Alien - Die Wiedergeburt


Alien - Die Wiedergeburt

Übersicht:

200 Jahre nach ihrem Tod wird Ellen Ripley von skrupellosen Militär-Wissenschaftlern an Bord des terranischen Raumkreuzers U.S.M. Auriga wieder zum Leben erweckt: In einer Testreihe werden die Gene ihrer Überreste so oft geklont, bis es gelingt, sie und die Alien-Königin in ihrem Körper lebensfähig zu halten. Wider Erwarten überlebt sie den Eingriff, bei dem die Königin operativ aus dem Körper entfernt wird. Die Wissenschaftler wollen die xenomorphen Aliens für den militärischen Einsatz weiterzüchten. Zu diesem Zweck benötigen sie Wirtskörper, die ihnen von Weltraumpiraten in Form von entführten Kolonisten geliefert werden. Bald schon schlüpfen die ersten Aliens, die in vermeintlich ausbruchsicheren Käfigen untergebracht werden.

Stimmen 1365 (5,9/10)

Laufzeit: 109 Minuten

Release-Datum 26.11.1997

True

Budget: $70,000,000.00

Umsatz: $162,000,000.00

Tagline: Erleben Sie die Wiedergeburt!

Produktionsfirma:

  • Twentieth Century Fox Film Corporation
  • Brandywine Productions

Produktionsland:

  • United States of America

Genres:

  • Science Fiction
  • Horror
  • Action

Anhänger

Weitere Informationen

Ripley
Sigourney Weaver
Sigourney Weaver
Annalee Call
Winona Ryder
Winona Ryder
Dr. Jonathan Gediman
Brad Dourif
Brad Dourif
Johner
Ron Perlman
Ron Perlman
Frank Elgyn
Michael Wincott
Michael Wincott
Christie
Gary Dourdan
Gary Dourdan
General Martin Perez
Dan Hedaya
Dan Hedaya
Vriess
Dominique Pinon
Dominique Pinon
Larry Purvis
Leland Orser
Leland Orser
Vincent Distephano
Raymond Cruz
Raymond Cruz
Dr. Mason Wren
J.E. Freeman
J.E. Freeman
Surgeon
David St. James
David St. James
Scientist
Marlene Bush
Marlene Bush
Anesthesiologist
Carolyn Campbell
Carolyn Campbell
Hillard
Kim Flowers
Kim Flowers
Distephano
Raymond Cruz
Raymond Cruz
Young Ripley
Nicole Fellows
Nicole Fellows
Lead Alien
Tom Woodruff Jr.
Tom Woodruff Jr.
Soldier
Rod Damer
Rod Damer
Soldier
Daniel Raymont
Daniel Raymont
Soldier
Cris D'Annunzio
Cris D'Annunzio
Soldier Shot Through Helmet
Robert Faltisco
Robert Faltisco
Sleeper
Rico Bueno
Rico Bueno
Sleeper
Alex Lorre
Alex Lorre
Sleeper (uncredited)
Nito Larioza
Nito Larioza
Father (voice)
Steven Gilborn
Steven Gilborn
Set Decoration
John M. Dwyer
John M. Dwyer
Producer
David Giler
David Giler
Producer
Walter Hill
Walter Hill
Director of Photography
Darius Khondji
Darius Khondji
Director
Jean-Pierre Jeunet
Jean-Pierre Jeunet
Editor
Hervé Schneid
Hervé Schneid
Costume Design
Bob Ringwood
Bob Ringwood
Casting
Richard Pagano
Richard Pagano
Producer
Sigourney Weaver
Sigourney Weaver
Visual Effects Supervisor
Pitof
Pitof
Producer
Gordon Carroll
Gordon Carroll
Art Direction
Andrew Neskoromny
Andrew Neskoromny
Special Effects Coordinator
Eric Allard
Eric Allard
Still Photographer
Suzanne Tenner
Suzanne Tenner
Production Design
Nigel Phelps
Nigel Phelps
Screenplay
Joss Whedon
Joss Whedon
Dialogue Editor
Harry B. Miller III
Harry B. Miller III
Sound Designer
Leslie Shatz
Leslie Shatz
Music
John Frizzell
John Frizzell
Set Designer
Maya Shimoguchi
Maya Shimoguchi
Producer
Bill Badalato
Bill Badalato
Hair Designer
Alan D'Angerio
Alan D'Angerio
Camera Operator
Conrad W. Hall
Conrad W. Hall
Visual Effects Supervisor
Erik Henry
Erik Henry
ADR Supervisor
R.J. Kizer
R.J. Kizer
Visual Effects Producer
Matthew Ferro
Matthew Ferro
Sculptor
Steve Wang
Steve Wang
Propmaker
George Stokes
George Stokes
Rigging Gaffer
Peter Davidian
Peter Davidian
Stunt Coordinator
Ernie F. Orsatti
Ernie F. Orsatti
Character Technical Supervisor
Chris Cunningham
Chris Cunningham
Assistant Art Director
Bill Boes
Bill Boes
Supervising Art Director
Steve Cooper
Steve Cooper
Sculptor
Mike Smithson
Mike Smithson
Makeup Artist
Mike Smithson
Mike Smithson
Costume Supervisor
David Rawley
David Rawley
Set Designer
Jann Engel
Jann Engel
Set Designer
John Chichester
John Chichester
Makeup Department Head
Barry R. Koper
Barry R. Koper
Foley
Dan O'Connell
Dan O'Connell
Sound Re-Recording Mixer
Gregory H. Watkins
Gregory H. Watkins
Script Supervisor
Shannon Kenny
Shannon Kenny
Foley
John T. Cucci
John T. Cucci
Foley Editor
Ted Caplan
Ted Caplan
Visual Effects Supervisor
Richard E. Hollander
Richard E. Hollander
Key Hair Stylist
Jason Joseph Sica
Jason Joseph Sica
Sound Re-Recording Mixer
Rick Kline
Rick Kline
Set Designer
Luis G. Hoyos
Luis G. Hoyos
Sound Effects Editor
Sean Garnhart
Sean Garnhart
Sound Effects Editor
Jay Wilkinson
Jay Wilkinson
Dialogue Editor
Dave Kulczycki
Dave Kulczycki
Construction Coordinator
Gary A. Krakoff
Gary A. Krakoff
Set Designer
Mick Cukurs
Mick Cukurs
Pyrotechnic Supervisor
Joe Viskocil
Joe Viskocil
Property Master
Emily Ferry
Emily Ferry
Art Department Coordinator
Penny Smartt-Juday
Penny Smartt-Juday
Leadman
William K. Dolan
William K. Dolan
Set Designer
Richard Fernandez
Richard Fernandez
Leadman
Greg Sanger
Greg Sanger
Sculptor
Steve Koch
Steve Koch
Sculptor
Jeffrey P. Buccacio Jr.
Jeffrey P. Buccacio Jr.
Supervising Sound Editor
John A. Larsen
John A. Larsen
Foley
Linda Lew
Linda Lew
Sound Recordist
Robin Haskins
Robin Haskins
Sound Recordist
David Cunningham
David Cunningham
Visual Effects Editor
Martin November
Martin November
Visual Effects Producer
Susan Zwerman
Susan Zwerman
Steadicam Operator
David Emmerichs
David Emmerichs
Underwater Camera
Pete Romano
Pete Romano
Music Editor
Abby Treloggen
Abby Treloggen
Transportation Coordinator
Dave Robling
Dave Robling
Publicist
Rachel Aberly
Rachel Aberly
Makeup Artist
Bill Myer
Bill Myer
Key Costumer
Ed Fincher
Ed Fincher
Hairstylist
Paul Anthony Morris
Paul Anthony Morris
Sound Effects Designer
Paul Urmson
Paul Urmson
First Assistant Editor
James Andrykowski
James Andrykowski
Modeling
Mike Defeo
Mike Defeo
Best Boy Electric
Michael Arvanitis
Michael Arvanitis
Painter
Robert E. Denne
Robert E. Denne
Chief Lighting Technician
Chris Strong
Chris Strong
Key Grip
C. Alan Rawlins
C. Alan Rawlins
ADR Editor
Lauren Palmer
Lauren Palmer
Propmaker
Charles S. Serrano
Charles S. Serrano
Assistant Director
Susan Walter
Susan Walter
Boom Operator
Steve Bowerman
Steve Bowerman
First Assistant Director
Mark Oppenheimer
Mark Oppenheimer
Propmaker
Jon Marsala
Jon Marsala
Pyrotechnician
Robert Hutchins
Robert Hutchins
Dolly Grip
C. Ashley Sudge
C. Ashley Sudge
Assistant Editor
Liza Sullivan
Liza Sullivan

Kalla Malla

Ungefähr 200 Jahre nach Ripley`s (Sigourney Weaver) tragischem Selbstmord auf dem Gefängnisplaneten Fiorina 161 wird die schwarzhaarige Kämpfernatur von einigen skrupellosen Wissenschaftlern, mitsamt dem Alien, das sich damals in ihrer Brust befand, geklont. Dieses wird erfolgreich aus Ripley herausgeschnitten, sie wiederum wird ebenfalls am Leben erhalten, da sich die Gene des Aliens mittlerweile mit den ihren verbunden haben. Sowohl das Alien, als auch Ripley erweisen sich als überaus lernfähig. Insbesondere Ripley macht schnell erstaunliche Fortschritte: Nicht nur, dass sie schon bald ihr Erinnerungsvermögen wieder zurück hat, auch ihre Kräfte haben dank der Alien DNA erstaunlich zugenommen. Kurz darauf lassen sich die Wissenschaftler von einer handvoll Weltraumpiraten unter der Führung des zwielichtigen Johner (Ron Perlman) einige mehr oder weniger freiwillige Versuchspersonen einfliegen, in die sie neu gewonnene Alien Embroys einnisten. Wie vorauszusehen ist, gehen diese Experimente nicht sehr lange gut. Mithilfe ihrer Säure gelingt den Aliens die Flucht aus ihren Käfigen. Nun muss sich Ripley mit Johner und seinen Leuten zusammentun, um den schleimigen Biestern ein für allemal den Garaus zu machen. Blöd nur, dass sie mittlerweile so etwas wie einen Mutterinstinkt für die mörderischen Kreaturen entwickelt hat... Nach dem von vielen Kritikern zerissenen "Alien 3" dauerte es gerade einmal 5 Jahre, bis eine weitere Fortsetzung in den Startlöchern stand. Eigentlich war Danny Boyle für den Part des Regiesseurs vorgesehen, doch nachdem dieser ablehnte, entschied man sich für Jean-Pierre Jeunet, der zum Zeitpunkt der Dreharbeiten beinahe kein Wort Englisch sprach. Dass der Franzose allerdings schon einiges an Erfahrung in Sachen Film vorweisen kann, wird anhand seiner früheren Arbeiten "Delicatessen" und "Die Stadt der verlorenen Kinder" deutlich. Dass Jeunet im Horrorgenre allerdings nicht gerade heimisch ist, merkt man dem Endresultat nur all zu deutlich an. Das Disaster ist zwar nun nicht derart gigantisch, dass aus der Wiedergeburt eine Totgeburt wurde, doch den Vorgängern wird das Werk einfach nicht gerecht, welches an allen Ecken & Enden auf die Unterhaltung eines Mainstreampublikums abgerichtet ist. "Alien - Die Wiedergeburt" bezieht diese Unterhaltung dabei einzig und allein aus seinen Effekten, die natürlich weitaus größer angelegt sind, als es noch bei den Vorgängern der Fall war. Alleine schon die Gage für Sigourney Weaver verschlang dabei mehr, als das gesamte Budget des ersten Films. Etwa 70 Millionen Dollar standen Jean-Pierre Jeunet zur Realisierung des vierten Alien Streifens zur Verfügung, und die wurden leider zumeist in optisches Design und gute FX gesteckt, so dass man völlig die anderen, für einen derartigen Film ebenfalls wichtigen Aspekte aus den Augen verlor. Sehr missfallen hat mir dabei die Tatsache, dass "Alien - Die Wiedergeburt" bis auf die geniale Unterwasserszene, sowie den Endkampf, jegliche Spannung vermissen lässt. Zwar besteht durchaus der Wunsch, zu wissen, wie die Geschichte endet, doch ein mitfiebern wollte sich zumindest bei mir nicht einstellen. Vielleicht sind daran auch die Charaktere schuld, die, wie bereits im dritten Teil, meistens sehr oberflächlich angepackt wurden und somit kaum Grund zur Symphatie geben. Selbst Sigourney Weaver wurde nun engültig zur Enttäuschung, indem sie als innerlich zerissener Zwitter aus Mensch & Alien durch die Szenen stakst. Dies noch garniert mit einer dicken Prise coolnes, sowie einigen neuen, körperlichen Fähigkeiten und fertig ist die angeblich so toughe Hauptdarstellerin, die in Wahrheit aber schon längst zum Nebendarsteller verkommen ist und mit der man sich leider rein garnicht mehr identifizieren kann. Auch Weaver's Schauspielerische Anstrengungen hielten sich hierbei sehr in Grenzen, was man bis auf wenige Außnahmen von allen Darstellern sagen kann. Einzig und allein Winona Ryder und der durch sein nicht gerade alltägliches äußeres hervorstechende Ron Perlman wissen zu gefallen. Mit 104 Minuten wurde die Spielzeit sehr zurückgeschraubt, doch es ist immerhin noch genug, um ein großes, inhaltloses Actionfeuerwerk zu entfachen, dem es aber absolut an Story fehlt. Die Idee mit der geklonten Ripley, die nun Alien-Gene in sich trägt, ist derart einfallslos und langweilig, dass es fast schon schmerzt. Zur absoluten Witzparade wird das Ganze aber erst dann, wenn wir Ripley's neues, außerirdisches Pendant sehen, eine Art Alien mit der Schädelstruktur eines Menschen, mit dem Ripley sogar einige Zärtlichkeiten austauschen darf. Wo ist da die simple, aber dennoch effektive Geschichte eines "Aliens", der bei der wir noch alle bereit waren, uns bedingungslos auf sie einzulassen? Selbiges ist hier leider nicht so einfach möglich. Nunja, positiv bleibt zu erwähnen, dass "Alien - Die Wiedergeburt" durchaus den einen oder anderen unterhaltsamen Moment hat, und mit der Unterwasserszene sogar ein richtiges Highlight bieten kann. An den Effekten gibt es ebenso nichts auszusetzen, sowohl splattertechnisch, als auch an der Inszenierung der Aliens. Wieder einmal geht es sehr blutig und schleimig zur Sache, das Auge des Zuschauers wird mit hübschen, toll ausgearbeiteten Bildern verwöhnt. Fazit: Hier und da mal ein Spannungsmoment, ab und an mal etwas Blut, sowie mehr als nur akzeptabel aussehende Aliens, sehr viel mehr verbirgt sich allerdings nicht hinter dem großen Namen "Alien - Die Wiedergeburt". Jean-Pierre Jeunet hätte aus dem vorerst letzten Teil der Reihe einfach mehr machen müssen, denn was wir hier im Endeffekt haben, ist typisches Popcornkino, dass bei weitem nicht mehr an seine Vorgänger heranreicht. Zwar habe ich den 104 Minuten nicht unbedingt nachgetrauert, doch wenn man an die Qualität der Vorgänger zurückdenkt, ist der Absturz nicht zu übersehen, selbst "Alien 3" hatte da dank einer tollen Atmosphäre noch mehr zu bieten.

Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
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Stimmen 4465 (7,9/10)
Release-Datum 25.05.1979

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Per Anhalter durch die Galaxis
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Stimmen 1310 (6,6/10)
Release-Datum 15.01.2005

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Alien: Covenant
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Stimmen 2504 (5,7/10)
Release-Datum 09.05.2017

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Demolition Man
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Stimmen 990 (6,3/10)
Release-Datum 08.10.1993

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Prometheus - Dunkle Zeichen
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Stimmen 5067 (6,3/10)
Release-Datum 30.05.2012

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A.I. - Künstliche Intelligenz
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Stimmen 1954 (6,8/10)
Release-Datum 29.06.2001

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Babylon A.D.
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Stimmen 670 (5,4/10)
Release-Datum 20.08.2008

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Alien 3
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Stimmen 1611 (6,2/10)
Release-Datum 22.05.1992

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Final Fantasy - Die Mächte in dir
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Stimmen 433 (5,9/10)
Release-Datum 02.07.2001

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Home - Ein smektakulärer Trip
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Stimmen 1509 (6,8/10)
Release-Datum 18.03.2015

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Monsters
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Stimmen 583 (6,2/10)
Release-Datum 18.06.2010

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Interstellar
Interstellar
Stimmen 10820 (8,1/10)
Release-Datum 05.11.2014

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Die 5. Welle
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Stimmen 1934 (5,6/10)
Release-Datum 14.01.2016

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Edge of Tomorrow
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Stimmen 4858 (7,6/10)
Release-Datum 27.05.2014

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Ghost in the Shell 2.0
Ghost in the Shell 2.0
Stimmen 114 (7,4/10)
Release-Datum 12.07.2008

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Die Dämonischen
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Stimmen 270 (7,3/10)
Release-Datum 05.02.1956

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Repoman
Repoman
Stimmen 143 (6,7/10)
Release-Datum 20.02.1984

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Battle of Los Angeles
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Stimmen 45 (3,7/10)
Release-Datum 10.03.2011

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Serenity - Flucht in neue Welten
Serenity - Flucht in neue Welten
Stimmen 1257 (7,4/10)
Release-Datum 25.08.2005

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Planet 51
Planet 51
Stimmen 553 (5,6/10)
Release-Datum 19.11.2009

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