Nightmare II - Die Rache


Nightmare II - Die Rache

Übersicht:

Fünf Jahre sind vergangen, seit Freddy Krueger heulend in der Hölle verschwand. Doch jetzt wird ein Neuling in der Elm Street Nacht für Nacht von fürchterlichen Visionen des tödlichen Traumdämons verfolgt. Und wenn es Freddys verkorkster Seele gelingt, vom Körper des Jungen Besitz zu ergreifen, dann kehrt er aus der Totenwelt zurück, um die gesamte Stadt in blutiges Chaos zu stürzen. Als Nightmare on Elm Street mörderisch absahnte, schrien die Horrorfans nach mehr. Alsbald tauchte der teuflische Freddy quicklebendig wieder auf - jetzt erst recht! Und er gebietet über etliche der schockierendsten Spezialeffekte, die jemals über die Leinwand gespritzt sind. Achten Sie in der Anfangsszene auf Robert Englund ohne seine Freddy-Fratze: Der kann einem wirklich Angst machen!

Stimmen 402 (5,7/10)

Laufzeit: 87 Minuten

Release-Datum 18.03.1987

True

Budget: $3,000,000.00

Umsatz: $29,999,213.00

Tagline: Die Nr. 1 des Horrorfilms kehrt zurück...

Produktionsfirma:

  • New Line Cinema
  • Smart Egg Pictures

Produktionsland:

  • United States of America

Genres:

  • Horror

Weitere Informationen

Freddy Krueger
Robert Englund
Robert Englund
Jesse Walsh
Mark Patton
Mark Patton
Lisa Webber
Kim Myers
Kim Myers
Ron Grady
Robert Rusler
Robert Rusler
Ken Walsh
Clu Gulager
Clu Gulager
Cheryl Walsh
Hope Lange
Hope Lange
Coach Schneider
Marshall Bell
Marshall Bell
Mrs. Webber
Melinda O. Fee
Melinda O. Fee
Mr. Webber
Tom McFadden
Tom McFadden
Kerry
Sydney Walsh
Sydney Walsh
Biology Teacher
Edward Blackoff
Edward Blackoff
Angela Walsh
Christie Clark
Christie Clark
Mr. Grady
Lyman Ward
Lyman Ward
Mrs. Grady
Donna Bruce
Donna Bruce
Teacher
Hart Sprager
Hart Sprager
Girl on Bus
Allison Barron
Allison Barron
Girl on Bus
JoAnn Willette
JoAnn Willette
Policeman
Steve Eastin
Steve Eastin
Do-Gooder
Brian Wimmer
Brian Wimmer
Bar-B-Que Boy
Robert Chaskin
Robert Chaskin
Girlfriend
Kerry Remsen
Kerry Remsen
Patty
Kimberly Lynn
Kimberly Lynn
Victim
Steven Smith
Steven Smith
Spike
Jonathan Hart
Jonathan Hart
Victim (uncredited)
Tom Tangen
Tom Tangen
Bartender
Robert Shaye
Robert Shaye
Director
Jack Sholder
Jack Sholder
Screenplay
David Chaskin
David Chaskin
Characters
Wes Craven
Wes Craven
Producer
Robert Shaye
Robert Shaye
Executive Producer
Stephen Diener
Stephen Diener
Executive Producer
Stanley Dudelson
Stanley Dudelson
Original Music Composer
Christopher Young
Christopher Young
Director of Photography
Jacques Haitkin
Jacques Haitkin
Director of Photography
Christopher Tufty
Christopher Tufty
Editor
Bob Brady
Bob Brady
Editor
Arline Garson
Arline Garson
Stunts
Ray Lykins
Ray Lykins
Special Effects
Ron Nary
Ron Nary
Line Producer
Michael S. Murphey
Michael S. Murphey
Co-Producer
Sara Risher
Sara Risher
Line Producer
Sara Risher
Sara Risher
Production Design
Gregg Fonseca
Gregg Fonseca
Art Direction
Maggie Martin
Maggie Martin
Costume Design
Gail Viola
Gail Viola
Special Effects
Paul Boyington
Paul Boyington
Special Effects
Kevin Yagher
Kevin Yagher
Stunt Coordinator
Dan Bradley
Dan Bradley
Stunts
Scott Alan Cook
Scott Alan Cook
Stunts
Christopher Doyle
Christopher Doyle
Stunts
Frank Lloyd
Frank Lloyd
Stunts
C.J. McBeath
C.J. McBeath
Stunts
Denney Pierce
Denney Pierce
Stunts
Ray Shaffer
Ray Shaffer
Stunts
Marneen Fields
Marneen Fields
Stunts
Lane Leavitt
Lane Leavitt

Kalla Malla

Fünf Jahre nach den Vorfällen in der Elm Street zieht eine neue Familie in das Haus ein, in dem damals schon Nancy von dem verrückten Kindermörder Freddy Krueger (Robert Englund) terrorisiert wurde. Familienoberhaupt Ken Walsh (Clu Gulager) lässt sich von diesen Erzählungen jedoch nicht beeindrucken. Sein Sohn Jesse (Mark Patton) muss aber schon bald am eigenen Leib erfahren, wieso seine Eltern so günstig an dieses Haus gekommen sind, denn schon kurz nach dem Einzug wird er von grauenhaften Albträumen heimgesucht. Freddy macht sich jedoch auch bei der restlichen Familie bemerkbar: Die Kanarienvögel explodieren plötzlich, die Haushaltsgeräte speien Feuer. Jesse's Vater schiebt die Erklärungsversuche seines Jesse's allerdings auf den wahrscheinlichen Drogenkonsum seines Sohnes und ignoriert die Vorfälle. Jesse hingegen glaubt mehr und mehr, seinen Verstand zu verlieren. Zusammen mit seiner Freundin Lisa (Kim Myers) findet er beim Aufräumen ein altes Tagebuch, das einst Nancy gehörte und in dem sie von ihren furchterregenden Erlebnissen mit Freddy berichtet. Jesse weiß nun, dass seine Träume und Eingebungen keine Spinnereien sind und er ein verdammt großes Problem hat, denn Freddy will mit seiner Hilfe zurück in die Realität kommen. Freddy's Geist ergreift immer häufiger Besitz von Jesse's Körper und treibt ihn zu grausamen Morden... Nach dem enormen Erfolg von Wes Craven's "A Nightmare on Elm Street" war den Verantwortlichen klar, dass so schnell wie möglich eine Fortsetzung her muss. Pizzagesicht Freddy Krueger erwies sich als so erstaunlich lukrative Einnahmequelle, dass es sogar nur ein Jahr dauerte, bis der zweite Teil in den Startlöchern stand. Regisseur Wes Craven wurde hierfür von Jack Sholder ersetzt, der neben diesem Streifen jedoch nie groß auf sich reden machen konnte. Zwar konnten eingefleischte Genrefans mit seinen letzten Produktionen im Bereich des Horrors, "Wishmaster 2" und "Arachnid" noch immer passable Unterhaltung finden, doch es lässt sich nicht leugnen, dass Sholder mit "Nightmare 2" seinen bekanntesten Titel inszenierte. "Nightmare 2 - Die Rache" genießt in Fankreisen einen überaus zweigeteilten Ruf. Während viele in für den mit Abstand schlechtesten Teil der Reihe halten, bewundern ihn andere wiederum für seine düstere Grundstimmung und der langsamen Charakterentwicklung. Ich möchte mich keiner dieser beiden Parteien anschließen, sondern stehe dem Streifen einfach etwas enttäuscht gegenüber, da er weder den ersten Teil wirklich fortsetzt, noch den dritten einleitet. Ja, im Prinzip könnten sämtliche Kopien des Films auf den Mond geschossen werden und der kultigen Reihe würde dies in keinster Weise schaden. Doch nicht nur das, es finden sich zudem auch einige fahrlässige Ärgernisse im Drehbuch, die wichtige Aspekte des ersten Teils nicht nur umgehen, sondern sie gar gänzlich ignorieren. Das A und O von Craven's Erstling war es, dass Freddy seine Opfer in deren Träume heimsuchte und tötete und diese dadurch auch in der Realität starben. Hier nahmen sich die Drehbuchschreiberlinge allerdings die Freiheit, dies in keinster Weise in die Handlung einzubauen. Nein, nun ist es Jesse, der unter dem bösartigen Einfluss die Morde begehen darf, wie auch ein Freddy, der scheinbar mühelos in der Realität herumspazieren kann. Das ist nicht nur überraschend, sondern auch ganz und gar ärgerlich, da der ursprüngliche Reiz ja gerade darin bestand, dass die Jugendlichen nicht einschlafen durften, da sie dadurch Gefahr liefen, von Freddy abgemurkst zu werden. Da Freddy im zweiten Teil aber immer und überall präsent sein kann, wie es scheint, ergibt diese Grundidee keinen Sinn mehr und wird völlig verworfen. Bevor nun aber ein falsches Bild entsteht, möchte ich doch noch für "A Nightmare on Elm Street Part 2 - Freddy's Revenge" einspringen. Es ist wohl wahr, dass dieser Teil definitiv zu den unheimlichsten und atmosphärischsten der Reihe gehört und das muss man ihm auch zu Gute halten. In manchen Momenten wird einem ein wohliger Schauer über den Rücken gejagt, auch wenn das Böse hier nicht allzeit präsent ist, da Freddy Jesse nicht töten will. Während Nancy ihrerzeit ständig in der Angst lebte, im nächsten Traum aufgeschlitzt zu werden, möchte Freddy hier durch Jesse's Hilfe in die reale Welt kommen, was ihm letztendlich auch gelingt. Bis es aber so weit ist, wird eine nette, düstere Stimmung und ein beachtliches Gruselfeeling erzeugt. Dies relativiert sich andererseits wieder dadurch, dass "Nightmare 2" in so manchen Passagen etwas mit der Langeweile zu kämpfen hat. Ich möchte jetzt nicht so weit gehen, den Film als durchgehend einschläfernd zu bezeichnen, aber an einigen Stellen hätte etwas mehr Action keinesfalls geschadet. Wenn dann aber Freddy mal loslegen darf, dann wird richtig tief in die Trickkiste gegriffen und das ist dann auch eines der Highlights des Films. Alleine schon die Introsequenz, in der Jesse von einem Schulbus träumt, um den ringsherum die Erde wegbricht und der daraufhin schwankend auf einer riesigen Säule steht, unter der ein Meer aus Lava schwimmt, sieht umwerfend gut aus. Auch Gewalttechnisch gesehen hat "Nightmare 2" was zu bieten, auch wenn die Morde hier nicht ganz so einfallsreich sind, wie es bei vielen der Nachfolger der Fall ist. Unblutig ist der Streifen aber keinesfalls. Insbesondere blieb mir da eine Szene in Erinnerung, in der Freddy aus dem Körper Jesse's herausbricht, was wirklich fabelhaft inszeniert wurde. Über die Schauspieler kann ich leider nicht mehr ganz so viele Worte verlieren, wie ich dies bei meinem Review zum Vorgänger getan habe. Der Hauptdarsteller Mark Patton reicht leider nicht an seine Vorgängerin Heather Langenkamp heran. Zwar ist er ein nicht unbegabter Schauspieler, doch sein Talent, Symphatie zu versprühen, hält sich in Grenzen. Dafür ist aber Robert Englund deutlich in den Vordergrund gerückt, der seinen Freddy genau so einmalig verkörpert, wie man es als Fan bestens kennt und liebt. Auch hier wirkt er noch sehr bedrohlich und gefährlich, auch wenn er schon deutlich mehr Sprechzeilen als im Erstling hat. Eine kleine Anmerkung noch am Rande: Im englischen Sprachraum trägt der Film unter seinen Hassern die Bezeichung "The Gay Nightmare on Elm Street". Dies ist darauf zurückzuführen, dass man im Film, bei genauer Betrachtung, viele homoerotische Tendenzen und Anspielungen erkennen kann. Ob dem tatsächlich so ist, oder ob sich da einige homophobe Amis in etwas hineingesteigert haben, vermag ich nicht klar sagen zu können, aber ein Schmunzeln ist es dennoch wert. Fazit: "A Nightmare on Elm Street 2 - Die Rache" ist nicht als Film an sich, sondern rein als Fortsetzung eine kleine Enttäuschung. Nicht nur, dass beinahe jedweder Bezug zum Vorgänger und zum Nachfolger fehlt, es wurden zudem einige grundlegende Änderungen an Freddy vorgenommen, was nicht hätte sein müssen. Dennoch wird jeder, der etwas für Horrorfilme übrig hat, seine Zeit mit diesem Streifen nicht verschwenden, da er überraschend atmosphärisch und stellenweise auch unheimlich daherkommt. Für Blut und einige wenige kreative, surreale Traumsequenzen ist auch gesorgt, so dass man dem Film seine groben Fehler gerade noch so verzeihen kann.

Zimmer 1408
Zimmer 1408
Stimmen 1456 (6,5/10)
Release-Datum 12.07.2007

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It Comes at Night
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Stimmen 429 (5,6/10)
Release-Datum 09.06.2017

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I Am Not A Serial Killer
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Stimmen 133 (6,2/10)
Release-Datum 26.08.2016

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Demon Girl - Das Böse lebt in ihr
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Stimmen 45 (5,1/10)
Release-Datum 24.03.2017

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No estamos solos
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Stimmen 11 (6,3/10)
Release-Datum 14.01.2016

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Nightmare on Elm Street - Mörderische Träume
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Stimmen 1269 (7,2/10)
Release-Datum 14.11.1984

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Project X
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Stimmen 1701 (6,5/10)
Release-Datum 01.03.2012

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The Fighters
The Fighters
Stimmen 552 (6,4/10)
Release-Datum 04.03.2008

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Moonlight
Moonlight
Stimmen 1968 (7,3/10)
Release-Datum 21.10.2016

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Freddy's New Nightmare
Freddy's New Nightmare
Stimmen 315 (6,4/10)
Release-Datum 13.10.1994

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Nightmare on Elm Street 4
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Stimmen 308 (5,8/10)
Release-Datum 19.08.1988

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Haunter - Jenseits des Todes
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Stimmen 215 (5,9/10)
Release-Datum 25.10.2013

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Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer
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Stimmen 2774 (5,4/10)
Release-Datum 13.06.2007

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Ouija: Ursprung des Bösen
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Stimmen 769 (5,8/10)
Release-Datum 20.10.2016

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The Bye Bye Man
The Bye Bye Man
Stimmen 289 (5,1/10)
Release-Datum 12.01.2017

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Insidious: Chapter 2
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Stimmen 1288 (6,5/10)
Release-Datum 12.09.2013

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Carrie 2 - Die Rache
Carrie 2 - Die Rache
Stimmen 84 (5/10)
Release-Datum 11.03.1999

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Fantastic Four
Fantastic Four
Stimmen 3206 (5,6/10)
Release-Datum 29.06.2005

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Office Christmas Party
Office Christmas Party
Stimmen 566 (5,4/10)
Release-Datum 25.11.2016

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Nightmare on Elm Street 5 - Das Trauma
Nightmare on Elm Street 5 - Das Trauma
Stimmen 265 (5,4/10)
Release-Datum 11.08.1989

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