Don, ein junger Geschäftsmann aus Bangkok, reist in sein kleines abgelegenes thailändisches Heimatdorf Nong Pra-du, um dort ein wertvolles Amulett aus dem Gesicht der dort verehrten Buddha-Statue Ong-Bak für seinen Auftraggeber Komtuan zu kaufen. Nachdem ihm aber der Dorfvorsteher die Reliquie nicht verkaufen will, trennt der Geschäftsmann kurzerhand den Kopf des Heiligtums ab, um nicht mit leeren Händen zu seinem Chef zurückzukehren. Der in der „ältesten Kampfsportart der Welt“, Muay Thai, ausgebildete Ting wird von den Ältesten seines Dorfes beauftragt, das Heiligtum zurückzubringen, da man ohne den Schutz des Buddha eine Katastrophe für die gläubige Gemeinde befürchtet.
Laufzeit: 104 Minuten
Release-Datum 16.12.2004
TrueUmsatz: $20,112,926.00
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Tagline: Muay Thai Warrior
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Hat mir „Ong-bak“ damals in der Sneakpreview nicht so gut gefallen, gefiel er mir nun beim erneuten ansehen auf Premiere deutlich besser. Dies mag daran liegen, dass ich beim erstmaligen ansehen des Films deutlich auf die Story fixiert war und die ist nun mal reichlich dünn. Nun habe ich allerdings die Kämpfe deutlich mehr auf mich wirken lassen und die Story zu einem Großteil ausgeblendet. Geht man so vor, ist „Ong-bak“ ein richtig guter Film. Was Hauptdarsteller Tony Jaa (Spirited Killer) an Kampfkunst auf die Leinwand bringt, reicht locker an Martial Arts Ikonen der Neuzeit wie Jackie Chan oder Jet Li heran. Die Kampszenen in „Ong-bak“ sind richtig gut in Szene gesetzt worden. Doch trotzdem gibt es hier einen kleinen Grund zu meckern. Während der einzelnen Kämpfer werden bestimmte Sequenzen immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln gezeigt. War dieser Effekt vom Regisseur eventuell so geplant, dass dadurch eine gewisse Dynamik in die Kämpfe kommt, erzielt dieses Stilmittel bei mir genau das Gegenteil. [Sneakfilm.de]