Jede siebte Erdnuss in einer Bar weist Spuren von Urin auf. Salsatanzen birgt ein 50-prozentiges Verletzungsrisiko. Und beim Konsum von Alkohol muss mit Trunkenheit gerechnet werden. Das Leben ist extrem gefährlich! Reuben Feffer ist ein professioneller Risikoanalytiker und geht auch privat auf Nummer sicher. Immer und überall! Doch als er seine frisch angetraute Ehefrau in den Armen des gut gebauten Tauchlehrers erwischt, kommt er ins Stolpern und taumelt auf direktem Wege in die Arme einer alten Schulfreundin - Polly. Mit ihrer unkonventioneller Art krempelt sie schon bald Feffers gut durchgeplantes Leben völlig um und bringt ihn dazu, dem Risiko eine Chance zu geben.
Laufzeit: 90 Minuten
Release-Datum 04.03.2004
TrueBudget: $42,000,000.00
Umsatz: $171,963,386.00
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„Und dann kam Polly“ kann bei mir nicht ganz die Höchstpunktzahl erreichen, zählt aber definitiv zu den gelungenen Komödien. Viel konnte ja eigentlich auch nicht schiefgehen, schließlich hat man mit Jennifer Aniston (Friends, Wo die Liebe hinfällt) und Ben Stiller (Zoolander, Meine Braut ihr Vater und ich) hat man schließlich zwei erfahrene Komödiendarsteller in den Hauptrollen. Klar, auch in „Und dann kam Polly“ zieht nicht jeder Witz, aber die Trefferquote in diesem Film ist schon recht hoch. Ein Highlight ist mit Sicherheit auch die von Hank Azaria (Mystery Men) verkörperte Rolle des Claude. Azaria ist vermutlich nicht der bekannteste Schauspieler in der Besetzung, aber Film interessierte sollte der Name dennoch bekannt sein, schließlich leiht er in der Originalfassung von den Simpsons Chief Wiggum seine Stimme. Eine besondere Rolle kommt in dem Film auch Pollys Haustier Rodolfo zu. Bei diesem handelt es zum um ein Frettchen, was Reuben im Laufe des Film zunächst einmal für eine Ratte hält. Das Frettchen muss auch so einiges mitmachen. Ob es vor eine Laterne läuft oder mit einem Schlüsselfinder versehen wird, damit Polly das knuffige Tier schneller wiederfindet, Rodolfo kann für so manchen Lacher im Film sorgen. [Sneakfilm.de]