Charlie hat sich längst damit abgefunden, dass es die große Liebe in ihrem Leben nicht geben wird. Außerdem ist sie viel zu beschäftigt mit ihren Jobs als Hundesitterin, Kellnerin und eigentlich auch Designerin. Doch eines Tages trifft sie Kevin - und auf einmal ist sie verlobt. Ihr rosaroter Traum scheint jedoch zu platzen, als sie auf Kevins egozentrische Mutter Viola trifft. Die wurde gerade als TV Moderatorin gefeuert und hat einen Nervenzusammenbruch erlitten. Jetzt will Viola nicht auch noch ihren Sohn verlieren und schon gar nicht an so eine Person wie Charlie. Mit Hilfe ihrer resoluten Assistentin unternimmt Viola alles, um zwischen das glückliche Paar einen Keil zu treiben. Sie beschliesst, zur schlimmsten Schwiegermutter der Welt zu werden und Charlie mit intriganten Tricks in die Wüste zu schicken. Als Charlie das böse Spiel durchschaut, fliegen die Fetzen. Das Zickenduell kann beginnen.
Laufzeit: 101 Minuten
Release-Datum 25.05.2005
TrueBudget: $43,000,000.00
Umsatz: $154,749,918.00
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Ich bin ja nicht so der Freund von romantischen Komödien und auch „Das Schwiegermonster“ konnte mich nur zum Teil begeistern. Mit Jane Fonda (Barbarella, Klute) ist „Das Schwiegermonster“ auf der Position der bösen Schwiegermutter sehr gut besetzt und auch Jennifer Lopez (Out of Sight, The Cell) und Michael Vartan (One Hour Photo) sind nicht die schlechteste Wahl als Hauptdarsteller. So liegt das Problem von „Das Schwiegermonster“ auch nicht bei den Darstellern, sondern in der Vorhersehbarkeit. Regisseur Robert Luketic (Natürlich Blond) bleibt bei seiner Inszenierung leider viel zu sehr in den ausgetretenen Pfaden einer typischen Hollywoodproduktion und bringt keinerlei neue Aspekte in seinen Film ein. Zum Glück gelingt es dem Regisseur aber einige gute Witze zu erschaffen, so dass selbst Personen die dem hier vorliegenden Genre ein wenig abgeneigt sind sich gut unterhalten fühlen. Bei meinem zweimaligen Ansehen des Films ist mir allerdings noch etwas Wichtiges aufgefallen. Bei der Synchronisation zu „Das Schwiegermonster“ haben es die Verantwortlichen geschafft, einige wirklich gelungene Wortwitze zu Nichte zu machen. In der Originalfassung ist der Film somit einen Tick lustiger. [Sneakfilm.de]