranken zuschlägt, darf das Kunstblut mitunter schon einmal durchaus exzessiv zum Einsatz kommen. Watchers stellt die sich stets atmosphärisch ankündigenden Morde jedoch nie direkt in den Vordergrund, sondern hält seinen Fokus stattdessen lieber auf seine charismatischen Hauptfiguren gerichtet, weshalb sich die Story des Films auch niemals merklich in Leerlauf zu verlieren droht. Einer gewissen Kurzweiligkeit kommt dann auch die verträgliche Laufzeit von 87 Minuten zu Gute, die in der ersten Hälfte vorwiegend die Charaktere zusammenführt und sich später dann immer mehr zur schonungslosen Monsterhatz wandelt. Allzu sprunghaft kommt die Handlung dabei zwar nicht daher, aber dennoch kann man sich als Zuschauer stellenweise des Eindrucks nicht erwehren, dass da bisweilen möglichst viel Inhalt auf möglichst geringe Spieldauer kompensiert wurde, was den Frust der Buchkenner auch für ein uninformiertes Watchers-Publikum ansatzweise verständlich werden lässt. Darüber hinaus kann sich das von Trash-Altmeister Roger Corman produzierte, kanadische Monsterflick stellenweise einem gewissen Hang ins unfreiwillig Komische nicht erwehren, obgleich die Atmosphäre in ihren Grundzügen klar auf ernstzunehmenden Horror abzielt. Dass es letzten Endes ausgerechnet Travis ist, der es, nur mit einer Schrotflinte bewaffnet, mit der scheinbar gefährlichsten Kreatur der Welt aufnehmen kann, ist dabei noch vorhersehbar und stört weit weniger als die Tatsache, dass es sich bei dem gewollt furchteinflößenden Monster klar ersichtlich um einen Mann im notdürftig zusammengeflickten Faschingskostüm handelt, was sich der Atmosphäre des Films durch einige Close-Ups auf das Vieh nicht sonderlich zuträglich erweist. Schauspieltechnisch gibt es dafür immerhin eine kleine Entschädigung. Während Corey Haim trotz einer soliden Darstellung keine sonderlichen Akzente in der Hauptrolle zu setzen weiß, dominiert Michael Ironside mit seinem unvergleichlich diabolischen Grinsen einmal mehr jede seiner Szenen und erweist sich als mysteriöser NSO-Agent, der ein düsteres Geheimnis in sich birgt, problemlos als das Glanzlicht des Casts. Fazit: Was bleibt, ist somit ein charmantes und insgesamt durchaus kurzweiliges Monsterfilmchen aus den späten 80ern, das, wenn man anderen Kritiken Glauben schenken darf, als direkte Buchverfilmung wohl so ziemlich in den Sand gesetzt wurde, darüber hinaus aber grundlegend ordentliche Unterhaltung für Freunde der latent trashigen B-Movie-Kost bietet. Die große Begeisterung bleibt nach den rasch verstreichenden 87 Minuten zwar aus, doch kann Watchers neben einem ordentlichen Blutzoll, einigen spannenden Momenten, sowie einem herrlich fies aufspielenden Michael Ironside und nicht zuletzt einem liebenswerten Golden Retriever einige Argumente für sich verbuchen, die ihn ohne große Umwege direkt ins Standard-Repertoire eines jeden monsterfilmbezogenen DVD-Abends verfrachten.

Hulk
Hulk
Stimmen 2200 (5,3/10)
Release-Datum 19.06.2003

Details »

Alien - Die Wiedergeburt
Alien - Die Wiedergeburt
Stimmen 1773 (6/10)
Release-Datum 12.11.1997

Details »

Frankenstein
Frankenstein
Stimmen 413 (7,4/10)
Release-Datum 21.11.1931

Details »

Alien: Covenant
Alien: Covenant
Stimmen 3711 (5,8/10)
Release-Datum 09.05.2017

Details »

The Cloverfield Paradox
The Cloverfield Paradox
Stimmen 929 (5,7/10)
Release-Datum 04.02.2018

Details »

The Amazing Spider-Man
The Amazing Spider-Man
Stimmen 8177 (6,5/10)
Release-Datum 27.06.2012

Details »

Silent Hill
Silent Hill
Stimmen 1486 (6,3/10)
Release-Datum 21.04.2006

Details »

Die Fliege
Die Fliege
Stimmen 1370 (7,2/10)
Release-Datum 15.08.1986

Details »

Tremors 5 - Blutlinien
Tremors 5 - Blutlinien
Stimmen 115 (5,1/10)
Release-Datum 06.10.2015

Details »

Spy Kids 2 - Die Rückkehr der Superspione
Spy Kids 2 - Die Rückkehr der Superspione
Stimmen 726 (5,3/10)
Release-Datum 07.08.2002

Details »

Justice League Dark
Justice League Dark
Stimmen 251 (6,9/10)
Release-Datum 24.01.2017

Details »

Don't Be Afraid of the Dark
Don't Be Afraid of the Dark
Stimmen 425 (5,4/10)
Release-Datum 06.11.2010

Details »

Hollow Man - Unsichtbare Gefahr
Hollow Man - Unsichtbare Gefahr
Stimmen 855 (5,6/10)
Release-Datum 04.08.2000

Details »

The Box - Du bist das Experiment
The Box - Du bist das Experiment
Stimmen 782 (5,4/10)
Release-Datum 17.09.2009

Details »

Daybreakers
Daybreakers
Stimmen 799 (6,1/10)
Release-Datum 06.01.2009

Details »

Critters 2 - Sie kehren zurück
Critters 2 - Sie kehren zurück
Stimmen 112 (5,2/10)
Release-Datum 29.04.1988

Details »

Der Schrecken vom Amazonas
Der Schrecken vom Amazonas
Stimmen 210 (6,9/10)
Release-Datum 05.03.1954

Details »

Frankenstein Junior
Frankenstein Junior
Stimmen 1159 (7,8/10)
Release-Datum 15.12.1974

Details »

Underdog - Unbesiegt weil er fliegt
Underdog - Unbesiegt weil er fliegt
Stimmen 224 (4,7/10)
Release-Datum 03.08.2007

Details »

Colossal
Colossal
Stimmen 666 (6,1/10)
Release-Datum 30.06.2016

Details »