Amores perros


Amores perros

Übersicht:

Mexico City: Bei einem tagtäglichen Autounfall treffen die unterschiedlichsten Individuen aufeinander. Alle sind auf der Suche nach dem Glück. Da ist das Topmodel Valeria, die den Verleger Daniel dazu bringt seine Familie zu verlassen. Dann ist da der arbeitslose Octavio, der mit Hundekämpfen an Geld kommen will um mit seiner Schwägerin durchzubrennen. Außerdem ist da noch Ex-Professor El Chivo, der als Auftragskiller durch die Stadt zieht...

Stimmen 638 (7,6/10)

Laufzeit: 147 Minuten

Release-Datum 01.11.2001

True

Budget: $2,000,000.00

Umsatz: $20,908,467.00

Tagline: Was ist Liebe?

Produktionsfirma:

  • Altavista Films
  • Zeta Film

Produktionsland:

  • Mexico

Genres:

  • Drama
  • Thriller

Anhänger

Weitere Informationen

Octavio
Gael García Bernal
Gael García Bernal
Susana
Vanessa Bauche
Vanessa Bauche
Valeria
Goya Toledo
Goya Toledo
Daniel
Alvaro Guerrero
Alvaro Guerrero
El Chivo
Emilio Echevarría
Emilio Echevarría
Luis
Jorge Salinas
Jorge Salinas
Gustavo
Rodrigo Murray
Rodrigo Murray
Jorge
Humberto Busto
Humberto Busto
Mauricio
Gerardo Campbell
Gerardo Campbell
Tía Luisa
Rosa María Bianchi
Rosa María Bianchi
Mama Susana
Dunia Saldívar
Dunia Saldívar
Mama Octavio
Adriana Barraza
Adriana Barraza
Leonardo
José Sefami
José Sefami
Maru
Lourdes Echevarría
Lourdes Echevarría
Ramiro
Marco Pérez
Marco Pérez
Julieta
Laura Almela
Laura Almela
Jarocho
Gustavo Sánchez Parra
Gustavo Sánchez Parra
Alvaro
Dagoberto Gama
Dagoberto Gama
El jaibo
Rodrigo Ostap
Rodrigo Ostap
Doctor
Patricio Castillo
Patricio Castillo
Conductor de T.V.
Roberto Medina
Roberto Medina
Hombre deshuesadero
Carlos Samperio
Carlos Samperio
Judicial
Mauricio Martínez
Mauricio Martínez
Andrés Salgado
Ricardo Dalmacci
Ricardo Dalmacci
El Chispas
Gustavo Muñoz
Gustavo Muñoz
Director
Alejandro González Iñárritu
Alejandro González Iñárritu
Author
Guillermo Arriaga
Guillermo Arriaga
Director of Photography
Rodrigo Prieto
Rodrigo Prieto
Producer
Alejandro González Iñárritu
Alejandro González Iñárritu
Editor
Luis Carballar
Luis Carballar
Editor
Fernando Pérez Unda
Fernando Pérez Unda
Editor
Alejandro González Iñárritu
Alejandro González Iñárritu
Original Music Composer
Gustavo Santaolalla
Gustavo Santaolalla
Original Music Composer
Antonio Vega
Antonio Vega
Producer
Guillermo Arriaga
Guillermo Arriaga
Producer
Raúl Olvera Ferrer
Raúl Olvera Ferrer
Producer
Pelayo Gutiérrez
Pelayo Gutiérrez
Executive Producer
Francisco González Compeán
Francisco González Compeán
Executive Producer
Martha Sosa Elizondo
Martha Sosa Elizondo
Casting
Manuel Teil
Manuel Teil
Production Design
Brigitte Broch
Brigitte Broch
Art Direction
Melo Hinojosa
Melo Hinojosa
Set Decoration
Julieta Álvarez
Julieta Álvarez
Costume Design
Gabriela Diaque
Gabriela Diaque
Production Manager
Tita Lombardo
Tita Lombardo
Second Unit
Adrian Grunberg
Adrian Grunberg
Stunts
Gerardo Albarrán
Gerardo Albarrán
Stunts
Rafael Valdez
Rafael Valdez
Music
Herminio Gutiérrez
Herminio Gutiérrez
Special Effects Coordinator
Alejandro Vázquez
Alejandro Vázquez
Associate Producer
Mónica Lozano
Mónica Lozano
Hairstylist
Isabel Amezcua
Isabel Amezcua
Makeup Artist
David Ruiz Gameros
David Ruiz Gameros
Makeup Designer
Gabriel Solana
Gabriel Solana
Post-Production Manager
Tlacateotl Mata
Tlacateotl Mata
Assistant Director
Adrian Grunberg
Adrian Grunberg
Assistant Director
Carlos Hidalgo
Carlos Hidalgo
Special Effects
Javier Martínez
Javier Martínez
Casting
Jorge Guerrero
Jorge Guerrero
Casting
Sonia Guerrero
Sonia Guerrero
Costume Supervisor
Ismael Jardon
Ismael Jardon
Assistant Costume Designer
Carlos Munguía
Carlos Munguía
Editorial Manager
Carlos Bolado
Carlos Bolado
Editorial Coordinator
Guillermo del Toro
Guillermo del Toro
Location Manager
Patricia Cano
Patricia Cano
Location Manager
Claudia Puebla
Claudia Puebla
Music Supervisor
Lynn Fainchtein
Lynn Fainchtein
Music
Daniel Hidalgo
Daniel Hidalgo
Sound Engineer
Anibal Kerpel
Anibal Kerpel
Orchestrator
David Campbell
David Campbell
Thanks
Simón Bross
Simón Bross
Thanks
Alfonso Cuarón
Alfonso Cuarón
Thanks
Carlos Cuarón
Carlos Cuarón
Thanks
José Luis García Agraz
José Luis García Agraz
Thanks
Rodrigo Cortés
Rodrigo Cortés
Thanks
Federico González Compeán
Federico González Compeán
Thanks
Alfredo Joskowicz
Alfredo Joskowicz
Thanks
Vicente Leñero
Vicente Leñero
Thanks
Luis Mandoki
Luis Mandoki
Thanks
Antonio Serrano
Antonio Serrano
Thanks
Raúl Quintanilla
Raúl Quintanilla
Thanks
Juan Carlos Rulfo
Juan Carlos Rulfo
Thanks
Héctor Suárez
Héctor Suárez
Still Photographer
Federico García
Federico García

Kalla Malla

Um sein gewaltiges Drama um drei Menschenschicksale im modernen Sodom namens Mexico City so eindringlich wie möglich zu gestalten, bedient sich Regisseur Alejandro González Inárritu einer komplexen, episodenhaften Erzählstruktur, die mehrere Ebenen überlagert, und sich kaum den zeitlichen Konventionen des filmischen Berichtens unterwirft. Octavio, den ersten Part der Geschichte bildend, der zusammen mit einem Freund seinen Hund an brutalen Hundekämpfen teilnehmen lässt, um sich somit das Geld zu verdienen, das er benötigt, um mit seiner gepeinigten, hochschwangeren Schwägerin durchzubrennen, repräsentiert nicht nur die gebeutelte Unterschicht der Megastadt, sondern ist auch Inbegriff einer gewissen Ambivalenz, die sich im Betrügen seines Bruders und der Gewalt aber auch in der Aufopferung und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft ausdrückt. So schreckt Octavio zwar nicht davor zurück, für sein Geld auch zu töten, tut dies aber letztlich doch nur in seiner hoffnungsvollen Naivität und wird letztlich das Opfer seiner eigenen Tagträume. Valeria, deren Leben in der zweiten Episode geschildert wird, hingegen lebt auf der Sonnenseite des Daseins, ist ein reiches Model, hat eine fantastische Wohnung und einen sie umsorgenden Freund. Ihr Wagen kollidiert aus einem Zufall heraus mit dem von Octavio als dieser zusammen mit seinem Freund und dem von einem Konkurrenten angeschossenen Hund vor selbigem in wilder Fahrt flüchtet. Für Valeria hat der Unfall tragische Folgen: Ihr rechtes Bein wird so schwer verletzt, dass sie vorerst an den Rollstuhl gefesselt ist, unfähig, ihrem Beruf nachzugehen. Vorerst kommt sie mit dem Problem recht gut klar und ist zuversichtlich, bald wieder normal leben zu können, aber als dann auch noch ihr über alles geliebter Hund in einem aufgerissenen Loch im Parkettfußboden ihrer Wohnung verschwindet, bricht für sie die Welt zusammen und sie steigert sich dermaßen in die Begebenheit mit ihrem Hund hinein, dass es sie praktisch in die vollkommene Verzweiflung führt. Als dritter Part des Filmes wird die wahrscheinlich interessanteste, komplexeste aber auch schwierigste Figur des Filmes behandelt: El Chivo. Ein alter Mann, ein früherer Revolutionär, der, fernab jeglicher idealistischer Illusion, zusammen mit seinen Hunden auf der Straße lebt und als Auftragskiller das Geld verdient, das er für sich und vor allem für seine Tiere braucht. In einem Subplot wird deutlich, dass er seinen ganzen Lebensmut an einem treffen mit seiner Tochter festmacht, die von ihrer Mutter in den Glauben versetzt wurde, er sei schon längst tot. So setzt er all seinen Mut daran, einmal nur mit ihr sprechen zu können und so den omnipräsenten Tod seiner Alltagswelt abschütteln zu können, was in einer unglaublich ergreifenden, unspektakulär genialen Szene gipfelt. El Chivo ist das Symbol der fast verlorenen Hoffnung, die Kulmination und finale Entwicklung der beiden ersten Erzählparts und die letzte Instanz einer kontinuierlichen dramaturgischen Steigerung. »Amores Perros« kann man mit einem Wort beschreiben: Grandios! Der Film wurde überall als Wachablösung für »Pulp Fiction« als bester Episodenfilm angekündigt. So weit würde ich zwar nicht gehen, aber in Punkto Aussagekraft und Brutalität schlägt er das Vorbild um Längen. Die emotional tiefgreifende Geschichte wirkt wie eine soziale Studie von verliebten Menschen in Extremsituationen. Die Kameratechnik und der Schnitt greifen dabei wie Zahnräder ineinander und unterstützen den fast Dokumentarfilmartigen Hauch des Filmes. Dabei sind alle drei Episoden geschickt miteinander verwebt worden. Trotz der komplexen Handlung, und der komplizierten Erzählstruktur ist der Film nicht so schwer anzusehen wie »21 Gramm«. »Amores Perros« ist brutal und unbarmherzig. Ein Happy End wird keinem vergönnt. Alle Protagonisten erfahren aus nächster Nähe wie viel Leid die Liebe, bzw. der Verlust dieser mit sich bringen kann. Dabei setzt Alejandro González Iñárritu auf gut ausgearbeitete, vielschichtige Charaktere, die glaubhaft erscheinen und von sehr guten Darstellern verkörpert werden. Das Highlight des Films ist zweifellos der skurrile El Chivo, der zwar ohne zu Zögern einen Menschen töten kann, aber nicht im Stande ist einen Hund umzubringen. El Chivo wird grandios von Emilio Echevarría verkörpert, der uns die Rolle des komplexen Hundeliebhabers, der eigentlich nur seine Familie zurück will sehr gut ins Herz spielt. Generell sind Hunde eine wichtige Komponente des Films. Sie stehen den Protagonisten treu zu Seite und dienen ihnen als Freunde in einer Notlage. Octavio muss seinen Hund bei Hundkämpfen einsetzen, um seiner Liebe eine Zukunft zu ermöglichen. El Chivos einzige Freunde sind Hunde, die er auf der Straße aufsammelt und gesund pflegt. Valeria dreht fast durch als ihr treuer Schoßhund nicht mehr auftaucht. Diese ganzen Szenen weißen den Hunden eine beinahe so große Bedeutung wie den Menschen zu. Auf diese Weise wollte uns Alejandro González Iñárritu vielleicht zu denken geben, dass wir die Natur als mehr als nur den Menschen sehen sollten, sondern auch anderen Lebewesen mehr Zuwendung schenken sollten. »Amores Perros« ist technisch brilliant gedreht und besitzt künstlerischen Wert. Die Aussage des Films gibt wirklich zu denken und die fantastischen Charaktere tun ihr übriges um den Film zu perfektionieren. Der Film hält einen Spiegel vor unsere Gesellschaft und zwingt uns in unsere tiefsten Abgründe zu sehen. Ein Meisterwerk! Der ganze Film ist eine Ballade aus Liebe, Hass und Verzweiflung die des öfteren näher zusammenliegen als man es zu erst vermuten würde. Alejandro González Iñárritu legte hier den Grundstein den er für »21 Gramm« weiter ausgebaut hat: Er setzt auf absolut realistische Charaktere, verzichtet gänzlich auf Pathos und Zeigefingermoral und verleiht seinen Charakteren Tiefe, ohne jemals in eine Art von Schwarz-Weis Kontrast zu geraten. Es folgen alle Figuren einem aus ihrer Sicht vernünftigen Muster und besitzen keinesfalls nur gute, oder nur böse Eigenschaften. Dies verleiht dem Film zusätzlich Realismus und verdichtet die ohnehin schon enorme Atmosphäre noch zusätzlich. Der Dreh und Angelpunkt der Geschichte ist ähnlich wie in »21 Gramm« ein Autounfall, der das Leben aller Beteiligten für immer verändert und die drei Storyfäden miteinander verknüpft. Dabei ist es sicher nicht zufällig das Alejandro González Iñárritu ein katastrophales Ereignis wählt um die Handlungen zu verbinden. Wie uns die Geschichte gelehrt hat bedarf es zuerst einer Katastrophe um die Menschen zueinander zu bringen . Dabei bleibt die Geschichte über die volle Spielzeit außerordentlich spannend und lässt nicht ein einziges Logikloch aufreißen. Die Story wird ausschließlich aus den Augen der Hauptprotagonisten erzählt. Auf Nebenfiguren wird so gut wie gar nicht eingegangen. Dies bewirkt eine große Verbundenheit des Zusehers mit den Hauptfiguren, und gleichzeitig lässt es eine unglaublich Charaktertiefe zu. Es wird sich sehr viel Zeit für die Entwicklung der Charaktere genommen und somit die soziale Aussage durch konkrete Analysen untermauert. Alejandro González Iñárritu zeigt nichts was den Hauptfiguren egal wäre. So verzichtet er zum Beispiel darauf das Schicksal der beiden Brüder zu zeigen die El Chivo gegeneinander antreten lässt. Da es ihm egal ist was mit ihnen passiert und er sich nur um seine Tochter kümmert, wird die Geschichte auch in diese Richtung weitergelenkt. Fazit: »Amores Perros« ist ein exzessiver, bissiger und bildgewaltiger Film über das Leben und Überleben im Großstadtmoloch der Metropole Mexico City von geradezu hypnotischer Wirkung. Wie in seinem neuen Film »21 Gramm« gelingt es dem Regisseur auch hier, in kunstvoll verschachtelten Episoden die Seelenlandschaften seiner Protagonisten und der Stadt, in der sie leben, einzufangen und den Zuschauer vollkommen zu fesseln. Zusammengehalten durch einen Unfall und durch die Hunde ahnt der Zuschauer schnell, wer die wahren Tiere sind – die Menschen. Cave canem!

Lola rennt
Lola rennt
Stimmen 772 (7,2/10)
Release-Datum 20.08.1998

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Dirty Dancing
Dirty Dancing
Stimmen 1697 (7,2/10)
Release-Datum 21.08.1987

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Brokeback Mountain
Brokeback Mountain
Stimmen 1937 (7,6/10)
Release-Datum 02.09.2005

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A Single Shot
A Single Shot
Stimmen 100 (5,7/10)
Release-Datum 19.09.2013

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Ein Schweinchen namens Babe
Ein Schweinchen namens Babe
Stimmen 948 (6/10)
Release-Datum 18.07.1995

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The Rover
The Rover
Stimmen 319 (6,2/10)
Release-Datum 18.05.2014

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Kap der Angst
Kap der Angst
Stimmen 834 (7,1/10)
Release-Datum 15.11.1991

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Wilson
Wilson
Stimmen 110 (5,8/10)
Release-Datum 24.03.2017

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Mein Partner mit der kalten Schnauze
Mein Partner mit der kalten Schnauze
Stimmen 242 (5,5/10)
Release-Datum 28.04.1989

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The Breed - Blutige Meute
The Breed - Blutige Meute
Stimmen 99 (4,8/10)
Release-Datum 17.05.2006

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Curly Sue - Ein Lockenkopf  sorgt für Wirbel
Curly Sue - Ein Lockenkopf sorgt für Wirbel
Stimmen 134 (5,5/10)
Release-Datum 24.10.1991

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Hexenkessel
Hexenkessel
Stimmen 435 (7,2/10)
Release-Datum 02.10.1973

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Mein Partner mit der kalten Schnauze 3
Mein Partner mit der kalten Schnauze 3
Stimmen 41 (5,5/10)
Release-Datum 30.07.2002

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Mein Leben ohne mich
Mein Leben ohne mich
Stimmen 95 (7,3/10)
Release-Datum 07.03.2003

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Shaggy Dog – Hör mal, wer da bellt
Shaggy Dog – Hör mal, wer da bellt
Stimmen 166 (4,5/10)
Release-Datum 09.03.2006

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Run For Her Life
Run For Her Life
Stimmen 42 (6,2/10)
Release-Datum 27.08.2010

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Zoff in Beverly Hills
Zoff in Beverly Hills
Stimmen 80 (5,8/10)
Release-Datum 31.01.1986

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Louis, der Geizkragen
Louis, der Geizkragen
Stimmen 88 (6,5/10)
Release-Datum 05.03.1980

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Die Falschspielerin
Die Falschspielerin
Stimmen 87 (7,5/10)
Release-Datum 25.02.1941

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Man muss mich nicht lieben
Man muss mich nicht lieben
Stimmen 9 (5,5/10)
Release-Datum 12.10.2005

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