Subhash Nagre, von allen Sarkar genannt (Amitabh Bachchan), ist der Pate von Mumbai: "Auge um Auge" - nach diesem Grundsatz lenkt das Familienoberhaupt mit ruhiger Hand die Geschicke der Stadt. Angetrieben von seinem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn weist er mit drastischen Mitteln Politiker, Geschäftsleute und machthungrige Geistliche in ihre Schranken. Dafür wird er von den einfachen Leuten als Volksheld gefeiert. Als sich seine Feinde verbünden, um den Patriarchen durch Rufmord zu stürzen, soll sein Sohn Shankar (Abhishek Bachchan) vorläufig die Geschäfte weiterführen. Das schürt die Missgunst seines Bruders Vishnu (Kay Kay) ...
Release-Datum 2005-07-01
Budget: $1,900,000.00
Umsatz: $5,900,000.00
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„Sarkar“ ist ein spannender Thriller aus Bollywood. Der Film schreckt nicht davor zurück einige harte Actionszenen zu zeigen, zugleich aber auch Charaktere zu erschaffen, die glaubwürdig sind. Diese werden von den Schauspielern aber auch wirklich gut verkörpert. Indiens Starlegende Amitabh Bachchan (Bis dass das Glück uns scheidet, Hollywood in Bombay) ist eine perfekte Besetzung für den Paten Subhash „Sarkar“ Nagre. Gleiches gilt für Abhishek Bachchan (Der Weg einer Frau, Desh) und Kay Kay Menon (Chhal, Shoonya). Regisseur Ram Gopal Varma (Gulabi, Naach) ist es mit seinem Film „Sarkar“ wirklich gelungen ein meisterlichen Film abzuliefern, der nicht nur für Fans von Bollywoodfilmen interessant ist, sondern in großen Teilen mit den westlichen Sehgewohnheiten harmoniert. [Sneakfilm.de]