Captain Zoom war sein Name als Superheld, aber nun ist Jack Shepard Automechaniker, denn er hat vor Jahren seine Superheldenkollegen, seinen Bruder und seine Superkräfte verloren. Nun bittet ihn die Regierung um Hilfe. Jack soll 4 Kinder mit besonderen Begabungen zu Superhelden ausbilden. Der frustrierte Jack willigt aus Geldgründen ein, macht aber selbst vor den Kindern kein Geheimnis aus seinem Desinteresse an diesem Projekt ...
Laufzeit: 85 Minuten
Release-Datum 04.01.2007
TrueBudget: $35,000,000.00
Umsatz: $12,506,188.00
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Wenn man zu den wirklich jungen Zuschauern gehört, kann man vielleicht seinen Spaß an „Zoom“ haben, mich hat der Film die meiste Zeit über gelangweilt. Die Story ist dermaßen einfach gestrickt, dass man einfach wirklich jeden Szene vorausahnen kann. Auch die Schauspieler können in „Zoom“ nicht wirklich überzeugen. Vom Tim Allen ist man eigentlich solide Leistungen gewöhnt, aber hier liefert er eine eher mäßige Performance ab. Und auch seine kindliche Unterstützung kann nicht überzeugen. Wer diese Kids gecastet hat, hatte dabei kein glückliches Händchen. Einziger Lichtblick im Ensemble ist Courteny Cox (Scream, Friends). Sie passt recht gut in die Rolle der tollpatschigen Assistentin Marsha Holloway. Sprechen wir auch einmal kurz über die Spezialeffekte des Spiels. Diese bewegen sich im Mittelmaß des machbaren. Man merkt ein wenig, dass das Budget von „Zoom“ nicht übermäßig groß war, merkt aber auch, dass gut genug kalkuliert wurde um die Effekte nicht total billig erscheinen zu lassen. [Sneakfilm.de]