Papa ist auf Dienstreise


Papa ist auf Dienstreise

Übersicht:

Mit der "Goldenen Palme" wurde 1985 in Cannes dieser Film als internationales Filmereignis gefeiert. Schlitzohrig und hinterlistig - aber immer liebenswert und menschlich - erzählt er die Geschichte des kleinen Malik. Wegen einer unbedachten politischen Äußerung muß Maliks Vater eine unfreiwillige "Dienstreise" in ein Arbeitslager antreten. Die Familie versucht, das große Unglück vor dem Jungen zu vertuschen - doch der ist äußerst mißtrauisch. Als Schutz vor den Katastrophen, die nun über Malik hereinbrechen, wird er mondsüchtig. Schlafwandlerisch steht er nachts auf und scheut weder gefährliche Brücken noch steile Felsklippen...

Stimmen 32 (6,8/10)

Laufzeit: 136 Minuten

Release-Datum 1985-05-01

Produktionsfirma:

  • Forum Sarajevo
  • Centar Film
  • Sutjeska Film

Produktionsland:

  • Bosnia and Herzegovina
  • Serbia

Genres:

  • Drama

Weitere Informationen

Mehmed 'Meša' Zolj
Miki Manojlović
Miki Manojlović
Senija 'Sena' Zolj
Mirjana Karanović
Mirjana Karanović
Zijah 'Zijo' Zulfikarpašić
Mustafa Nadarević
Mustafa Nadarević
Ankica Vidmar
Mira Furlan
Mira Furlan
Muzafer Zulfikarpašić
Pavle Vuisić
Pavle Vuisić
Ostoja Cekić
Slobodan Aligrudić
Slobodan Aligrudić
Mirza Malkoč
Davor Dujmović
Davor Dujmović
Ilonka Petrović
Eva Ras
Eva Ras
Brko Pilot
Zoran Radmilović
Zoran Radmilović
Fahro Zulfikarpašić
Emir Hadžihafizbegović
Emir Hadžihafizbegović
Malik
Moreno D'E Bartolli
Moreno D'E Bartolli
Director
Emir Kusturica
Emir Kusturica
Writer
Abdulah Sidran
Abdulah Sidran
Producer
Mirza Pašić
Mirza Pašić
Original Music Composer
Zoran Simjanović
Zoran Simjanović
Director of Photography
Vilko Filac
Vilko Filac
Editor
Andrija Zafranović
Andrija Zafranović
Production Design
Predrag Lukovac
Predrag Lukovac
Costume Design
Divna Jovanović
Divna Jovanović

Kalla Malla

Die Überraschung war gelungen, als im Mai 1985 in Cannes die internationale Jury sprach und vor allen hochmögenden und ambitionierten Filmen der das Festival beherrschenden Amerikaner, der Franzosen und Italiener einem kleinen, wenig beachteten Film aus Jugoslawien die Goldene Palme gab. Man hatte mit Alan Parkers »Birdy« gerechnet oder mit »Oberst Redl« (vor allem dessen Regisseur István Szábo, der selbst, aIs er einen minderen Trostpreis entgegennahm, die Enttäuschung nicht aus seinem Gesicht wegwischen konnte). Und dann war Emir Kusturica wegen der Palme noch nicht einmal selbst aus Sarajewo herübergekommen, wofür andere aus Sydney oder Tokio gekommen wären. Kusturica war, so liess er verlauten, unabkömmlich damit beschäftigt, ein Bücherregal für seine neue Wohnung zu zimmern. Doch die Palme war schon lange nicht mehr die erste internationale Überraschung, die sich mit dem Namen Kusturica verbindet. Offenkundig Lieblingskind von Juroren, hatte er schon 1981 in Venedig mit seinem Debütfilm »Erinnerst du dich an Dolly Bell?« den Löwen für den besten Erstlingsfilm und dazu den Kritikerpreis der Fipresci erhalten. Endlich, so schien es am Lido wie vier Jahre später an der Côte, endlich war, fast zwanzig Jahre nach den besten, den sechziger Jahren von Dusan Makavejev, Purisa Djordević, Zivojin Pavlović, Aleksandar Petrović und Zeliznir Zilnik wieder ein preiswürdiger jugoslawischer Filmemacher am Werk, der die besten Eigenschaften seiner Vorgänger - radikaler Realismus des Bildes, beissender Sarkasmus des Tons - mit dem Flair poetischer Stimmungen verband. Mit ihm war endlich auch Jugoslawien selbst auszuzeichnen, wo das Kino nicht nur eine Vergangenheit, sondern eine lebendige Gegenwart hat. In Cannes (wie sonst nur beim »Oscar« in Hollywood) lassen sich noch Leichen setzen. Kusturica, vor nunmehr sechzig Jahren in Sarajewo geboren, hatte mit Amateurfilmen angefangen, die ihn für die Aufnahme auf die weltberühmte FAMU, die Filmhochschule der Tschechoslowakei in Prag, empfahlen. Dort, so scheint es, im Umgang mit den Vorbildern des leichteren, spielerischen Humors der tschechischen Cineasten, hat Kusturica seinen persönlichen Touch entwickelt, in dem die Grob- und Derbheiten des jugoslawischen Films, in dem auch dessen wundersame Vorliebe für den Schmutz aller Arten durch magische Poesie gemildert ist. Das ist das besondere Raffinement Kusturicas: durch alle ästhetischen Verfeinerungen hindurch die Ursprünge deutlich bleiben zu lassen, was schon »Erinnerst du dich an Dolly Bell?« (bei uns leider nie aufgeführt) einen leicht nostalgisch-ambivalenten, sehnsüchtigen Geschmack mitgab; und den schwarzen Humor. In dieser Geschichte des 16jährigen Dinos, der seine erste Liebe mit einem Strichmädchen erlebt, entfaltet sien neben dem schmutzigen Realismus des Alltags in den Slums von Sarajewo die Sennsucht nach einer sinnvollen und sinngebenden Gemeinsamkeit jenseits der Prügeleien der Jugendbanden und ihrer Kleinkriminalität und diesseits der politischen Enttäuschungen eines saufenden Vaters, der zu Hause, weil die Partei ihn nicht mehr lässt, den kommunistischen Apparatschik herauskehrt. Endlich schafft die Jugendorganisation der Partei die Musikinstrumente heran, mit denen die Jugendlichen von der Strasse geholt werden; aber was sie mit diesen Instrumenten erzeugen, sind Duplikate der italienischen Rockschnulzen, die es ihnen angetan haben. Endlich, der Vater ist gestorben, zieht Dinos Familie aus dem unaufräumbaren Dreck der Holz-und Blechhütten in eine neue Wohnung; aber es ist die Wohnung im Wohnsilo; und so ziehen sie aus dem Slum des gleichwohl auch wärmenden Schmutzes in den Slum der kalten, frisch gekalkten Wände, denen man beim Einzug schon ansieht, wie sie in wenigen Janren aussehen werden. Von »Dolly Bell« zu »Papa ist auf Dienstreise« ist die Reise aus den sechziger Jahren in die fünfziger Jahre zurück, ist eine Reise in die Geschichte, die nicht die erlebte Geschichte des Emir Kusturica ist, geworden. Wie einst Fassbinder in der Bundesrepublik Deutschland mit der »Ehe der Maria Braun« in sein Geburtsjahr zurückging, so orientierten sich auch Kusturica und sein Drehbuchautor Abdulah Sidran (der auch das Buch zu »Dolly Bell« schrieb) nach hinten, von wo aus der Blick erst recht nach vorn fallen kann: auf die Gegenwart des Kommunismus, die eine Gegenwart mit Vergangenheit ist. So ist »Papa ist auf Dienstreise« vor allem eine Reise zu den Vätern, die - so Kusturica - »von einem reinen Glauben an die UrIdee des Kommunismus überzeugt waren«. Jugoslawien 1950: Tito hat sich von Stalin getrennt, und Malik muß die Trennung von Papa erfahren. Denn Papa Mescho hat einen faulen Witz gerissen, der ihn in den Verdacht bringt, ein verkappter Stalinist zu sein. Nichts ist 1950 in Jugoslawien gefährlicher. Als in der Parteizeitung eine Karikatur gedruckt wird, die Karl Marx am Schreibtisch sitzend zeigt und hinter ihm an der Wand hängt wie eine Ikone ein Stalin-Porträt, meint Mescho, der unpolitische Angestellte, das sei doch wohl ein bisschen übertrieben. Prompt wird er von seinem Schwager, einem Parteisekretär, denunziert und von Staats wegen aus dem Verkehr gezogen. Statt im Arbeitsministerium zu arbeiten, wie bisher, arbeitet Mescho jetzt im Arbeitslager, statt Akten zu wälzen, klopft er jetzt Steine. Für den sechsjährigen Malik aber ist Papa auf Dienstreise, wie schon so oft. Nur dass die Reise diesmal verdammt lange dauert und Malik inzwischen zwei Jahre älter wird. Auch Mutter Sena sähe es lieber, Mescho wäre tatsächlich auf Dienstreise, selbst wenn er ihr wieder nur so einen billigen Lippenstift mitbringen würde, was Mescho gerade noch einfiel, als er ein gleiches symbolträchtiges Objekt für seine Geliebte kaufte. Denn Papa Mescho ist nicht gerade ein Mustergatte, und dieser Tatsache verdankt er auch seine Schwierigkeiten. Die Geliebte nämlich, höchst unzufrieden mit dem Mann und seinen ewigen leeren Versprechungen, hat sich mit dem Schwager eingelassen, und dem flüstert sie, was Mescho angesichts der Stalin-Marx-Karikatur so eingefallen ist. Mehr an Politik ist nicht, und Politik ist - das hat Tradition im jugoslawischen Film - nur ein besonderer Aspekt des Privaten, und zwar einer, über den man sich mit Vorliebe lustig macht. Ernst zu nehmen ist Politik allein, weil sie keinen Spaß versteht und weil sie einem den eigenen Spaß verderben kann, den Spaß am fröhlichen, unbekümmerten Anarchismus. Das bekommt auch der kleine Malik zu spüren, für den Politik nur bedeutet, daß Papa so schnell nicht wiederkommt und ihm folglich weder eine Rassel noch den heiß ersehnten Fussball mitbringen kann. Malik reagiert als das anarchistische Naturtalent, das er ist: er flippt einfach aus der Wirklichkeit aus, wird mondsüchtig und fängt damit an, im Schlaf und mitten in der Nacht über Dächer, Mauern, Brücken und Abgründe zu wandeln. Wie jedes nicht nur anarchistische, sondern auch politische Naturtalent lernt er schnell, über welch mächtiges und wirksames Mittel er mit seiner Besonderheit verfügt. Er reagiert nicht nur prompt auf Unglücksgefühle und drohende Katastrophen; er macht auch auf sich aufmerksam, auf seine Nöte und Bedürfnisse; er setzt seine Wünsche durch. Auch wenn das mal auf Kosten einer Liebesnacht zwischen Mama und Papa geht. Das Schlafwandeln ist Maliks Politik - die Art von Politik, die eines Jugoslawen würdig ist, so würdig, wie dieser ganze Film. Denn auch Kusturica betreibt das Filmemachen wie ein Schlafwandler. Er ist angeblich an Politik nicht interessiert, aber er hat es faustdick hinter seinen maghrebinischen Schlitzohren. Der Vorrang, den er für private Geschichte einfordert, ist nichts anderes als ein Bekenntnis zu den kleinen Leuten, zu ihrem Alltag abseits und trotz aller Politik und Ideologie, zu der List und den Tricks, die sie entwickelt haben, um Politik, Ideologie und Geschichte zu überleben. Der kleine Malik erlebt diese Leute, der Film ist aus seiner Sicht gesehen, aus seiner Erinnerung, ganz ählich wie einst die Menschen der »Blechtrommel« aus der Perspektive von Oskar Matzerath. Wie der sich, protestierend, einmischte mit seiner Trommel und seiner schrillen, das Glas zersingenden Stimme, so mischt sich Malik ein, indem er den Mond zu erreichen sucht. Doch es ist vor allem der besondere Blickwinkel, der hier wie dort die Welt der (angeblich) Erwachsenen als wunderlich und verschroben erscheinen läßt. Es ist der Augenaufschlag des Erstaunens, mit dem die Kamera jedesmal wieder den Blick auf Menschen und Gegenstände, Häuser und Bäume, Felder und den Himmel öffnet. Zumal die Menschen, ob der unstete Vater, die unerschütterlich sorgende Mutter, der kauzige Großvater oder sogar der Schweinehund von Onkel, dieser intrigante und armselige Parteisekretär: sie alle erscheinen in einem durch Neugier und Zuneigung, Verwunderung und Vertrauen gemilderten Licht, wobei sich die Milde als das ironisch-sarkastischere Mittel der Beobachtung erweist, als es das Mittel der Satire oder Persiflage sein könnte. Noch einmal öffnet sich der Blick Maiiks - der Vater ist endlich zurückgekehrt, und man feiert eine Hochzeit - auf eine erstaunliche Szene. Er stolpert hinter dem Fussball her, den er endlich bekommen hat (natürlich von dem in Reue zerknirschten Onkel), als er hinter den Häusern durch das Fenster eines Verschlags den geliebten Papa am Werke sieht. Während der Schwager-Onkel-Parteisekretär im Hof betrunken an der Festtafel hockt und aus dem Radio die Reportage vom Fußball-Weltmeisterschaftsspiel ertönt, bei dem die jugoslawische Mannschaft die sowjetische besiegt (wieder denkt man an die »Ehe der Maria Braun« (und welch ein Trauma wird da geheilt!), heilt auch der Vater sein persönliches Trauma: er hat sich die ehemalige Geliebte, jetzt Frau des Scnwagers Parteisekretär, gegriffen und vögelt sie nach Kräften im Stehen. Für einen Lidschlag zwischen Kindheitstraum und Wirklichkeit ist sie wieder da, die spezifische Qualität des jugoslawischen Schmuddelfilms. Doch traumwandlerisch sicher findet Emir Kusturica immer das richtige Maß zwischen Realismus und Magie, derber Komik und der zarten Poesie des Traums. Es begegnen sich viele Einflüsse und Stilrichtungen in diesem Film, der sich fröhlich dazu bekennt, von Herzen altmodisch zu sein.

Magnolia
Magnolia
Stimmen 1075 (7,5/10)
Release-Datum 08.12.1999

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Garden State
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Stimmen 778 (7,1/10)
Release-Datum 28.07.2004

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Der Pate
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Stimmen 7331 (8,5/10)
Release-Datum 14.03.1972

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Das Leben ist schön
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Stimmen 4811 (8,3/10)
Release-Datum 20.12.1997

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The Sixth Sense
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Stimmen 4032 (7,7/10)
Release-Datum 06.08.1999

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Ice Age
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Stimmen 5062 (7,1/10)
Release-Datum 10.03.2002

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Spiel mir das Lied vom Tod
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Stimmen 1424 (8,1/10)
Release-Datum 21.12.1968

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Harry Potter und der Orden des Phönix
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Stimmen 7168 (7,5/10)
Release-Datum 28.06.2007

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28 Weeks Later
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Stimmen 1507 (6,5/10)
Release-Datum 26.04.2007

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Top Gun
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Stimmen 2152 (6,7/10)
Release-Datum 16.05.1986

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P.S. Ich liebe Dich
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Stimmen 1303 (7/10)
Release-Datum 15.11.2007

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Rocky IV - Der Kampf des Jahrhunderts
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Stimmen 1250 (6,7/10)
Release-Datum 21.11.1985

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Kein Sterbenswort
Kein Sterbenswort
Stimmen 417 (7,4/10)
Release-Datum 01.11.2006

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American Werewolf
American Werewolf
Stimmen 684 (7,2/10)
Release-Datum 21.08.1981

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Der letzte Kaiser
Der letzte Kaiser
Stimmen 456 (7,4/10)
Release-Datum 21.10.1987

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Der Unbeugsame
Der Unbeugsame
Stimmen 465 (7,7/10)
Release-Datum 22.06.1967

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Die Vorahnung
Die Vorahnung
Stimmen 493 (5,8/10)
Release-Datum 08.02.2007

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Außer Atem
Außer Atem
Stimmen 415 (7,7/10)
Release-Datum 16.03.1960

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Das geheime Leben der Worte
Das geheime Leben der Worte
Stimmen 72 (7,1/10)
Release-Datum 15.12.2005

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Das süße Leben
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Stimmen 408 (7,9/10)
Release-Datum 05.02.1960

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