RoboCop


RoboCop

Übersicht:

Detroit in naher Zukunft. Die Kriminalitätsrate ist drastisch angestiegen. Eine Lösung bietet das RoboCop-Programm der Firma Omni, die auch die Polizei übernommen hat. Als der Polizist Murphy von Bandenchef Clarence und seinen Männern zusammengeschossen wird, verwandelt man den Körper des Toten in eine stählerne, hochgerüstete Law & Order-Maschine. Obwohl perfekt programmiert, ist seine Erinnerung nicht vollständig ausgelöscht worden. Murphy macht sich auf die Suche nach seinen Mördern und entdeckt, daß der Drahtzieher hinter Clarance' Verbrechen, Jones, in der Chefetage von Omni sitzt. Nachdem Murphy Clarence ausgeschaltet hat, kann er auch Jones töten.

Stimmen 1490 (7,1/10)

Laufzeit: 102 Minuten

Release-Datum 07.01.1988

True

Budget: $13,000,000.00

Umsatz: $53,000,000.00

Tagline: Das Gesetz in der Zukunft

Produktionsfirma:

  • Orion Pictures

Produktionsland:

  • United States of America

Genres:

  • Action
  • Thriller
  • Science Fiction

Weitere Informationen

RoboCop / Officer Alex J. Murphy
Peter Weller
Peter Weller
Officer Anne Lewis
Nancy Allen
Nancy Allen
Dick Jones
Ronny Cox
Ronny Cox
Clarence Boddicker
Kurtwood Smith
Kurtwood Smith
Bob Morton
Miguel Ferrer
Miguel Ferrer
Leon Nash
Ray Wise
Ray Wise
Johnson
Felton Perry
Felton Perry
Emil Antonowsky
Paul McCrane
Paul McCrane
Joe Cox
Jesse D. Goins
Jesse D. Goins
Sgt. Warren Reed
Robert DoQui
Robert DoQui
The Old Man
Dan O'Herlihy
Dan O'Herlihy
Tyler
Sage Parker
Sage Parker
Roosevelt
Stephen Berrier
Stephen Berrier
Chessman
John S. Davies
John S. Davies
Starkweather
Tyress Allen
Tyress Allen
Ramirez
Yolanda Williams
Yolanda Williams
Kinsey
Ken Page
Ken Page
Bail Bondsman
Charles Carroll
Charles Carroll
Slimey lawyer
Gregory Poudevigne
Gregory Poudevigne
Prisoner
Gene Wolande
Gene Wolande
Bobby
Fred Hice
Fred Hice
Lieutenant Hedgecock
Michael Gregory
Michael Gregory
Sal
Lee de Broux
Lee de Broux
Walker
Rick Lieberman
Rick Lieberman
Steve Minh
Calvin Jung
Calvin Jung
Kaplan
Del Zamora
Del Zamora
Technician #1
Karen Radcliffe
Karen Radcliffe
Technician #2
Darryl Cox
Darryl Cox
Dr. McNamara
Jerry Haynes
Jerry Haynes
Creep
Bill Schockley
Bill Schockley
Rape victim
Donna Keegan
Donna Keegan
Hophead
Mike Moroff
Mike Moroff
Grocery mom
Marjorie Rynearson
Marjorie Rynearson
Grocery pop
Jo Livingston
Jo Livingston
Barbara
Joan Pirkle
Joan Pirkle
Chandra
Diane Robin
Diane Robin
Tawney
Adrianne Sachs
Adrianne Sachs
Salesman
Maarten Goslins
Maarten Goslins
Murphy's wife
Angie Bolling
Angie Bolling
Murphy's son
Jason Levine
Jason Levine
Bobby Snyder
S.D. Nemeth
S.D. Nemeth
Justin Ballard-Watkins
Bill Farmer
Bill Farmer
Peter the Homeowner
Michael Hunter
Michael Hunter
Gas station attendant
Spencer Prokop
Spencer Prokop
Emergency Doctor
L.J. King
L.J. King
Emergency Doctor
David Packer
David Packer
Jesse Perkins, TV announcer
Leeza Gibbons
Leeza Gibbons
Casey Wong, TV announcer
Mario Machado
Mario Machado
Cecil the Clerk
Laird Stuart
Laird Stuart
Dougy
Neil Summers
Neil Summers
Manson
Edward Edwards
Edward Edwards
Director
Paul Verhoeven
Paul Verhoeven
Producer
Arne Schmidt
Arne Schmidt
Original Music Composer
Basil Poledouris
Basil Poledouris
Director of Photography
Sol Negrin
Sol Negrin
Director of Photography
Jost Vacano
Jost Vacano
Stunts
Russell Towery
Russell Towery
Stunts
Randy 'Fife'
Randy 'Fife'
Stunts
Joe Finnigan
Joe Finnigan
Stunts
Greg Elam
Greg Elam
Stunts
Frank Ferrara
Frank Ferrara
Stunts
Vickie Creach
Vickie Creach
Stunts
Mike Shanks
Mike Shanks
Stunts
Jamie Bunch
Jamie Bunch
Stunts
Jackie Resch
Jackie Resch
Stunt Coordinator
Gary Combs
Gary Combs
Writer
Edward Neumeier
Edward Neumeier
Casting
Sally Dennison
Sally Dennison
Writer
Michael Miner
Michael Miner
Co-Producer
Edward Neumeier
Edward Neumeier
Associate Producer
Phil Tippett
Phil Tippett
Associate Producer
Stephen Lim
Stephen Lim
Executive Producer
Jon Davison
Jon Davison
Editor
Frank J. Urioste
Frank J. Urioste
Casting
Julie Selzer
Julie Selzer
Production Design
William Sandell
William Sandell
Makeup Effects
Rob Bottin
Rob Bottin
Makeup Effects
Margaret Prentice
Margaret Prentice
Visual Effects
Phil Tippett
Phil Tippett
Sound Designer
Stephen Hunter Flick
Stephen Hunter Flick

Kalla Malla

Detroit in naher Zukunft: Die Kriminalitätsrate ist drastisch angestiegen. Eine Lösung bietet das »RoboCop«-Programm der Firma OCP, die auch die Polizei übernommen hat. Als der Polizist Murphy (Peter Weller) von Bandenchef Clarence (Kurtwood Smith) und seinen Männern zusammengeschossen wird, verwandelt man den Körper des Toten in eine stählerne, hochgerüstete Law & Order-Maschine. Obwohl perfekt programmiert, ist seine Erinnerung nicht vollständig ausgelöscht worden. Murphy macht sich auf die Suche nach seinen Mördern und entdeckt, dass der Drahtzieher hinter Clarence‘ Verbrechen, Jones, in der Chefetage von OCP sitzt... Der niederländische Regisseur Paul Verhoeven gilt als nicht zimperlich, wenn es um explizite Darstellungen geht, sei es im Bereich der Erotik (»Basic Instinct«, »Show Girls«) oder im Bereich der Gewalt (»Total Recall«, »Starship Troopers«). Gleichzeitig gilt als sein Markenzeichen, dass er seinen Actionfilmen gerne einen satirischen Überbau der Gesellschaftskritik verpasst, und auch sein früher Klassiker »RoboCop« macht da keine Ausnahme. Das zukünftige Detroit wird dargestellt als Sündenpfuhl, in dem Gewalt und Anarchie von der Polizei nur mühsam und unzureichend unter Kontrolle gehalten werden können. Doch auch die Verantwortlichen sind nicht besser: Der alles beherrschende Konzern OCP wird gesteuert durch kalte und machtgeile Yuppies, die Kokain nehmen und mit der Unterwelt an einem Strang ziehen. Wie auch in »Starship Troopers« durchziehen den Film immer wieder satirische Einblendungen von Nachrichtensendungen und Werbespots, die das Bild einer Welt verdichten, die von Gewalt, Geldgier und Konsumwahn regiert wird. »RoboCop«, ein Mischwesen aus Mensch und Maschine und perfekter, unbesiegbarer Polizist, erscheint in dieser Welt wie ein Heilsbringer, wie ein Jesus für die Armen und Schutzlosen – der aber auch etwas leicht Verstörendes an sich hat, wenn er sich bei den Kaufleuten, deren Laden halb zerschossen wurde, für die gute Kooperation bedankt oder die Frau, die um ein Haar vergewaltigt wurde und sich an ihn klammernd bedankt, sachlich aufklärt: »Sie stehen unter einem emotionalen Schock. Ich werde ein Notzuchtkrisencenter benachrichtigen.« Tatsächlich hat Verhoeven auf einer Subebene den titelgebenden Cyborg als Metapher von Jesus‘ Kreuzigung und Auferstehung angelegt. Allerdings ist es ein uramerikanischer Jesus, dessen »Kreuzigung« übertrieben brutal angelegt ist, der Polizist Murphy wird bei einem Einsatz nicht nur erschossen, sondern mit unzähligen Schüssen regelrecht hingerichtet. Die »Auferstehung« sehen wir aus der Egoperspektive, immer wieder wird das Bild getrübt und zerfällt wieder in Schlieren, bis Robo, wie er fast zärtlich genannt wird, schließlich Geburtstag feiern kann. »RoboCops« metallener Konkurrent um die Gunst der Polizei (und Militärs) ist ein plumper Kampfroboter namens ED-209 wie aus japanischen Trashcomics, der vor Kraft kaum laufen kann und vor allem die Hybris seiner Erbauer widerspiegelt (sein Gegenstück in der Kommerzwelt ist der benzinsaufende Amischlitten 6000 SUX, der im Film immer wieder auftaucht). Typisch für Verhoevens Kombination von brutalster Gewalt, die ins Absurde kippt, mit trockenem Humor ist die versehentliche Erschießung des OCP-Mitglieds Kinney bei der Vorführung des ED-209. Kinney wird für alle ersichtlich von Dutzenden von Kugeln praktisch zerfetzt, und in die lähmende Stille sagt dann jemand »Holt doch einen Krankenwagen!«, während der für das Projekt verantwortliche Dick Jones von einer »kleinen Panne« spricht. Für die Rolle des »RoboCop« war zunächst Arnold Schwarzenegger angedacht, doch entschied das Filmteam schnell, dass er mit seiner bulligen Statur im »RoboCop«-Kostüm eher wie das Michelin-Männchen aussehen würde. Stattdessen bekam der weniger bekannte Peter Weller die Rolle, was ein Glücksgriff war: Obgleich die meiste Zeit nur die Mundpartie von seinem Gesicht zu sehen ist, verleiht er dem »RoboCop«, äußerlich übrigens eine unverhohlene Hommage an den »Maria«-Roboter aus Fritz Langs »Metropolis«, eine gewisse Grandezza, mit Bewegungen, die abgehackt und maschinell, doch gleichzeitig geschmeidig und behände wirken. Doch auch die weiteren Rollen wurden hervorragend besetzt, besonders Miguel Ferrer glänzt als skrupelloser »Robocop«-Programmleiter Bob Morton – hier zementierte er erstmals seine Appearance als kalter Zyniker, die er später auch in »Stephen King’s The Night Flier« als Sensationsreporter und in »Twin Peaks« als FBI-Experte weiter ausbauen sollte. »RoboCop« folgt ganz der Tradition der gebrochenen Superhelden aus der Comicwelt wie Batman oder Superman, ist aber ebenso der Linie der tragischen Monster aus der Horrorwelt verpflichtet. Der Film hat unzählige Implikationen gesellschaftlicher, religiöser und philosophischer Art, doch verleugnet dabei zu keiner Sekunde, ein reinrassiger Actionreißer zu sein, der einen mit blutigen Shoot-outs, Kämpfen Roboter gegen Roboter und einer sinistren Verschwörungsgeschichte im Hintergrund bestens unterhält. Ein Meilenstein des Genres und auch aus heutiger Sicht noch einer der besten Actionfilme aller Zeiten.

Michael

Wenn man sich heutzutage „Robocop“ aus dem Jahr 1987 anschaut, gehört schon ein gewissen Faible für Nostalgie dazu um den Film gut zufinden. Auf den zweiten Blick wird allerdings schnell klar, warum der Film immer noch zu den guten Vertretern des Actiongenres gehört. Paul Verhoeven (Total Recall, Starship Troopers) lässt es in „Robocop“ nämlich mächtig krachen. Die Story von „Robocop“ mag vielleicht nicht die allerbeste sein, doch braucht sie das auch gar nicht. „Robocop“ lässt es fast seine gesamte Laufzeit über mächtig krachen und führt den Zuschauer zügig von Actionsequenz zu Actionsequenz. Fühlt sich dabei die erste Hälfte wie ein typischer Polizeifilm an, kommen dann in der zweiten Hälfte durch den Maschinenpolizisten einige Anteile Science-Fiction hinzu. Ein ganz klein wenig sind diese Elemente zwar auch schon in der ersten Hälfte zu spüren, doch so richtig kommen sie erst in der zweiten Hälfte zu tragen. Toll ist auch, dass die Effekte des Films auch nach 20 Jahren noch toll aussehen. Man sieht den Stop-Motion Animationen zwar an, dass sie nicht auf dem heute üblichen technischen Stand der Hightech Computertricks sind, doch wurde damals sehr viel Sorgfalt auf die Umsetzung der Effekte gelegt, so dass diese glaubwürdig wirken und teilweise immer noch besser umgesetzt sind als es bei so mancher billigen Filmware der Fall ist. Nicht vergessen darf man den eingängigen Soundtrack. Die Erkennungsmelodie von „Robocop“ erinnert entfernt an die Titelmelodie der alten Spiderman Serie und geht somit sofort ins Ohr. Zwar muss man den Soundtrack sich nicht auf CD kaufen, aber wer den „Robocop“-Score nach Kenntnis des Films irgendwo mal in einem anderen Zusammenhang hört, wird ihn sofort wiedererkennen. [Sneakfilm.de]

RoboCop
RoboCop
Stimmen 2373 (5,7/10)
Release-Datum 30.01.2014

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Demolition Man
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Stimmen 1008 (6,3/10)
Release-Datum 08.10.1993

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Ghost in the Shell 2.0
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Stimmen 116 (7,4/10)
Release-Datum 12.07.2008

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Terminator 2 - Tag der Abrechnung
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Stimmen 4245 (7,7/10)
Release-Datum 01.07.1991

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Matrix Reloaded
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Stimmen 3480 (6,7/10)
Release-Datum 15.05.2003

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Matrix Revolutions
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Stimmen 3136 (6,4/10)
Release-Datum 05.11.2003

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Terminator: Genisys
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Stimmen 3664 (5,8/10)
Release-Datum 23.06.2015

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Stimmen 2483 (5,9/10)
Release-Datum 20.05.2009

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Mad Max: Fury Road
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Stimmen 9564 (7,2/10)
Release-Datum 13.05.2015

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Logan - The Wolverine
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Stimmen 6267 (7,6/10)
Release-Datum 28.02.2017

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Stimmen 451 (7,8/10)
Release-Datum 04.10.2017

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Ghost in the Shell
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Stimmen 841 (7,8/10)
Release-Datum 18.11.1995

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Appleseed
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Stimmen 115 (6,8/10)
Release-Datum 17.04.2004

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Dredd
Dredd
Stimmen 1956 (6,6/10)
Release-Datum 07.09.2012

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Idiocracy
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Stimmen 675 (6,3/10)
Release-Datum 01.09.2006

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A Scanner Darkly - Der dunkle Schirm
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Stimmen 534 (6,8/10)
Release-Datum 25.05.2006

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Cyborg
Cyborg
Stimmen 152 (4,8/10)
Release-Datum 07.04.1989

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Avalon - Spiel um dein Leben
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Stimmen 93 (6,8/10)
Release-Datum 20.01.2001

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Ghost in the Shell 2: Innocence
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Stimmen 228 (7,3/10)
Release-Datum 06.03.2004

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Strange Days
Strange Days
Stimmen 334 (6,8/10)
Release-Datum 13.10.1995

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