Wer kennt sie nicht, die Slasherikonen dieser Welt. Michael Myers, Jason Voorhees oder Freddy Kruger. Sie alle sind wahre Größen in ihrem Genre und neben diesen Stars des Slashergenres gibt es noch unzählige eher unbekanntere Schlitzer. Die Dokumentation „Going to Pieces“ beleuchtet das Genre des Slasherfilms bis ins kleinste Detail und lässt dabei unter anderem erfahrene Horrorregisseure wie John Carpenter (Halloween, The Fog), Wes Craven (The Hills have Eyes, Nightmare on Elm Street), Rob Zombie (Haus der 1000 Leichen) und Sean S. Cunningham (Freitag der 13.) zu Wort kommen. Natürlich darf auch der Make-Up-Spezialist Tom Savini (Freitag der 13., Day of the Dead) seinen Senf dazu geben. Garniert ist das ganze mit vielen Filmszenen aus den angesprochenen Slashern.
Laufzeit: 89 Minuten
Release-Datum 2006-10-13
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„Going to Pieces“ ist eine gelungene Dokumentation, die einen tollen Einblick in das Slashergenre gewährt. Doch nicht nur für Freunde des Slashergenres ist der Film interessant. Wer nur im geringsten mit Horrorfilmen etwas anfangen kann ist aus meiner Sicht bei „Going to Pieces“ gut aufgehoben. Adam Rockoffs Dokumentation ist nämlich weit mehr als eine blutige Szenensammlung, sondern liefert einen wirklich gelungenen Einblick auf die Entstehungsgeschichte manches Films. Er beleuchtet aber auch die Sorgen, die die Studios bei so manchem Film hatten oder warum sich mancher eher unscheinbare Film zu einem echten Kassenschlager entwickelte. Auch ist es interessant zu sehen welcher Film, welche Nachahmer so mancher Film nach sich gezogen hat und wie wirklich jedes Filmstudio in den 80ern versucht hat mit Slasherfilmen Geld zu verdienen. Aus meiner Sicht ist die Dokumentation eine wirklich empfehlenswerte Produktion. [Sneakfilm.de]