Der für die kriminelle Klientel arbeitende Kurierfahrer Frank Martin plant alle Einsätze bis ins kleinste Detail und vergisst nie seine beiden ehernen Regeln: Stelle keine Fragen und mache niemals ein Paket auf. Bis zu jenem Tag, als der ultralässige Kerl mit seinen Prinzipien bricht und das zappelnde Frachtstück in seinem Kofferraum öffnet. Plötzlich hat er die schöne Lai am Hals, die gegen einen Menschenhändlerring kämpft. Und als wäre das nicht genug, ist plötzlich auch noch eine schießfreudige Mafiosi-Bande hinter dem gut gebauten Stoiker her.
Laufzeit: 92 Minuten
Release-Datum 08.05.2003
TrueBudget: $21,000,000.00
Umsatz: $43,928,932.00
Tagline: Regeln sind dafür da, um gebrochen zu werden.
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Wenn „The Transporter“ eins nicht ist, dann ist es anspruchsvoll. Im Prinzip ist der Film eine Aneinanderreihung diverser Actionsequenzen, gehalten von einem dünnen Spannungsfaden. Doch stört die fehlende Story? Ich denke nicht! Jason Statham ist einfach eine coole Sau und wenn die Actionsequenzen so stylisch inszeniert sind wie in diesem Film, schalte ich gerne für 90 Minuten den Kopf ab und lasse mich unterhalten. Zugeben, die schauspielerischen Leistungen der einzelnen Darsteller bewegen sich nur knapp über der Grasnarbe, die einzelnen Charaktere sind schablonenhaft gezeichnet und die Dialoge nicht sonderlich gut ausformuliert. Mich stört es bei diesem Film allerdings nicht. Wenn man von Anfang an weiß, worauf man sich bei „The Transporter“ einlässt wird man bestens unterhalten. Louis Leterrier (Unleashed) und Corey Yuen (Karate Tiger) fackeln bei „The Transporter“ ein wirklich Actionfeuerwerk ab und man merkt sofort, dass hier Luc Besson (Léon, Das fünfte Element) seine Finger mit im Spiel hat. Bei den Autoverfolgungen fühlt man sich unweigerlich an „Taxi“ erinnert. Yuens Einfluss tut dem Film aber auch gut. Seine langjährige Hong-Kong-Kino-Erfahrung lässt die Kampfszenen richtig gut choreographiert wirken und lässt dadurch selbst minutenlange Kämpfe nicht langweilig werden. [Sneakfilm.de]