No One Lives - Keiner überlebt!


No One Lives - Keiner überlebt!

Übersicht:

Ein attraktives Paar wird bei der Reise durchs Land während eines Besuchs in einem Diner von dem ansässigen Psycho Flynn und seinen Schergen drangsaliert und beim Verlassen des Restaurants überwältigt. In eine einsame Hütte verschleppt, greift das Mädchen zu dem drastischen Schritt, sich das Leben zu nehmen. Das ist nicht die einzige Überraschung für die Hillbillys: Denn der entführte Mann, der sich einfach nur Driver nennt, gibt sich seinerseits als mit allen Wassern gewaschener Serienmöder zu erkennen und dreht den Spieß um.

Stimmen 183 (5,5/10)

Laufzeit: 86 Minuten

Release-Datum 09.03.2013

True

Budget: $2,900,000.00

Umsatz: $74,918.00

Produktionsfirma:

  • Pathe
  • WWE Studios
  • Milk & Media
  • Constance Media

Produktionsland:

  • United States of America

Genres:

  • Horror
  • Thriller

Weitere Informationen

Driver
Luke Evans
Luke Evans
Emma
Adelaide Clemens
Adelaide Clemens
Hoag
Lee Tergesen
Lee Tergesen
Flynn
Derek Magyar
Derek Magyar
Tamara
America Olivo
America Olivo
Denny
Beau Knapp
Beau Knapp
Amber
Lindsey Shaw
Lindsey Shaw
Ethan
George Murdoch
George Murdoch
Betty
Laura Ramsey
Laura Ramsey
Harris
Gary Grubbs
Gary Grubbs
Mom
Andrea Frankle
Andrea Frankle
Dad
Rob Steinberg
Rob Steinberg
Helen
Lenore Banks
Lenore Banks
Host
Michael Harrity
Michael Harrity
Director
Ryûhei Kitamura
Ryûhei Kitamura
Producer
Harry Knapp
Harry Knapp
Producer
Kami Naghdi
Kami Naghdi
Casting
Monika Mikkelsen
Monika Mikkelsen
Costume Design
Claire Breaux
Claire Breaux
Writer
David Cohen
David Cohen
Editor
Toby Yates
Toby Yates
Director of Photography
Daniel Pearl
Daniel Pearl
Original Music Composer
Jerome Dillon
Jerome Dillon
Executive Producer
David Cohen
David Cohen
Executive Producer
Elton Brand
Elton Brand
Executive Producer
François Ivernel
François Ivernel
Executive Producer
Michael J. Luisi
Michael J. Luisi
Executive Producer
Cameron McCracken
Cameron McCracken
Associate Producer
Matt Treadwell
Matt Treadwell
Production Design
Jonathan A. Carlson
Jonathan A. Carlson
Set Decoration
Elizabeth Humphrey
Elizabeth Humphrey
Key Makeup Artist
Leo Corey Castellano
Leo Corey Castellano
Makeup Department Head
Myke Michaels
Myke Michaels
Key Makeup Artist
Janette Nielsen
Janette Nielsen
Key Hair Stylist
Kat Percy
Kat Percy
Hair Department Head
Andrea Young
Andrea Young
Construction Coordinator
Richard Allen Slinker Jr.
Richard Allen Slinker Jr.
Special Effects Coordinator
Edward Joubert
Edward Joubert
Stunt Coordinator
Chris Carnel
Chris Carnel
Costume Supervisor
Heidi Howell
Heidi Howell
Music Editor
David Metzner
David Metzner
Script Supervisor
Nancy Breaux
Nancy Breaux

Kalla Malla

4 Jahre hat es gedauert, seit Ryuhei Kitamura einen weiteren Film für den internationalen Markt gedreht hat. Nach seinem (zurecht) vielbeachteten "Versus" lieferte er 2008 mit "The Midnight Meat Train" sein US-Debüt ab und ich kann mit Überzeugung sagen, dass der Mitternachts Fleischzug einer der besten, modernen Horrorfilme nach 2000 war. Mit "No One Lives" begibt sich Kitamura auf recht klassisches Slasher-Terrain, bloß mit dem Unterschied, hier keine "Unschuldigen" auf den plump metzelnden Schnetzler samt Gesichtsbedeckung stoßen zu lassen. Denn hier macht ein Killer Jagd auf eine Gruppe von Rednecks, die ihn samt Anhang entführt haben, nichtwissend, was für ein gestörter Psycho er ist. Kitamura muss man zugute halten, dass er hier sehr mit den Sympathien zwischen Charakteren und Zuschauer spielt. Während diese anfangs natürlich auf der Seite des harmlos erscheinenden Pärchens waren, unternahm er im späteren Filmverlauf den Versuch, sie auf die inzwischen zu Opfern gewordenen Rednecks umzuwälzen. Jedoch möchte hier der Funke einfach nicht überspringen, da sämtliche Charatere ein viel zu geringes Profil aufweisen. Luke Evans in der Rolle des namenlosen Psychopathen ist dem Zuschauer schon von Anfang an zu suspekt und handelt im weiteren Filmverlauf auch viel zu perfekt, als dass man mit ihm und seiner Rache mitfiebern könnte. Für die Rednecks gilt eigentlich das genaue Gegenteil, denn sie sind - ganz getreu des Klischees - die einfältigen Proleten, die es nichtmal schaffen im sicheren Haus zu bleiben, während draußen ein Gestörter die Jagd auf sie eröffnet hat. Und selbst das Mädchen, welches von Luke Evans Charakter entführt wurde und von den Rednecks in dem geklauten Auto aufgefunden wird, bleibt dem Zuschauer mal so richtig egal. Denn zum einen kommt sie weder sympathisch rüber, noch machen gewisse Handlungen von ihr Sinn. In einigen Szenen wirkt sie abgerüht und kalkulierend, beispielsweise in der, als sie trotz einer Pistole im Nacken und der Aufforderung, sich jetzt ja nicht zu bewegen, mit den Worten "dann hol' halt den Wischmop!" zur Tür läuft. In anderen Szenen wiederrum bricht die reine Panik aus ihr heraus und sie wirkt völlig überfordert. Wesentlich besser nutzt der Film hingegen sein Setting, denn die Kleinstadt, in der "No One Lives" praktisch dauerhaft bei Nacht spielt, ist wirklich am Arsch von sonstwo. Egal ob im Wald, einer Art Fabrik oder einem Motel - Kitamura weiß genau, wie er Sets atmosphärisch darzustellen hat und verzichtet auf unnötige Nebenhandlungen, die nicht nur inhaltlich aus dem Geschehen reißen. Als ähnlich geschickt, erweißt sich hier sein Händchen in Bezug auf die Tötungsszenen. Wo "The Midnight Meat Train" vielerorts Kritik aufgrund seines massiven CGI-Blut Einsatzes kassiert hat, wurde hier nahezu komplett auf Prosthetics und Blutbeutel zurückgegriffen ... und es hat sich bezahlt gemacht! Obwohl der Film nie auf die Splatterschiene wechselt (wie es beispielsweise ein Streifen wie "Dream Home" getan hat), bekommt der Zuschauer hier einige harte Gewaltspitzen präsentiert, die auch recht deutlich zelebriert werden. Kitamura hält jedoch zu keiner Sekunde hirnlos auf die Kills drauf, sondern hat ein wirklich gutes Timing entwickelt, Gewalt zwar in den Fokus zu rücken und ihr einen vernünftigen Platz einzuräumen, dabei jedoch nie ins Lächerliche oder Überdrehte abzuwandern. Unterm Strich ist "No One Lives" ein wirklich guter Horrorfilm, der im aktuel sehr schwachen Genre wirklich wieder hoffen lässt. Es ist nicht der Knaller oder der extreme Film für den er teilweise gemacht wird, aber er ist hart, direkt und rasant. Würden jetzt die Charaktere Chancen zum Mitfiebern liefern und nicht allesamt so egal bis abstoßend daherkommen, hätten wir es hier möglicherweise mit einem kleinen Meisterwerk zu tun, wie es - zumindest für mich - der "Midnight Meat Train" damals war und heute noch immer ist.

The Editor
The Editor
Stimmen 40 (6,1/10)
Release-Datum 11.09.2014

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Brennende Rache
Brennende Rache
Stimmen 91 (6,2/10)
Release-Datum 08.05.1981

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Die Nacht der Creeps
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Stimmen 118 (6,6/10)
Release-Datum 21.08.1986

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Night of Something Strange
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Stimmen 19 (6,1/10)
Release-Datum 08.04.2016

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Leatherface
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Stimmen 137 (5,3/10)
Release-Datum 14.09.2017

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M.A.R.K. 13 - Hardware
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Stimmen 89 (5,6/10)
Release-Datum 14.09.1990

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A Serbian Film
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Stimmen 434 (5,5/10)
Release-Datum 16.06.2010

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Im Blutrausch des Satans
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Stimmen 56 (6,5/10)
Release-Datum 08.08.1971

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I Spit on Your Grave 3
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Stimmen 213 (5,1/10)
Release-Datum 09.10.2015

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Jason Goes to Hell - Die Endabrechnung
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Stimmen 205 (4,2/10)
Release-Datum 13.08.1993

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Halloween - Die Nacht des Grauens
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Stimmen 1158 (7,4/10)
Release-Datum 24.10.1978

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Mayhem
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Stimmen 32 (7/10)
Release-Datum 13.03.2017

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Interceptor
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Stimmen 112 (6/10)
Release-Datum 21.11.1986

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Der Schwanz des Skorpions
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Stimmen 14 (7/10)
Release-Datum 16.08.1971

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Gesetz der Strasse - Brooklyn's Finest
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Stimmen 315 (6,2/10)
Release-Datum 16.01.2009

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Psycho III
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Stimmen 80 (5,5/10)
Release-Datum 02.04.1986

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Carrie 2 - Die Rache
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Stimmen 84 (5/10)
Release-Datum 11.03.1999

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Todeskreis Libelle
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Stimmen 3 (7,3/10)
Release-Datum 17.09.1975

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Brawl in Cell Block 99
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Stimmen 53 (6,5/10)
Release-Datum 06.10.2017

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Untraceable
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Stimmen 249 (5,9/10)
Release-Datum 22.01.2008

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