Underworld


Underworld

Übersicht:

Seit Jahrhunderten herrscht Krieg zwischen den Vampiren und den Werwölfen, Lycans genannt. Gegen den Willen des Vampir-Anführer Kraven findet die schöne Selene heraus, dass es die Werwölfe auf den unscheinbaren Menschen Michael abgesehen haben. Denn dieser trägt den ewigen Konflikt der beiden Parteien in sich. Als sich Michael nach dem Biss von Chef-Lycan Lucian allmählich in einen Werwolf verwandelt, ist das Liebespaar auf sich allein gestellt. Verzweifelt wendet sich Selene an Vampirgott Viktor. Ein fataler Fehler.

Stimmen 2545 (6,6/10)

Laufzeit: 121 Minuten

Release-Datum 29.01.2004

True

Budget: $22,000,000.00

Umsatz: $95,708,457.00

Tagline: Die Schlacht beginnt. Heute Nacht. Unter uns.

Produktionsfirma:

  • Lakeshore Entertainment
  • Laurinfilm
  • Subterranean Productions LLC
  • Subterranean Productions UK Ltd.
  • Underworld Produktions GmbH

Produktionsland:

  • Germany
  • Hungary
  • United Kingdom
  • United States of America

Genres:

  • Fantasy
  • Action
  • Thriller

Weitere Informationen

Selene
Kate Beckinsale
Kate Beckinsale
Michael Corvin
Scott Speedman
Scott Speedman
Lucian
Michael Sheen
Michael Sheen
Kraven
Shane Brolly
Shane Brolly
Viktor
Bill Nighy
Bill Nighy
Singe
Erwin Leder
Erwin Leder
Erika
Sophia Myles
Sophia Myles
Kahn
Robbie Gee
Robbie Gee
Dr. Adam Lockwood
Wentworth Miller
Wentworth Miller
Raze
Kevin Grevioux
Kevin Grevioux
Amelia
Zita Görög
Zita Görög
Soren
Scott McElroy
Scott McElroy
Pierce
Richard Cetrone
Richard Cetrone
Taylor
Mike Mukatis
Mike Mukatis
Dignitary
Dennis J. Kozeluh
Dennis J. Kozeluh
Trix
Todd Schneider
Todd Schneider
Rigel
Sándor Bolla
Sándor Bolla
Nathaniel
Hank Amos
Hank Amos
Gunshot Girl
Zsuzsa Barsi
Zsuzsa Barsi
Death Dealer Captain
Andreas Patton
Andreas Patton
Mason
Danny McBride
Danny McBride
Sonja
Jázmin Dammak
Jázmin Dammak
Zsuzsa
Judit Kuchta
Judit Kuchta
Timea
Vanessa Nagy
Vanessa Nagy
Wolfgang
Atilla Pinke
Atilla Pinke
Michael's Old Girlfriend
Ildikó Kovács
Ildikó Kovács
Candidate #1
Sándor Boros
Sándor Boros
Candidate #2
János Oláh
János Oláh
Werewolf
Brian Steele
Brian Steele
Werewolf
Kurt Carley
Kurt Carley
Female Vampire (uncredited)
Rana Morrison
Rana Morrison
Werewolf (uncredited)
Zoltan Papp
Zoltan Papp
Director
Len Wiseman
Len Wiseman
Producer
Tom Rosenberg
Tom Rosenberg
Producer
Gary Lucchesi
Gary Lucchesi
Producer
Richard S. Wright
Richard S. Wright
Executive Producer
Skip Williamson
Skip Williamson
Executive Producer
Henry Winterstern
Henry Winterstern
Executive Producer
Terry McKay
Terry McKay
Executive Producer
James McQuaide
James McQuaide
Executive Producer
Robert Bernacchi
Robert Bernacchi
Director of Photography
Tony Pierce-Roberts
Tony Pierce-Roberts
Production Design
Bruton Jones
Bruton Jones
Editor
Martin Hunter
Martin Hunter
Costume Design
Wendy Partridge
Wendy Partridge
Original Music Composer
Paul Haslinger
Paul Haslinger
Sound Designer
Claude Letessier
Claude Letessier
Production Design
Patrick Tatopoulos
Patrick Tatopoulos
Casting
Deborah Aquila
Deborah Aquila
Casting
Celestia Fox
Celestia Fox
Unit Production Manager
Richard S. Wright
Richard S. Wright
Second Unit
Mark Egerton
Mark Egerton
Screenplay
Danny McBride
Danny McBride
Casting
Tricia Wood
Tricia Wood
Thanks
Robert L. Benun
Robert L. Benun
Art Direction
Csaba Stork
Csaba Stork
Set Decoration
Malcolm Stone
Malcolm Stone
Costume Supervisor
Augusto Grassi
Augusto Grassi
Supervising Art Director
Kevin Phipps
Kevin Phipps
Grip
Darren Quinn
Darren Quinn
Makeup Artist
Katalin Jakots
Katalin Jakots
Story
Kevin Grevioux
Kevin Grevioux
Story
Len Wiseman
Len Wiseman
Story
Danny McBride
Danny McBride
Associate Producer
Kevin Grevioux
Kevin Grevioux
Associate Producer
Danny McBride
Danny McBride
Armorer
Jon Baker
Jon Baker
Makeup Effects
Jesse D'Angelo
Jesse D'Angelo
Property Master
János Czakó
János Czakó
Art Department Coordinator
Gergö Balika
Gergö Balika
Conceptual Design
Sam Greenmun
Sam Greenmun
Construction Coordinator
Gyula Herjeczki
Gyula Herjeczki
Sculptor
Thomas Floutz
Thomas Floutz
Set Designer
Adrien Asztalos
Adrien Asztalos
Standby Painter
Lajos E. Szabó
Lajos E. Szabó
Camera Operator
Gábor Forgács
Gábor Forgács
First Assistant Camera
John Bailie
John Bailie
Steadicam Operator
Stuart Howell
Stuart Howell
Still Photographer
Egon Endrényi
Egon Endrényi
Underwater Camera
Ralph Flores Jr.
Ralph Flores Jr.
Hairstylist
Gabriella Németh
Gabriella Németh
Key Hair Stylist
Giovanni Giuliano
Giovanni Giuliano
Prosthetic Supervisor
Iván Pohárnok
Iván Pohárnok
Set Dressing Artist
Zoltán Horváth
Zoltán Horváth
Wigmaker
Justin Ditter
Justin Ditter
Carpenter
Csaba Vásári
Csaba Vásári
Driver
Zoltán Fohn
Zoltán Fohn
Loader
Attila Csabai
Attila Csabai
Post Production Assistant
David Heinz
David Heinz
Post Production Supervisor
Valerie Delahaye
Valerie Delahaye
Production Controller
Alex Matcham
Alex Matcham
Second Unit Cinematographer
Brad Martin
Brad Martin
Security
Richard Szabó
Richard Szabó
Set Medic
Béla Vaszary
Béla Vaszary
Sound Recordist
Sean Landeros
Sean Landeros
Special Effects Coordinator
Kinga Baranyai
Kinga Baranyai
Stunt Coordinator
Brad Martin
Brad Martin
Stunts
Ferenc Berecz
Ferenc Berecz
Transportation Captain
Ferenc Béres
Ferenc Béres
Unit Production Manager
Kornél Sipos
Kornél Sipos
Unit Publicist
Moira Houlihan
Moira Houlihan
Utility Stunts
Craig Appel
Craig Appel
Video Assist Operator
Gábor Kasza
Gábor Kasza
Visual Effects Editor
Marcus Alexander
Marcus Alexander
Assistant Director
Mark Egerton
Mark Egerton
Script Supervisor
Caroline Sax
Caroline Sax
Digital Intermediate
Zahida Bacchus
Zahida Bacchus
Electrician
Zoltán Halmágyi
Zoltán Halmágyi
Gaffer
Tommy Finch
Tommy Finch
Casting Associate
Jennifer L. Smith
Jennifer L. Smith
Location Manager
Clive Miles
Clive Miles
Production Accountant
Stephen Taylor
Stephen Taylor
Production Coordinator
Grant Grabowski
Grant Grabowski
Production Manager
György Sánta
György Sánta
Production Supervisor
Anja Stadelmann
Anja Stadelmann
Boom Operator
Pál Szûrös
Pál Szûrös
Foley
Sören Blüthgen
Sören Blüthgen
Music Editor
Joanie Diener
Joanie Diener
Music Supervisor
Danny Lohner
Danny Lohner
Sound Designer
Pit Kuhlmann
Pit Kuhlmann
Sound Editor
Marcel Spisak
Marcel Spisak
Sound Effects Editor
Christof Ebhardt
Christof Ebhardt
Sound Mixer
Nerses Gezalyan
Nerses Gezalyan
3D Supervisor
Eric Jennings
Eric Jennings
Creature Design
Patrick Tatopoulos
Patrick Tatopoulos
Digital Compositors
Julia Egerton
Julia Egerton
Special Effects Supervisor
Nick Allder
Nick Allder
Visual Effects
Chad Dombrova
Chad Dombrova
Visual Effects Coordinator
Gary E. Beach
Gary E. Beach
Visual Effects Producer
Leslie Huntley
Leslie Huntley
Visual Effects Supervisor
Robert Duncan
Robert Duncan
Storyboard
Collin Grant
Collin Grant
Additional Editing
Nigel Galt
Nigel Galt
Dolby Consultant
Norbert Zich
Norbert Zich

Kalla Malla

Bereits seit mehreren Jahrhunderten herrscht ein gnadenloser Kampf zwischen den Kreaturen der Nacht, den Vampiren und den Werwölfen, den sogenannten Lycanern. Durch die Vernichtung des Werwolf-Ältesten Lucian (Michael Sheen) ist es den Vampiren einst gelungen, ihre Gegner vernichtend zu treffen und sie so über einen sehr langen Zeitraum erheblich zu schwächen. Eines Tages wird die Vampirin Selene (Kate Beckinsale) jedoch unwillkürlich Zeuge, wie mehrere Werwölfe Jagd auf einen Menschen machen, was äußerst ungewöhnlich ist, da die Menschen ansonsten nur als Futter herhalten müssen. Selene vermutet mehr dahinter, und rettet dem verfolgten Mann (Scott Speedman) das Leben, der sich als Michael Corvin vorstellt. Selene stellt auf eigene Faust Nachforschungen an und wiedersetzt sich somit ihrem Anführer Kraven (Shane Brolly). Diesem ist Michael sofort ein Dorn im Auge, da er selbst schon seit längerem ein Auge auf Selene geworfen hat und einen Nebenbuhler nicht gebrauchen kann. Bald überschlagen sich die Ereignisse, als Selene herausfindet, dass Lucian angeblich doch nicht tot ist und mithilfe eines Serums ein todbringendes Wesen, halb Vampir, halb Werwolf, erschaffen will. Der Schlüssel dazu ist Michael, der ein bestimmtes Gen in sich trägt, das Lucian für das Serum benötigt. Selene setzt alles daran, Michael vor den Werwölfen zu beschützen, muss aber feststellen, dass auch Kraven ein falsches Spiel spielt.. Nun habe ich es also auch mal gesehen, dass actionreiche Fanstasyspektakel "Underworld", das vor kurzem dank seiner Fortsetzung wieder in aller Munde war. Grund genug für mich, mir die günstige DVD des Films auch mal zuzulegen, auch wenn diese dann recht lange ungesichtet im Regal herumstand. Nachdem ich mich aber nun endlich mal an Len Wiseman's Regiedebut herangetraut habe, muss ich sagen, war meine Befürchtung, einen grottenschlechten, lieblosen Streifen zu sehen, fast schon unberechtigt, denn "Underworld" war tatsächlich mehr recht als schlecht. Die Idee, zwei bekannte Monster aus der Horrorfilmgeschichte aufeinander zu hetzen, ist schon lange nichts neues mehr, und auch sonst kann "Underworld" nicht gerade mit Innovationen aufwarten, wo wir auch schon beim Hauptproblem wären. Kritisch beäugt, wirkt der ganze Streifen dreist zusammengeklaut. Den Fan effekthaschender Actionorgien wird's sicher nicht stören, doch wer hingegen genau hinschaut, wird sofort erkennen, an wem sich Len Wiseman eindäutig orientiert hat. Ein bisschen "Matrix" hier, ein bisschen "American Werwolf" da, zudem noch ein guter Schuss "The Crow", sowie "James Bond" und fertig ist das Erfolgsrezept. Nun, ich persönlich weiß nicht genau, was ich von diesen offensichtlichen Anleihen halten soll, gut heißen kann ich es eigentlich nicht, doch so lange man beim Betrachten von "Underworld" versucht, nicht an eben genannte Filme zu denken, sollte man in keine Gewissenkrise geraten. Vermutlich Tim Burton ist es zu verdanken, dass sich der sogenannte Gothic-Style in Hollywood etablieren konnte, und sich immer mehr zu einem festen Stilmittel zu mausern vermochte. Egal ob nun die düstere Weihnachtsromantik von "A Nightmare Before Christmas" und "Batman's Rückkehr" oder das bedrohliche Gothic-Design von "The Crow", all diese Filme waren ihrerzeit etwas neues, interessantes, für das schnell interesse aufkam. "Underworld" präsentiert sich da grob als eine Mischung aus "Matrix" und "The Crow", denn auch hier sehen wir ausschließlich eine fast schon surreale, traumartige Umwelt, meist in kalten Blautönen gefiltert. Die Vampire leben einen dekadenten Lebensstil in einem großen Anwesen, verhalten sich intelligent, benutzen das Internet und teure Wagen. So entsteht ein völlig anderes Bild von den Blutsaugern, das man so bislang nur ansatzweise auf der großen Leinwand zu sehen bekam. Die Werwölfe entsprechen da schon eher dem klassischen Bild, das man von ihnen hat, auch wenn sie sich zu einer Vereinigung zusammengeschlossen haben und sich jederzeit verwandeln können. Natürlich beschränkt sich "Underworld" nicht nur darauf, die Kampfszenen zwischen den Spezies einzufangen, nein, Len Wiseman unternimmt zudem auch den Versuch, das Geschehen mit einer Story zu schmücken, was ihm gut gelungen ist. All die Charaktere haben ihr Eigenleben, schmieden ihre eigenen Pläne, was alsbald zu Verrat und Mistrauen führt. Die Story des Films taugt also wirklich etwas und ist nicht nur Aufhänger für die Actionszenen. Im Gegenteil, der Streifen beherbergt sogar einige recht dialoglastige Passagen, in denen die vergleichsweise komplexe Handlung vorangetrieben wird. Natürlich darf auch die zarte Liebesbeziehung von Selene und Michael in alledem nicht fehlen, auch wenn diese eine eher untergeordnete Rolle spielt. Was die Effekte angeht, so haben die Verantwortlichen ganze Arbeit geleistet. Es kracht zwar nicht ständig, aber wenn, dann fliegen ordentlich die Fetzen und es geht genügend zu Bruch. Die beiden Monsterrassen bekämpfen sich auch mit allerlei Schusswaffen, was genügend Freiraum für den einen oder anderen Shootout à la "Matrix" schafft. Hinzu gesellt sich das Design der Werwölfe, die zwar klar als aus dem Computer entsprungen zu erkennen sind, optisch aber dennoch einiges hermachen und zudem sehr brutal und bedrohlich wirken. Gesplattert wird übrigens so gut wie gar nicht, was mich persönlich sehr gewundert hat, denn die FSK Freigabe ab 18 Jahren lässt da durchaus auf etwas anderes schließen. So bleibt "Underworld", bis auf eine kleine Szene am Schluss, frei von härterer Gewalt und kann definitiv auch von jüngeren Zuschauern konsumiert werden. Schauspieltechnisch bewegt sich "Underworld" auf gesundem Mittelmaß. Kate Beckinsale sieht in ihrem schwarzen Lederoutfit mehr als nur gut aus, was wohl der Hauptgrund für ihre Besetzung war, denn ihr Schauspiel ragt nicht über das der vielen anderen Jungdarstellerinnen aus Hollywood hinaus. Scott Speedman als Michael bleibt die meiste Zeit recht blass und kann einen nicht für sich begeistern, doch das wird von Michael Sheen und Bill Nighy wieder wett gemacht, die ihre Rollen sehr glaubhaft und mit viel präsenz spielen. Ein Kritikpunkt neben den offensichtlichen entwendeten Versatzstücken könnte die Tatsache sein, dass der Streifen hin und wieder etwas mehr Action vertragen könnte, und die Story durchaus in der Lage ist, einen zu verwirren, wenn man dem Geschehen nicht folgt. Alles in allem halten sich die Negativen Aspekte jedoch angenehm in Grenzen, mehr dazu im abschließenden Fazit. Fazit: DER Blockbuster schlechthin, als der der Film im Voraus auch angekündigt wurde, ist "Underworld" sicherlich nicht, dazu fehlt es ihm in manchen Passagen nämlich an Action und Spannung. Dafür muss man Len Wiseman allerdings zu Gute halten, dass er sein bestes gab, eine interessante Story zu erzählen, und das ist ihm auch gelungen. Der düstere, meist blau gefilterte Gothic-Look schafft viel Atmosphäre und dürfte jedem zusagen, der auch schon mit den Filmen von Tim Burton seine Freude hatte. Mit zwei Stunden ist die Schlacht zwischen Vampiren und Werwölfen vielleicht etwas zu lang geraten, doch alles in allem ist "Underworld" ein einmaliges Sichten durchaus wert - nicht mehr und nicht weniger.

Michael

Dem Regiedebütanten Len Wiseman gelingt es mit “Underworld” einen durchaus ansehnlichen “Low-Budget-Film” zu schaffen und dabei noch eine komplett neue Idee auf die Leinwand zu bringen. Sowohl Vampiren als Werwölfen wurden zwar bereits Filme gewidmet, aber noch nie kämpften diese beiden Kreaturen der Nacht gegeneinander um die Vorherrschaft im Reich der Dunkelheit. Gerade mal 22 Millionen US-Dollar standen Wiseman zur Verfügung und das sieht man gerade den Spezial-Effekten, speziell den Computereffekten, oft an. Die spannende Gesamtumsetzung, die perfekte Wahl der Kostüme und die Leistungen der Schauspieler lassen dieses Manko schnell verschwinden und “Underworld” zu guter Kinounterhaltung werden. Besonders Kate Beckinsale, die unter anderem bereits in “Pearl Harbor” zu sehen war, weiß zu überzeugen. Die Rolle der einsamen Vampirkriegerin ist ihr auf den Leib geschrieben worden, so dass man in jeder Szene mit Ihr mitfiebert und hofft, dass aus Selenes hoffnungslosen Liebe zu Michael eine Liebe mit Zukunft wird. Die hautengen Latex- und Lederoutfits tun Ihr übriges, dass die von Beckinsale gespielte Rolle zumindest bei den männlichen Kinobesuchern schnell ins Herz geschlossen wird. Auch die anderen Darsteller wissen zu überzeugen und sind für viele Cineasten keine Unbekannten mehr. Scott Speedman war so zum Beispiel bereits in “Traumpaare” zu sehen, Bill Nighty in “Still Crazy” und zuletzt in “Tatsächlich Liebe” und Erwin Leder in “Das Boot”. Betrachtet man nun noch einmal das Gesamtwerk “Underworld” muss man vor allem über die stilistische Umsetzung des Film reden. Von der ersten Minute an lässt sich eine gewisse Ähnlichkeit zur “Matrix”-Ästhetik nicht leugnen. Seien es die hautengen Anzüge die Selene trägt und die denen von Trinity sehr ähnlich sind oder die langen schwarzen Ledermäntel die von vielen der Vampirsoldaten in den Kämpfen getragen werden immer, immer wieder trifft man auf solche Anleihen. Einzig und alleine auf den exzessiven Einsatz des Bullet-Time Effekts wurde verzichtet. Der zweite Film aus dem “Underworld” sich meiner Meinung nach stilistisch bedient hat ist “Blade”. Die ultramodernen Waffen mit denen die Vampire und Lycaner auf die Jagd gehen sind nur ein Beispiel für diese Theorie. Als Fazit bleibt von daher festzuhalten, dass “Underworld” mich zwar nicht vom Hocker gerissen hat, mich aber auch nicht zu tote gelangweilt hat. Nach den 112 Minuten Film hatte ich das Gefühl einen guten Mittelklasse Film gesehen zu haben, der sicher sein Publikum finden wird. Im Kino hätte ich mir diesen Streifen im Normalfall allerdings nicht angesehen, auf DVD aber durchaus ausgeliehen. Die Thematik ist gut und neu und ich denke, dass Wisemen sicherlich eine Fortsetzung folgen lassen wird. [Sneakfilm.de]

Van Helsing
Van Helsing
Stimmen 1659 (6/10)
Release-Datum 05.05.2004

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Underworld: Evolution
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Stimmen 1541 (6,4/10)
Release-Datum 12.01.2006

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Eclipse - Bis(s) zum Abendrot
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Stimmen 2353 (5,8/10)
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Stimmen 2422 (6,2/10)
Release-Datum 01.10.2014

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Stimmen 2599 (6,8/10)
Release-Datum 20.09.2012

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Blade
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Stimmen 1936 (6,5/10)
Release-Datum 21.08.1998

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Stimmen 2487 (5,6/10)
Release-Datum 15.03.2009

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Stimmen 1441 (6,2/10)
Release-Datum 22.01.2009

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Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1
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Stimmen 2594 (5,8/10)
Release-Datum 15.03.2011

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Stimmen 1879 (6,1/10)
Release-Datum 19.01.2012

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Perfect Creature
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Release-Datum 16.08.2007

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Wes Craven präsentiert Dracula
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Bram Stoker's Dracula
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Stimmen 2085 (6,9/10)
Release-Datum 19.05.1995

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Die Addams Family
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Stimmen 863 (6,7/10)
Release-Datum 22.11.1991

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Im Körper des Feindes
Im Körper des Feindes
Stimmen 1599 (6,8/10)
Release-Datum 27.06.1997

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Die Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen
Die Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen
Stimmen 1172 (5,7/10)
Release-Datum 11.07.2003

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Twilight - Biss zum Morgengrauen
Twilight - Biss zum Morgengrauen
Stimmen 3644 (5,8/10)
Release-Datum 20.11.2008

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Spider-Man 3
Spider-Man 3
Stimmen 3649 (5,9/10)
Release-Datum 01.05.2007

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