Frenzy


Frenzy

Übersicht:

In London versetzt ein Triebverbrecher, bekannt als "der Krawattenmörder", die Polizei in Alarmbereitschaft. Durch Indizien gerät Richard Blaney in Verdacht der allerdings völlig unschuldig ist. Da die Polizei ihm allerdings nicht zu glauben scheint, macht sich Blaney auf eigene Faust auf die Jagd nach dem Mörder...

Stimmen 207 (7,2/10)

Laufzeit: 116 Minuten

Release-Datum 12.12.1972

True

Budget: $3,500,000.00

Umsatz: $12,600,000.00

Produktionsfirma:

  • Universal Pictures

Produktionsland:

  • United Kingdom

Genres:

  • Krimi
  • Drama
  • Thriller

Weitere Informationen

Richard Ian Blaney
Jon Finch
Jon Finch
Robert Rusk
Barry Foster
Barry Foster
Brenda Margaret Blaney
Barbara Leigh-Hunt
Barbara Leigh-Hunt
Barbara Jane 'Babs' Milligan
Anna Massey
Anna Massey
Chief Inspector Tim Oxford
Alec McCowen
Alec McCowen
Mrs. Oxford
Vivien Merchant
Vivien Merchant
Hetty Porter
Billie Whitelaw
Billie Whitelaw
Johnny Porter
Clive Swift
Clive Swift
Felix Forsythe
Bernard Cribbins
Bernard Cribbins
Monica Barling
Jean Marsh
Jean Marsh
Gladys
Elsie Randolph
Elsie Randolph
Mr. Usher the Solicitor in Pub
Gerald Sim
Gerald Sim
Sir George
John Boxer
John Boxer
Director
Alfred Hitchcock
Alfred Hitchcock
Author
Arthur La Bern
Arthur La Bern
Screenplay
Anthony Shaffer
Anthony Shaffer
Producer
William Hill
William Hill
Producer
Alfred Hitchcock
Alfred Hitchcock
Original Music Composer
Ron Goodwin
Ron Goodwin
Director of Photography
Gilbert Taylor
Gilbert Taylor
Editor
John Jympson
John Jympson
Casting
Sally Nicholl
Sally Nicholl
Production Design
Syd Cain
Syd Cain
Art Direction
Robert W. Laing
Robert W. Laing

Kalla Malla

Alfred Hitchcock's vorletzter Film »Frenzy« gehört sicher zu seinen besten, spannendsten, aber auch düstersten und schockierendsten Filmen. Die Story: In London treibt ein Serienkiller sein Unwesen, der Frauen mit seiner Krawatte erwürgt. Der heruntergekommene Barmann Blaney (Jon Finch) wird für besagten Möder gehalten, nachdem seine Ex-Frau nach einem öffentlich ausgetragenen Krach ermordet aufgefunden wird. Nun wird er von Scotland Yard gejagt, nicht ahnend, dass sein guter Kumpel (Barry Foster) der psychopathische Mörder ist... Die Verbindung von grausamen Morden und makaberem Humor sorgt für ein unvergessliches, zeitloses Filmvergnügen. Für »Frenzy« kehrte Hitchcock nach Jahrzehnten in seine Heimtstadt London zurück, und er nutzt diesen Ort für die filmische Erzählung meisterhaft. Die Tower Bridge, die Themse, Covent Garden, all diese touristischen Sehenswürdigkeiten werden bei Hitchcock zu Orten des Schreckens. Ebenfalls bemerkenswert ist sein Verzicht auf jegliche Star-Namen. Hitchcock besetzte »Frenzy« mit hervorragenden britischen Theaterdarstellern, die ihre Rollen mit unglaublicher Authentizität spielen, und zwar bis in die kleinsten Nebenrollen. Dies erzeugt einen intensiven Realismus, der vormals bei Hitchcock schwer zu finden war. Neben dieser Abkehr vom Starkino zeigt »Frenzy« den Regiemeister aber auch von einer sehr zynischen Seite. Der Humor ist schwärzer noch als schwarz, die Dialoge sprühen nur so vor Bitternis, keine Beziehung der Figuren im Film ist in irgend einer Weise positiv. Die einzig sympathische Figur (Anna Massey) erleidet das schlimmste Schicksal, alle anderen sind entweder feige, gemein, biestig, pervers, verklemmt oder einfach nur irre. So wird der ermittelnde Yard-Inspektor daheim von seiner treuen Ehefrau mit den ausgefallensten kulinarischen »Köstlichkeiten« gequält, während er doch nur eine einfache Mahlzeit möchte. Hitchcock zieht diese Parallele von Essen und Tod durchgängig, allein dieser Subtext macht »Frenzy« auch bei mehrmaligem Sehen immer wieder faszinierend. Selten war Hitchcock auch so drastisch in der Gewaltdarstellung. Die Ermordung von Barbara Leigh-Hunt ist die wohl grausamste Tötung in Hitchcocks Oeuvre und für den Zuschauer extrem unangenehm anzuschauen. »Frenzy« fasst zusammen, was Hitchcock in seiner Karriere so einzigartig gemacht hat, von seinen Lieblingsmotiven (der unschuldig Verfolgte, der krankhafte Mörder mit Mutterkomplex, etc.) bis zur formalen Präzision und ausgefallener Bildsprache. Und natürlich die intensive Spannung, die den Zuschauer bis zum Schluss in Atem hält.

I Spit on Your Grave 3
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Stimmen 254 (5,2/10)
Release-Datum 09.10.2015

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Sea of Love – Melodie des Todes
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Stimmen 166 (6,7/10)
Release-Datum 15.09.1989

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Halloween - Die Nacht des Grauens
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Stimmen 1299 (7,5/10)
Release-Datum 24.10.1978

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Zodiac - Die Spur des Killers
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Stimmen 2620 (7,3/10)
Release-Datum 02.03.2007

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Bei Anruf Mord
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Stimmen 651 (7,9/10)
Release-Datum 29.05.1954

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The Revenant - Der Rückkehrer
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Stimmen 7736 (7,3/10)
Release-Datum 25.12.2015

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Cottage Country
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Stimmen 55 (5,1/10)
Release-Datum 13.03.2013

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Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel
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Stimmen 1267 (7,2/10)
Release-Datum 19.10.2007

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Wind River
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Stimmen 866 (7,4/10)
Release-Datum 03.08.2017

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Strange Days
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Stimmen 400 (6,9/10)
Release-Datum 13.10.1995

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The Call - Leg nicht auf!
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Stimmen 1387 (6,6/10)
Release-Datum 14.03.2013

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No One Lives - Keiner überlebt!
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Stimmen 197 (5,5/10)
Release-Datum 09.03.2013

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Irreversibel
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Stimmen 633 (7/10)
Release-Datum 22.05.2002

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Let Us Prey
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Stimmen 124 (5,6/10)
Release-Datum 17.04.2014

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Jason Goes to Hell - Die Endabrechnung
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Stimmen 233 (4,2/10)
Release-Datum 13.08.1993

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Untraceable
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Stimmen 279 (5,9/10)
Release-Datum 22.01.2008

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The Box - Du bist das Experiment
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Stimmen 716 (5,4/10)
Release-Datum 17.09.2009

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22 Bullets
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Stimmen 344 (6,4/10)
Release-Datum 23.03.2010

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Kick-Ass
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Stimmen 5497 (7,1/10)
Release-Datum 22.03.2010

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See No Evil
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Stimmen 182 (4,9/10)
Release-Datum 19.05.2006

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