Lange prognostiziert, setzen sie plötzlich innerhalb kürzester Zeit weltweit ein, gewaltige Naturereignisse, die eine neue Eiszeit einläuten: Hagelstürme in Tokio, Schneefälle in Indien, Tornados über Los Angeles. Endlich reagiert auch die Regierung und evakuiert alle US-Bürger der südlichen Staaten nach Mexiko, während man mangels Zeit alle anderen dem sicheren Kältetod überlässt. Einzig Klimaforscher Jack Hall kämpft sich durch Blitzeis und Schnee nach Norden, denn sein Sohn sitzt in der New Yorker Bibliothek fest.
Laufzeit: 124 Minuten
Release-Datum 21.05.2004
TrueRelease-Datum 2004-05-27
TrueBudget: $125,000,000.00
Umsatz: $544,272,402.00
Produktionsfirma:
Produktionsland:
Genres:
„The Day After Tomorrow“ ist das was man sich unter einem typischen Katastrophenfilm vorstellt. Grandiose Effekte und einen Hauch von Endzeitstimmung. Der Film ist mit Sicherheit kein Meisterwerk, aber sehr unterhaltsames Popcornkino, welches trotz des ernsten Hintergrunds nicht die Moralkeule schwingt. Der Film lebt allerdings von einer Sache ganz bestimmt nicht, seinen Schauspielern. Diese spielen zwar nicht wirklich schlecht, doch sind sie eigentlich nicht viel mehr als die Rechtfertigung New York in Schutt und Asche zu legen und um genug Material für ein wenig Herzschmerz und Familiengefühle zu haben. Und die Effekte haben es wirklich in sich. Wenn sich die großen Flutwellen einen Weg durch New York suchen, tennisballgroße Hagelkörner eine Stadt verwüsten oder die Freiheitsstatue einfriert, wirkt dies schon beeindruckend und zeigt, zu welchen Meisterleistungen Hollywood fähig ist. [Sneakfilm.de]