Bloodsucking Freaks


Bloodsucking Freaks

Übersicht:

In seinem außergewöhnlichen Theater in New York zeigt Meister Sardu dem interessierten Publikum eine ganz besondere Revue: Perverse Folterspiele, abartige Verstümmelungen und sadistische Quälereien gehören hier zum Kern der Zuschauerunterhaltung. Und das Publikum ist begeistert – diesen Realismus hatte man so noch nie gesehen. Niemand ahnt, dass das Geschehen auf der Bühne nicht trickreich inszeniert, sondern absolut echt ist. Selbst die Polizei interessiert sich nicht für die zweifelhaften Spiele. Doch nicht allen gefällt diese Show. Ein bekannter Kritiker lässt dies Sardu auch spüren, was er besser hätte bleiben sollen, denn einige Tage später wird dieser entführt. Auch er soll eine „Rolle“ in Meister Sardus abartiger Revue bekommen. Erst als die Tänzerin Natasha verschwindet, begibt sich ihr Freund in die Tiefen von Sardus Folterkeller, um dem perversen Treiben ein Ende zu bereiten.

Stimmen 36 (4,9/10)

Laufzeit: 88 Minuten

Release-Datum 1976-11-02

Produktionsfirma:

  • Troma Entertainment
  • Alan C. Margolin - Joel M. Reed Productions

Produktionsland:

  • United States of America

Genres:

  • Horror

Weitere Informationen

Master Sardu
Seamus O'Brien
Seamus O'Brien
Natasha D'Natalie
Viju Krem
Viju Krem
Tom Maverick
Niles McMaster
Niles McMaster
Sergeant John Tucci
Dan Fauci
Dan Fauci
Creasy Silo
Alan Dellay
Alan Dellay
Ralphus
Luis De Jesus
Luis De Jesus
Sardu's Assistant - Curled Hair
Helen Thompson
Helen Thompson
Sardu's Assistant - Straight Hair (as Saiyanidi)
Ellen Faison
Ellen Faison
White Slave Dealer
Alphonso DeNoble
Alphonso DeNoble
Doctor's Compensaion
Lynette Sheldon
Lynette Sheldon
Caged Girl (as Erica Wolfe)
Crystal Sync
Crystal Sync
Maya
Rita Montone
Rita Montone
Human Dartboard (as Joann Friedman)
Joann Sterling
Joann Sterling
Caged Girl
Juliet Graham
Juliet Graham
Caged Girl
Arlana Blue
Arlana Blue
Girl on Rack
Jennifer Stock
Jennifer Stock
Electrically Shocked Girl (as Janis Beaver)
Jenny Baxter
Jenny Baxter
Girl on Guillotine
Illa Howe
Illa Howe
Director
Joel M. Reed
Joel M. Reed
Writer
Joel M. Reed
Joel M. Reed
Producer
Alan C. Margolin
Alan C. Margolin
Original Music Composer
Michael Sahl
Michael Sahl
Director of Photography
Ron Dorfman
Ron Dorfman
Editor
Joel R. Herson
Joel R. Herson
Editor
Victor Kanefsky
Victor Kanefsky

Kalla Malla

Mitten in einem düsteren Stadtviertel befindet sich ein besonders makaberer Untergrund-Club namens »Sardu's Theatre of the Macabre«. Hier wird uns eine spezielle Show geboten, die zwar als »geschauspielert« angepriesen wird, aber alles andere als gestellt ist. Der Präsentator und Chef des ganzen nennt sich passenderweise »Sardu« und teilt seine Folterungen sogar in Härtegrade auf. Beispielsweise die »eiserne Adernpresse« bewertet er als »Foltern 2. Grades«. Das Publikum schaut sich mit dem nötigen Abstand Folterungen wie Kopfpresse oder Hände-Absägen an. Tritt der Tod der Schauspielerin ein, wird groß applaudiert. Das wäre nicht der Fall, würden sie wissen, daß hier in Wirklichkeit entführte Frauen live zu Tode gefoltert werden. Ein Kritiker, der Sardu verspottet, wird ebenfalls entführt und bekommt seine Privatshow im düsteren Keller unterhalb des Clubs. Zunächst foltert man eine Frau mit Strom vor seinen Augen. Als ihn das nicht überzeugt, sperrt man ihn zunächst ein. Gleich gegenüber befindet sich ein Käfig mit nackten Frauen, die sich geradezu animalisch um einen Brocken rohes Fleisch streiten. Nur so am Rande erwähnt: Schmeißt man einen Mann hinein, wird er genauso wie rohes Fleisch behandelt. Ebenfalls in dem Etablissement »arbeitet« der »Doktor«, der im Gegensatz zu Sardu total bescheuert zu sein scheint. Er operiert für sein Leben gerne. Einer Frau, nackt und gefesselt versteht sich, zieht er mit einer Zange sämtliche Zähne, schneidet ihr die Haare ab, bohrt ihr ein Loch von oben senkrecht in den Kopf, um zu guter letzt einen Strohhalm hinein zu stecken. Wie ein Kind blubbert er durch Pusten in ihrem Gehirnblut herum. Doch nach unzähligen Morden bekommen auch Sardu und sein kleiner Freund ihr Fett weg. Was haben wir denn da für ein Machwerk? Unglaubliche Darbietungen, unterschiedlichste Elemente und purer Sexismus treffen hier in einer amerikanischen Produktion aufeinander? Kaum zu glauben, sollte man meinen. Aber Quälereien gibt es am laufenden Band in diesem exploitativen B-Movie, dass schier die Schwarte kracht. Egal, ob das verquirlte Gehirn frisch aus einem Kopf gesaugt wird oder Augen ausgedrückt und gegessen werden, schier endlos wirkt die Liste der Fiesheiten, von denen dieser Film lebt. Die Story ist nicht wirklich neu und erinnert vor allem am Anfang etwas an Herschell Gordon Lewis' »Wizard Of Gore«, wo ebenfalls das Publikum mit vermeintlichen Tricks der makaberen Art unterhalten wird, die sich als echt herausstellen. Joel M. Reed geht hier allerdings eine Spur weiter, was den Ideenreichtum angeht und kostet sichtlich die sadistische Ader von Sardu und seinem zwergenwüchsigen Helfer Ralphus aus, welcher sich geradezu kindisch über jede Gemeinheit freut. Wären die SFX, die oftmals blutig sind, realistisch dargestellt, würde dieser kleine Trashstreifen einige asiatische Folterpendants blass aussehen lassen. Die Goreeffekte sind jedoch aus heutiger Sicht schlicht gehalten, was dem Unterhaltungswert dieses selbstironischen Kleinods keinen Abbruch tut. Was gezeigt wird, reicht auch so, dazu gesellen sich noch Gemeinheiten wie den Mund als Urinal zu benutzen oder einige bizarre sexuelle Ausschweifungen, auch wenn diese nicht grafisch ausgeschlachtet wurden. Der Film bekam durch sein »X-Zertifikat« in den USA keine Kinoauswertung und nach Veröffentlichung auf Video spielten die Frauenverbände regelrecht verrückt. Kein Wunder, denn dieser Film ist an Sadismen und frauenverachtenden Szenen kaum zu überbieten. Die Handlung »wann ist Foltern Kunst?« ist hier Nebensache, oder vielleicht doch nicht? Jedenfalls konzentriert man sich auf ellenlange Folterungen phantasievollster Art. Obwohl die Frauen dabei immer nackt sind, geht der Erotikfaktor dabei gegen Null. Hätte Troma den Streifen 1982 nicht ausgegraben und mit in ihren Lizenzstock genommen, wäre er in der Versenkung verschwunden. So allerdings hat er sich bei den Genrefans weltweit zum Kultfilm entwickelt, bis er 1999 auch mit einer deutschen Synchronisation nach Deutschland kam. Bei den hiesigen Zensurbedingungen ist es da nicht verwunderlich, daß er 3 Jahre später prompt beschlagnahmt wurde. Da half auch nicht die Tatsache, daß man den Film an vielen Stellen nicht ernst nehmen kann, da der Meister und sein Liliputaner völlig überzogen und comichaft agieren, wie zum Beispiel das Applaudieren und mit Popcorn umherwerfen bei einer Folterung! Fazit: Bitterböse, rabenschwarz und wirklich sehr, sehr krank! Ein absoluter Klassiker in Sachen »Bad Taste« und Folter. Vergesst die Kommerzbomber »Hostel« und »Saw« – in den 70ern wurden noch mit Schmackes Schaufensterpuppen tranchiert!

The Human Centipede 2 (Full Sequence)
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Stimmen 387 (4,5/10)
Release-Datum 06.10.2011

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The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning
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Stimmen 508 (5,9/10)
Release-Datum 06.10.2006

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Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre
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Stimmen 813 (6/10)
Release-Datum 21.05.2003

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Hostel
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Stimmen 1131 (5,7/10)
Release-Datum 06.01.2005

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Silent Hill
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Stimmen 1334 (6,3/10)
Release-Datum 21.04.2006

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Die Nacht der Creeps
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Stimmen 135 (6,6/10)
Release-Datum 21.08.1986

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Summer’s Moon
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Stimmen 23 (5,2/10)
Release-Datum 02.11.2009

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Cottage Country
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Stimmen 54 (5,1/10)
Release-Datum 13.03.2013

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Das Belko Experiment
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Stimmen 439 (6,1/10)
Release-Datum 17.03.2016

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Insel der Verdammten
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Stimmen 33 (5,7/10)
Release-Datum 25.03.1982

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Antichrist
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Stimmen 816 (6,4/10)
Release-Datum 18.05.2009

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Saw IV
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Stimmen 1157 (5,9/10)
Release-Datum 25.10.2007

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Halloween - Die Nacht des Grauens
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Stimmen 1299 (7,5/10)
Release-Datum 24.10.1978

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I Spit on Your Grave 3
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Stimmen 254 (5,2/10)
Release-Datum 09.10.2015

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Saw VIII - Jigsaw
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Stimmen 728 (6/10)
Release-Datum 25.10.2017

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Split
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Stimmen 5722 (7/10)
Release-Datum 19.01.2017

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Howl - Endstation Vollmond
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Stimmen 153 (4,9/10)
Release-Datum 01.10.2015

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Cabin Fever
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Stimmen 393 (5,6/10)
Release-Datum 15.08.2003

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Psycho II
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Stimmen 153 (6/10)
Release-Datum 03.06.1983

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Psycho III
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Stimmen 90 (5,4/10)
Release-Datum 02.04.1986

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